Piratin Weisband Ziel antisemitischer Hassmails
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Neonazis feindeten die junge Politikerin im Internet an. Angst hat Marina Weisband aber nicht: Sie will nach ihrer politischen Auszeit wieder für ein Spitzenamt kandidieren.
Weisband sagte der „Bild am Sonntag“: „Ich habe Hass-Mails bekommen, auf rechtsextremistischen Webseiten wurde mein Foto veröffentlicht. Daneben standen Texte darüber, wie die Juden jetzt die deutsche Parteienlandschaft erobern würden.“Auf morgenpost.de weiterlesen
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Es lebe die Armseeligkeit und die Pflege jüdischer Hetze wie der Nazipflege öffentlich-rechtlicher Eihnrichtung zum Machterhalt der BRD ohne staatliche Legitimation als Nebelwerfer, von den eigenen Problemen und Unzulänglichkeiten abzulenken. Es funktioniert offensichtlich.