Hessischer Rundfunk muss NPD-Spot senden
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Kommentare zu Hessischer Rundfunk muss NPD-Spot senden
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ich sage nur vereinigte zwergen rettungsfront
"die Frau war aber so doof und hielt weiter an ihrer Meinung fest "
Ja, wirklich schlimm. Wie kann man nur eine Meinung haben und auch noch dazu stehn? Frechheit sowas! Nur gut das Kerner und Co. den verwirrten Schäffchen zurück zum Glauben helfen wollen. Naja, in dem Fall hats nicht ganz geklappt.
Hierzu fällt mir folgendes Zitat ein:
"Ja ne, is klar"
Atze Schröder
Na gut, dann werde ich deinem Satz ("Wer an Mindestlöhne glaubt, der glaubt auch daran das jegliche Steuererhöhung auch zu einer Erhöhung der Steuereinnahmen führt.") widersprechen müssen. Ich glaube nämlich an die Mindestlöhne, aber nicht an höhere Steuereinnahmen durch jegliche (!) Steuererhöhungen. Aber, wie erwähnt, muss einem Mindestlohn auch eine Steuerentlastung für Unternehmen folgen. Ohne diese Entlastung wird ein Mindestlohn sich sicherlich negativ auswirken.
Sich aber konsequent gegen den Mindestlohn ausprechen, ist der falsche Weg. Warum das so ist, erfährst du am besten von (z.B.) einer gelerntern Friseuse, die, obwohl sie täglich 8 Stunden arbeitet, mit 700 EUR im Monat nach Hause geht.
@Zwieelfisch
Echt? Nee komm, die Frau erzählt darüber das die Frauen an den Herd wieder sollen und macht das Gegenteil? Finde ich schon sehr amüsant und was den "Ausrutscher" angeht, scheinbar lebe ich wirklich in einem anderen Deutschland. Jeder normale Mensch hätte bei diesem Medienecho sofort zurückgerudert um die eigene Karriere zu retten, die Frau war aber so doof und hielt weiter an ihrer Meinung fest und genau DAS finde ich dumm. Alles was mit den Nazis zu tun hat muss man in DE extem sensibel angehen, dass zeigt schon die Diskussionen hier wenn es um kriminelle Ausländer geht.
Ich hab ja von "jegliche Steuererhöhung" gesprochen. Das die Umsatzsteuerreform zu Mehreinnahmen geführt hat ist ja überall nachzulesen. Ein "immer höher" führt aber dann irgendwann doch nicht zu einem immer weiteren Anstieg der Einnahmen und nur das sagt ja die Laffer-Kurve (darum ja auch "Kurve").
Zum Thema Mindestlohn: Das ist ein reines Wahlkampfthema bei denen nur die Politiker (SPD, Die Linke) gewinnen. Der Staat und die Steuerzahler werden in der Mehrheit darunter leiden.
Also zwiebelfisch, dass wir Demokratie haben, erkennst Du daran, dass Du Deine seltsamen Kommentare veröffentlichen kannst. Und bezgl. der Laffer-Theorie solltest Du Dich erst kundig machen, ehe Du sie in völlig falschem Zusammenhang zitierst!!!
Nachtrag: Gemeint ist natürlich die Mwst-SteuerERHÖHUNG.
[ironie]Na, wenigstens sind die Wahlversprechen der anderen Parteien glaubwürdiger und deren Wähler klüger.[/ironie]
Demokratie? Ja, schon mal gehört. Das ist das, was wir in Deutschland nicht haben. ;)
Kannst du denn konkret sagen woran du feststellt dass die z.B. die Mwst.- oder die Ökosteuer keine zusätzlichen Steuereinnahmen mit sich brachten? Ich mein, die Existens der "Laffer-Theorie" führt ja nicht automatisch zum "Laffer-Effekt".
Die Linke wird bei vielen Talkshows politischen Diskussionen hoffiert und darf kommunistische Hetzreden halten. Warum sollen die Rechten dann nichts dürfen ????? Schon mal was von Demokratie gehört ?
