Berliner Polizei rasterte millionenfach Handy-Daten
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Strafverfolger in der Hauptstadt haben in den vergangenen Jahren auf der Suche nach Brandstiftern und politisch motivierten Straftätern weit mehr Mobilfunkdaten abgefragt, als bisher bekannt. CDU-Politiker rechtfertigen die Maßnahme.
Insgesamt gehen die Maßnahmen weit über die flächendeckende Erfassung von Mobilfunkdaten anlässlich einer Anti-Nazi-Demonstration in Dresden im Februar 2011 hinaus. Die dortige Polizeidirektion hatte per Funkzellenabfrage 138.630 Verbindungs- und Standortinformationen erhobenAuf heise.de weiterlesen
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