Bildungsaufstieg hierzulande besonders schwer
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Nur zwei Prozent der Studenten in Deutschland kommen aus Elternhäusern mit niedrigem Bildungshintergrund. Dagegen haben mehr als zwei Drittel der Studierenden einen Vater oder eine Mutter mit akademischem Abschluss.
Im Vergleich von 25 europäischen Staaten bildet die Bundesrepublik in Sachen sozialer Bildungsförderung das Schlusslicht - zusammen mit Kroatien, Polen, Lettland und der Slowakei.Auf morgenpost.de weiterlesen
5 KommentareKommentare zu Bildungsaufstieg hierzulande besonders schwer
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zero5000 du hast Recht -ein Grieche ist der letzte Kopierer und glaubhaft war er -mir - nicht
Waltl - richtig - nur wegen des Dr. sind sie nicht in die OPolitik aufgenommen worden. Der letzte Kopierer ist ein Grieche - glaube ich jedenfalls. Ich wusste zB. nicht, dass WW einen Dr. hat. Und die FDP-Mutter macht freitags ihre Kreuze in Brüssel.
zero5 00 natürlich haben Sie Recht. Man braucht den Titel nicht hierzu. Aber er wollte doch in die Politik und die 2 anderen wollten auch in die Politik. Eine ist bei der FDP und der andere ist (ich habe nichts gegen diese) glaube Türke.
Nun ist Guttenberg sicher nicht wegen seines Dr.-Titels aufgestiegen. Dieser Titel hat heute so gut wie keinen Wert mehr, erst recht nicht in der Politik. Selbst immer mehr Ärzte verzichten auf die Promotion, wenn sie sich niederlassen wollen. In der Forschung sieht es anders aus. Trennen wir mal wieder EU von Euro - mit diesem Gedanken - dann muss man gegen jeden Staat sein, was sich da so rumtreibt, ob promoviert oder nicht.
der schnellste Weg??? ---Guttenberg Fragen: wie wird man Doktor. In Brüssel wird er das Erklären müssen, denn jeder der irgendwo Probleme hatte, wird da aufgenommen. Und das ist mithin ein Teil dessen, daß ich gegen die EU - den Euro - bin. Meine Sache, aber mit mir sind es ca. 70 % deren Meinung auch ich habe