Affront gegen die Kanzlerin: Merkels Besuch bei kritischer Zeitung geplatzt
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03.02.2012, 07:37 - Schon am ersten Tag ihrer fünften China-Reise hatte Angela Merkel das heikle Thema Menschenrechte zur Sprache gebracht. In den Augen der Gastgeber anscheinend zu forsch: Offenbar auf politischen Druck hin platzte der Besuch der Kanzlerin bei einer kritischen Zeitung.
Auf der zweiten Station ihrer China-Reise hatte Merkel am Samstag eigentlich die Nanfang-Zeitungsgruppe in der südchinesischen Metropole Kanton besuchen wollen. Bis zuletzt gab es ein Tauziehen um die Visite bei den Zeitungsredakteuren ...Auf focus.de weiterlesen
14 KommentareÄhnliche Beiträge aus den Themenbereichen: Politik News, Menschenrechte, kanzlerin, China-Reise, China, Affront
Kommentare zu Affront gegen die Kanzlerin: Merkels Besuch bei kritischer Zeitung geplatzt
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jetzt möchte ich noch einen Eierkuchen um das Kränzchen glücklich abzuschliessen und zwar im betr.: Friede, Freude, Eierkuchen. Seit friedlich Buben, denn es war ein friedlicher Tag
zero5000 dass hast du schön gesagt. Was meinst denn Du dazu, dass die Chinesen uns Geld für die EU geben, glaube ich sicherlich, doch wie viel und ob dass dann was hilft? Und das wichtigste: was ist dann mit den Amis? Die Brennen noch mehr wie wir. China kann nicht beiden so weit Helfen, dass jedem geholfen ist und geht dann das Wirtschaftliche, nicht gegen den Kapitalismus und dem Komunismus?
Schwabenteufel, mangels Machtbefugnis kann die Claudia nicht so viel Scheisse bauen wie der Merkel. Doch bewahre uns Gott davor, dass UNION und GRÜNE ein paar werden. Dann haben wir die Lustigen Weiber von BERLIN und da ist dann nichts mehr unmöglich
Schreib nicht immer so böse Dinge über Claudia,die zieht nicht immer so eine miesepetrige Fresse wie Bundesmerkel hin und außerdem hat sie immer lustige bunte Kleidung an
kalmar, die Claudsch frisst auch in China niemand. Weil da der Dünnschiss vorprogrammiert ist...
kalmar du sagst es, vor 9 und cor 10 Std. Dass ist auch meine Meinung
Claudia wird niemals begreifen, dass sie in Fernost eher als Nahrungsmittel denn als Politikerin angesehen wird.
Aber die Reni Künast und die Claudsch Roth ( die mit Stimme wie Nagel in Kreissäge) von den GRÜNEN haben wieder gepoltert, dass sie alles kritischer angegangen wären, bei den Chinesen. Vor allem die Claudsch, die hätte es den Chinesen gezeigt, was ´ne GRÜNE Harke ist...
kalmar, deshalb war ja Merkel auch sehr dezent - der Abpraller ist in der Glassnudelsuppe und in den marinierten Dackelschwänzen an Onkel Bens Reis-Rand versunken.
zero, sie kennt doch den chinesischen Grundsatz: "Das Wohlergehen aller steht über dem Wohlergehen des Einzelnen." und was dem Wohlergehen aller nützt, das bestimmt nun einmal die Partei, weil die angeblich als einzige den Gesamtüberblick hat. Daran prallt jedes Argument ab.
Sie hat es aber sehr dezent und richtig angesprochen. Man kann das eine tun ohne das andere zu lassen.
"Kurz vor ihrer fünften Reise ins Land der Mitte hatte Merkel versprochen, sie werde in China über ihre Überzeugungen und Werte so sprechen wie in Deutschland." Hat ihr denn keiner gesagt, dass sie das besser bleiben lassen sollte, wenn sie etwas erreichen möchte? Ein Staatsbesuch ist doch keine Talk-Show.
Geld wollen und Kritisieren, daß klappt da nicht, dass müßte der Merkel schon Wissen
Das ist kein Affront, sondern war zu erwarten. Also - die Stäbchen nicht senkrecht in den Reis stecken, sondern flach.