Artikel Avatar - Aufbruch nach Pandora Kritik
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Es ist schon ein Kreuz mit "Avatar", dem zur Zeit immer noch teuersten Blockbuster, der je über die Leinwände flimmerte und der erste Film von James Cameron nach zehn Jahren Leinwandabstinenz ist.Von den einen spöttisch als "Die Schlümpfe im Science Fiction Genre" verrissen, also kritischer Überhärte entsprungen, von der anderen Seite sklavisch verehrt, was man teilweise nicht mal übel nehmen kann aufgrund bestimmter Ebenen des Filmes, und von den Filmemachern selber als totale Revolution propagiert, macht es "Avatar" dem Rezipienten (Betrachter) keineswegs leicht, eine endgültige Entscheidung zu fällen und zu der Seite der Liebhaber des Filmes oder Hassern des Filmes zu tendieren. Denn die Wahrheit liegt bekanntlich meistens in der Mitte, auch in diesem Falle. Denn Stärken und Schwächen bei "Avatar" halten sich die Waage. An der einen oder anderen Sichtweise lassen sich immer Argumente finden, die man quasi nicht von der Hand weisen kann.
mehr und weiter unter: http://blockbusterandmore.blog.de/2011/09/27/grace-augustine-reichtum-welt-liegt-erde-umgibt-ueberall-na-vi-11925496/
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