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Artikel Star Wars Episode III - Die Rache der Sith Kritik

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    "Anakin hat seinen neuen Auftrag mit relativ wenig Begeisterung zur Kenntnis genommen."
    "Es ist sehr riskant, ihn auf den Kanzler anzusetzen. Ich glaube nicht, dass der Junge das schafft. Ich vertraue ihm nicht."
    "Bei allem gebührendem Respekt, Meister, aber ist er nicht der Auserwählte? Ist er nicht derjenige, der die Sith vernichten und die Macht ins Gleichgewicht bringen soll?"
    "So sagt es die Prophezeiung."
    "Eine Prophezeiung, die missverstanden worden sein kann."
    "Er wird mich nicht enttäuschen. Das hat er noch nie getan."
    "Ich hoffe, recht Du hast." -

    Es war einmal vor langer Zeit ... in einer weit, weit entfernten Galaxis
    und es ist viele Jahre her, das George Lucas mit "Die Rückkehr der Jedi Ritter" den letzten "Star Wars" Film auf die Leinwand zauberte, der annähernd zu 100% überzeugen konnte...
    Und was danach kam, war eine totale Anmaßung in Form von "Star Wars Episode I – The Phantom Menace", dem "Prequel", das den Auftakt zum Rahmen der Vorgeschichte bildete. George Lucas gab mit seiner Form der Inszenierung und (Vor)Geschichte, die er immer richtig erzählen wollte, die aber zu sehr ins übertriebene abdrifte, sprich zu kindgerechtem Entertainment ausartete und den ganzen Glanz und die Magie der früheren Tage vermissen ließ, Millionen Fans einen heftigen Schlag vor den Kopf. Und Als Sahnehäubchen oben drauf wurde auch noch Jar Jar Binks serviert. Aber George Lucas gelobte Besserung und schob zwangsläufig "Star Wars - Episode II – Attack Of The Clones " nach. Diese Episode wirkte zwar wieder erstaunlich runder, Jar Jar Binks wurde Gott sein Dank in den Hintergrund degradiert, aber inszenatorisch bewegte man sich doch weit weg von dem, was einmal gut war. Man bremste sich durch ungewohnte Längen, dick aufgetragenes Liebesgebalze in punkto Story, das irgendwie auch nicht ganz zu vermeiden, trotzdem reduzierbar war und hanebüchenen Dialogen aus (trotz vernünftiger zelebrierter Action nebst steriler CGI-Charakteristik).... Bis heute fragt man sich, warum George Lucas, wenn er dazu nicht in der Lage ist, vernünftige Dialoge zu schreiben, sich nicht jemanden z.B. wie John Logan ins Boot geholt hat, der exzellente klassische Stücke schreiben kann. Und ein Gespür für die Materie hat, wie er z.B. in "Gladiator" und "Last Samurai" unter Beweis gestellt hat.

    mehr und weiter unter: http://blockbusterandmore.blog.de/2011/12/10/star-wars-epidose-iii-rache-sith-kritik-12283263/

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