Streit über Berliner Marx-Engels-Denkmal
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Berliner Landespolitiker haben die Forderung von Bundesbauminister Peter Ramsauer (CSU) nach einer Verbannung des Marx-Engels-Denkmals aus der Stadtmitte zurückgewiesen. Stadtentwicklungssenator Michael Müller (SPD) lehnte den Vorstoß ab.
Auch Abgeordnete von Grünen und Linker verbaten sich eine Einmischung des aus Bayern stammenden CSU-Politikers in die Berliner Stadtpolitik.Auf t-online.de weiterlesen
3 KommentareÄhnliche Beiträge aus den Themenbereichen: CSU, Berliner, Bayern, B, Abgeordnete
Kommentare zu Streit über Berliner Marx-Engels-Denkmal
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Hallo Prignitzer, da soll sicher der Dobrindt in Stein hin. Nur Große Leute sollten in Berlin verewigt werden. So ist das. Verstehe den Ramsauer. In der Reichshauptstadt steht noch kein Granit-Bayer! Nur Sau-Preißen oder so was Ähnliches...
Von mir aus kann das Ding da ruhig stehnbleiben,künstlerisch wertvoll ist es zwar nicht gerade,sieht eher aus wie gewollt aber nicht gekonnt,und wenn nicht dabeistehen würde dass es sich um Marx und Engels handelt käme da auch niemand drauf,man würde sich sagen,gut 2 alte Männer mit Rauschebart,aber die Touristen lassen sich gern davor fotografieren, und da Berlin ja hauptsächlich vom Tourismus lebt ist das in Ordnung.Meinetwegen können sie auch noch ne Stalinstatue dazustellen,oder eine von Kermit dem Frosch,solangs Kohle bringt,passts schon
Oh, der Herr Ramsauer mal wieder! Kriegt als Verkehrsminister nix Vernünftiges auf die Reihe, aber Denkmäler einreißen wollen! Solche Leute braucht das Land! Wechseln wir doch Marx und Engels gegen Wulff und zu Guttenberg aus.