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Ex-Sprecher: Wie Wulffs Spindoctor plötzlich zur Gefahr wird

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Ex-Sprecher: Wie Wulffs Spindoctor plötzlich zur Gefahr wird
 
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    Olaf Glaeseker verstand es, Patzer des Bundespräsidenten auszubügeln. Nun sieht es so aus, als trüge der Mann, der Wulffs Aufstieg möglich machte, zu seinem Abstieg bei.

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    3 Kommentare

    Kommentare zu Ex-Sprecher: Wie Wulffs Spindoctor plötzlich zur Gefahr wird

     

    TschapajewTschapajewam 20.01.12


    Übrigens, hier 7x Glaeseker. Das dürfte mindestens 6x zu viel sein. Oder?

    TschapajewTschapajewam 20.01.12


    Glaesekers Hütte hat man nun durchsucht. So heute der DLF. Ich denke mal, zero, dass man nun aus Wulffs Kreisen heraus so etwas wie den "Prügelknaben" sucht. "Ich war´s nicht, der Glaeseker ist es gewesen. Ätsch-Bätsch"

    zero5000zero5000am 20.01.12


    Die Demission Glaesekers erscheint nun vielleicht in einem anderen Licht. Hatte man gehofft, durch diesen Abgang vor weiteren "Wahrheiten" sicher zu sein? Hatte man geglaubt, wenn der geht, kommt nicht noch mehr auf? Oder glaubt man, dass nun, da der Staatsanwalt ermittelt, sicher zu sein, dass Wulff in Ruhe gelassen wird - dass alles auf Glaesekers Schultern abgeladen wird? Oder - tut sich nun der Abgrund auf, der beide verschlingt? Dann - ja dann können sie sich eine Doppelzelle nehmen. Nach meiner Prognose hat Wulff noch 11 Tage im Amt.


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