Lizenz zum Töten für BND?
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Ermittlungspannen und mögliche Verstrickungen in den Naziterror sowie die Bespitzelung von Linkspartei-Mandatsträgern haben den Verfassungsschutz in Bedrängnis gebracht. Der Auslandsgeheimdienst BND dagegen scheint bestens gelitten bei den Bürgern.
Gesucht werden »freiberufliche Mitarbeiter/innen mit hervorragenden Sprachfertigkeiten für arabische Sprachen, ostafrikanische Sprachen und Dialekte sowie Chinesisch und KoreanischAuf neues-deutschland.de weiterlesen
4 KommentareKommentare zu Lizenz zum Töten für BND?
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Die Verstrickungen des AA in die Mordmaschinerie des Naziregimes sind jetzt aber nun mal bekannt,was willst du den mehr ??? Das der BND auch ehemalige Nazis beschäftigte wusste man ja auch vorher schon,
Thema "Ja", Kommission auch "Ja", mehr aber nicht. Und was das AA betrifft, war recht schnell wieder Ruhe unter Deck. Von Ribbentrops Leuten im späteren AA der BRD war jedenfalls nichts zu hören oder zu lesen. Oder hast Du etwa konkrete Beispiele parat? Man erspart sich "nicht aufgearbeitete" Peinlichkeiten bezüglich integrierter Größen des NS-Staates.
Scheinst schlecht informiert zu sein,die Vergangenheit des BND/Organisation Gehlen ist schon seit Monaten Thema, z.B. in Spiegel. Der BND selbst hat eine Historikerkommision damit beauftragt,so wie es Joschka Fischer vor Jahren mit dem AA gemacht hat
Macht Gänsehaut, diese Haltung ín der Bevölkerung. Zumal noch immer die Vergangenheit ehemaliger Ostblock-Geheimdienste "aufgearbeitet" wird. Und dass die CDU kein Interesse an der Aufarbeitung der BND-Vergangenheit hat, ist doch wohl nicht verwunderlich. Würden doch mögliche eigene Verstrickungen hinsichtlich der "Integration" ehemaliger Nazi-Größen in dieser Behörde offenlegen müssen. Man verlängert lieber das Stasi-Unterlagen-Gesetz. Das lenkt so schön ab, vom eigenen Misthaufen...