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Artikel Die Monster AG - Kritik

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Die Monster AG - Kritik
 
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    "A Yeti in Nepal, isch kann ja die Sprach' ned amal rischtisch! Wieso ned Kanada, oda Alaska, oda glei auf da Alp. Dann hätt isch wenigstns Kollege!""Wasch is´n jetzt? Mögst koa Softeis mehr?" -

    Wer erinnert sich nicht voller Grausen und gerne an seine eigene Kindheit, in der nach dem vorlesen der "Gute Nacht Geschichten" das Licht ausging und man sich auf Grunde der eigenen Psyche zu Tode fürchtete. Jeder von uns vermutete Nachts irgendwann schreckliche Gestalten unter seinem Bett, die sich heimlich ins Zimmer geschlichen haben, um uns den Tod und das Verderben zu bringen. Der Herzstillstand stand unmittelbar bevor. So ziemlich jeder Mensch hatte schon einmal diese Art von Erlebnis, die er im Leben nie mehr vergessen wird. Und nie trauten wir uns hinter die Fassade der eigenen Angst zu blicken, weil wir uns auch weiterhin fürchteten, und zwar vor dem was uns erwarten könnte... Und dieses Geheimnis wird bei Pixar in einer skurillen, witzigen, sympathischen und kreativen Perspektive in einer ganz eigenen Art und Weise gelüftet: Vorhang auf für die "Monster AG":

    Es existieren lt. Pixar wirklich Monster, allerdings kommen diese nicht Nachts, um den verängstigten Kindern das Mark aus den Knochen zu saugen, sondern auf Grund deren Angst die eigene Monsterstadt , welche sie bevölkern, mit Strom zu versorgen. Jeder erzielte Kinderschrei sorgt für Energie, die das Unternehmen Monsters Inc. dringend benötigt. Als ob man es nicht gewußt hätte. Und manchmal sind die auftauchenden Monster sogar schreckhafter als wir, tollpatschiger, knuddeliger, liebenswerter und sympathischer als so mancher reelle Zeitgenosse, dem wir im wahren Leben nicht über den Weg trauen können! Oder gibt es evtl. auch in Monster City solche Zeitgenossen? Den herzensguten aber etwas naiven, blaufarbigen und mit Fell versehenem Sully schließt man jedenfalls sofort ins Herz, er wirkt wie der beste Freund eines jeden, dem man nie etwas persönlich unrechtes tun möchte. Ausgerechnet er ist der aktuelle "Schreckmeister", den die Kinder am meisten fürchten (!). Ihm gegenüber steht sein forscher, einäugiger, grüner und mit großer Klappe versehener Kollege Mike "Glotzkowsky", welcher manchmal zu sehr aus dem Bauch heraus handelt. Beäugigt werden beide Protagonisten vom widerlichen "Randall", welcher heimlich neidisch auf "Sully" ist. Die Story ist hinlänglich bekannt, denn eines Tages passiert das undenkbare: ein kleines Kind, die kleine Boo, verirrt sich in die Monsterwelt und muß wieder nach Hause gebracht werden. Dies führt zu einer rasant-witzig turbulenten Achterbahnfahrt (Hey, Randall Baby, alles klar?) bei der kein Auge trocken bleibt.

    mehr und weiter unter: http://blockbusterandmore.blog.de/2011/12/17/monster-ag-kritik-12319496/

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