Artikel 2001 - A Space Odyssey Kritik - Blockbuster, Blu-ray & more
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Eine Sache ist bis heute unumstößlich : Stanley Kubricks "2001", den Urknall und Ideenlieferanten aller modernen Filmemacher (von Ridley Scott bis Steven Spielberg) als schlechten, mittelmäßigen oder Hassfilm abzustempeln, ist so fahrlässig wie unnötig. Wäre Kubricks "2001" nicht entstanden, wäre z.B. auch so ein zeitloses Werk wie "Alien" von Ridley Scott niemals auf der Leinwand zu sehen gewesen.
"2001" ist die Begründung der modernen Science Fiction. Alien, Blade Runner und weitere herausragende bzw. bahnbrechende Werke sind die Nachfolger einer wichtigen Hinterlassenschaft und folgerichtig nichts weiter als die Erben der Filmlandschaft. "2001 - A Space Odyssey" positioniert sich jenseits von Gut und Böse und mutwilligen Verrissen. Im Prinzip geht es in Kubricks "2001" um die Schöpfungs- und Entstehungsgeschichte der Menschheit bzw. um einen Ausblick in die Zukunft, "2001" handelt im vereinfachten Sinne schlicht und ergreifend von der "Evolution." "2001 - A Space Odyssey” befaßt sich mit den tiefgreifenden Fragen unserer gesamten Existenz.
Das, was in den Bildern im Film "2001" zur Geltung und zum Ausdruck kommt, geht weit über verbreitete Meinungen, Ansichten, Theorien und die Möglichkeiten der eigenen menschlichen Kommunikation hinaus. Ein Teil von "2001" führt uns das visuell erkennbare und das menschlich messbare vor. Andererseits bekommt der unendlich große Raum durch das All plötzlich Übergewicht, und die Worte des Menschen können dieses nicht beschreiben.
mehr und weiter unter: http://blockbusterandmore.blog.de/2011/04/11/2001-a-space-odyssey-kritik-10989227/
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