"dass du hier indirekt das Gegenteil behauptest ist, ist mir ehrlich gesagt ein Rätsel."
darum bist du ja auch für den Mindestlohn und ich nicht. Aber diese Fehler macht die SPD schon seit Jahren/Jahrzehnten da bist du also nicht alleine betroffen.
(Die Laffer-Kurve ist wohl bei Sozialdemokraten nocht nicht angekommen.)
habe mir den spot angesehen, wer auf solchen mist reinfällt ist dumm undhat nichts in der birne
Also das z.B. die Mwst.-Erhöhung zu mehr Steuereinnahmen geführt hat, steht wohl außer Frage. Die Grund dafür, dass du hier indirekt das Gegenteil behauptest ist, ist mir ehrlich gesagt ein Rätsel.
Im übrigen ist ein Arbeitnehmer kein Luxusgegenstand den sich ein Arbeitsgeber leistet. D.h., würde man den Arbeiter nicht brauchen, so würde man ihn auch nicht beschäftigen. Wenn z.B. ein Konkurent von der Post tausende Mitarbeiter entlassen muss, ändert es nichts daran dass die Briefe immer noch ausgetragen werden müssen. Die Arbeit ist nicht futscht, folglich auch nicht die Arbeitsplätze. Sie werden jetzt nur von einem anderen Unternehmen zu besseren Konditionen für den Arbeitnehmen ausgeführt.
Die Globalisierung sollte zudem keine Richtschnur sein, an die sich der Arbeitsmarkt zu orientieren hat. Es wäre schlicht asozial den Arbeitsmarkt so zu gestalten, das ungebildete Ausländer für einen Hungerlohn die Drecksarbeit machen.
In Zeiten isolierter Länder ist der 2. Absatz vielleicht richtig, aber nicht in der Zeit der Globalisierung. Diese "einfachen" Jobs müssen nicht unbedingt von Deutschen ausgeführt werden, sondern können durch Arbeiter aus Billiglohnländern besetzt werden. Die Löhne passen sich dann zwangsläufig dem Niveau an den ein Arbeiter DORT (im Billiglohnland) zum Leben braucht und das ist halt zu wenig um HIER (als Deutscher in Deutschland) ein Leben davon bestreiten zu können.
Wird ein Mindestlohn eingeführt werden weniger Arbeiter beschäftigt (diese aber besser bezahlt) und für den Rest zahlen wir dann das Arbeitslosengeld.
Wer an Mindestlöhne glaubt, der glaubt auch daran das jegliche Steuererhöhung auch zu einer Erhöhung der Steuereinnahmen führt.
Naja, Staatsausgaben werden bekanntlich durch Steuern finanziert. Und wenn man sich die Abgaben der Arbeitgebern (bei Arbeitsnehmern nicht anders) mal vor Augen führt, dann weiß man auch warum fehlerhafte Staatsausgaben einem Mindestlohn im Wege stehen.
Und wenn jemand 8 Stunden (und mehr) am Tag arbeitet, dann sollte das - in einem Sozialstaat - ein "normales" Leben ermöglichen - ganz ohne Zuschüsse vom Staat und unabhängig davon ob man eine Ausbildung hat oder nicht.
Was sollen bitte die Staatsausgaben mit dem Mindestlohn zu tun haben? Der Markt zahlt die Löhne und jeglicher Mindeslohn kostet Arbeitsplätze.
Wer zu wenig verdient soll mal ne Lehre machen. Gelernt Arbeitskräfte verdienen in ihren erlernten Jobs immer über Mindestlohn-Niveau.
@gause
Ich lebe scheinbar in einem anderen Deutschland als du. Meine gesamte Umgebung (mir fallen jetzt wirklich keine Ausnahmen ein) hatte Verständnis für Eva Hermann und deren Ansichten. Und einen verwirrten Eindruck machte sie auch auch niemanden den ich kenne.
10EUR Mindestlohn ist weder unmöglich noch zuviel verlangt! Bei den aktuellen Staatsausgaben jedoch sicherlich unrealistisch. Aber diese kann man ja ändern...