4.265

Artikel The Expendables - Kritik

x 34
 
 
Kein Bild verfügbar
 
  •  

    x 0
  •  

    x 0
  •  

    x 7
  •  

    x 11
  •  

    x 16
    "Ich hab 3 Aufträge für euch...2 im Park und einen...in die Hölle und zurück!"

    Dicke Oberarme, Machoallüren und fette Wummen. Was sich schon mit der verquasten Neuauflage des A-Teams im Jahre 2010 andeutete, wird in "The Expendables” von Sylvester Stallone zur Vollendung geführt. Seine gewollte Reminiszenz an die legendären Actionikonen der 80er Jahre ist nicht umsonst umstritten. Denkt man über das gebotene nicht nach, so können einige Actioneinlagen, trotz einer unbestritten vorherrschenden reaktionären Geisteshaltung, durchaus Spaß machen. Erwartet man nur einen Funken Originalität und einen Film mit zumindest ein wenig Verstand, ist es schnell vorbei mit der Herrlichkeit. Denn Script, Figuren und Dialoge, die aus jedem billigem B-Movie Reißer entliehen sein könnten, zählen nicht zu den Stärken des Stallon'schen Actionmassakers. Denn in "The Expendables” werden keine Gefangenen gemacht, es wird keine Rücksicht auf zartbesaitete Gemüter genommen. Schon im Prolog werden ein paar somalische Piraten mal so eben im Vorbeigehen erledigt und verlieren im wahrsten Sinne des Wortes ihren Kopf. Denn "Style over Substance” ist das Motto. Zumindest kommt dies in einigen Passagen besser zum Tragen als zum Beispiel im vergurkten Actioner "Salt”. Und nebenbei ist "The Expendables” das wohl fetteste Star Power Vehikel und Action Veteranen Treffen der letzten Jahre, auch wenn einige Haudegen bereits merklich Rost angesetzt haben.

    mehr und weiter unter: http://blockbusterandmore.blog.de/2012/01/05/the-expendables-kritik-12395917/

    kommentieren

    Kommentare zu The Expendables - Kritik