Studie: Jugendliche hilflos bei Cybermobbing
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Von "Schlampe" bis "Schwuler": In Berlin haben Forscher der Technischen Universität (TU) untersucht, wie sich Jugendliche als Zeugen (Bystander) von Beleidigungen im Internet oder per Handy, dem sogenannten Cybermobbing, verhalten.
Viele blieben als Zuschauer passiv und schalteten sich erst ein, wenn Freunde betroffen waren, berichtet TU-Erziehungswissenschaftler Jan Pfetsch. Gemeinsam sei vielen Zeugen das Gefühl von Hilflosigkeit beim Umgang mit Cybermobbing.Auf heise.de weiterlesen
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