3.833

Bürger soll nun in die Planung einsteigen

x 18
 
 
Kein Bild verfügbar
 
  •  

    x 0
  •  

    x 0
  •  

    x 8
  •  

    x 5
  •  

    x 5

    Beitrag melden

    Eingestellt von
    Jupps katz
    am 02.02.12in Unterhaltung via aachener-zeitung.de

    Aachen. Die Stadt Aachen hat sich auf den Weg zu einer Campusbahn gemacht. Die erste Achse soll über zwölf Kilometer vom Uniklinikum bis nach Brand führen. Die nächsten Schritte wurden Donnerstagabend im Mobilitätsausschuss von der Politik beschlossen.

    Auf aachener-zeitung.de weiterlesen

    42 Kommentare

    Kommentare zu Bürger soll nun in die Planung einsteigen

     

    DurchblickDurchblickam 02.02.12via Aachener Zeitungsverlag


    «Wir glauben, dass wir in Aachen keinen Platz und kein Geld für das Konzept haben», betonte Daniel George für die FDP..... Da kann ich mich nur anschließen an einem Kopf (Daniel George) der Durchblick hat. Seit Wochen/Monaten wird gegen die Campusbahn von den Bürgern (auch hier) gewettert, aber mit Argumenten und nicht mit Träumen der Politiker. Doch was sich die Politiker in den Kopf gesetzt haben (ohne Wenn aber) muß durchgeführt werden wenn man Zuschüsse beim Steuerzahler abgreifen kann. Wo ist hier der Kaufmann einbezogen? Eine Campusbahn wird sich nie rechnen (siehe Gutachten), es gibt noch nicht einmal eine vernünftige Planung (Wohnungen ect.) für den Campus. Was sind das für Scharlatane die ein solches Projet auf den Wegn bringen wollen, was nicht rechenbar und auf Jahre durchführba ist. Ich bin ensetzt schon wieder über das Steuergeldvrschleudern nur weil in irgendeinem Topf noch Geld für solch einen Unsinn ist. Alles das kann von Bussen bewältigt werden und das zu einem Preis, den jeder Steuerzahler auch verstehen kann. Der Stadtrat von Aachen hat schon soviele Fehler und Fehlplanungen auf den Weg gebracht, dass der Staatsanwalt sich mal einschalten sollte. Ich werde alles tun um sachlich die Campusbahn zu Fall zu bringen. Nicht mit meinen Steuergeldern. Ihr siet Stadtratsträumer und habt dort nichts mehr verloren. Dei nächsten Wahlen kommen, und Facebbok und Twitter sind da. Wir werden euch schon richtig, demokratisch Feuer fürt solch einen Schwachsinn machen.

    Jupps katzJupps katzam 02.02.12via Aachener Zeitungsverlag


    Zitat:"...inklusive Planungs- und Baunebenkosten rund 170 Millionen Euro." Also mindestens das doppelte, eher das Dreifache wie bei solchen Projekten ja nun einmal üblich. Beispiele gibt es mehr als genug. Fragt sich wer die Mehrkosten zahlt.


    Um Kommentare zu schreiben musst du eingeloggt sein. Anmelden

    Noch kein Profil bei Webnews? Jetzt registrieren