Übach-Palenberg klagt gegen WestLB
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28 KommentareKommentare zu Übach-Palenberg klagt gegen WestLB
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@ACDC: Das schrieb A. M. Du bist so leicht zu orten! Schreib doch mal was eigenes und nicht nur die Gedanken von PSK oder seiner Familie nieder. Aber das schaffst du nicht. Wie waren deine Worte: Jetzt werden die roten fertig gemacht? Deine Dummheit im Quadrat beeindruckt nicht mehr, schweige einfach
Paul Schmitz-Kröll verkauft jetzt Kirchengrundstücke. Da soll er aber viel mehr verlangen, als bei städt. Grundstücken. Wieso kann er das plötzlich so gut?
@ Kleinwort - Dem ist hinzuzufügen, dass Kleingeister wie Zocker-Paule gar nicht den IQ hatten, die Derivatgeschäfte in ihren Auswirkungen zu überblicken. Lasst den alten kranken Mann in Ruhe, ihr habt ihn immer wieder gewählt, nun müsst ihr die Suppe auch auslöffeln!
@ ÜP: Das Kleingedruckte ist nur was für kleine Leute und die sind es in ÜP in der Überzahl.
Wie heißt es doch so schön "Man sollte auch das Kleingedruckte lesen". Ist das jetzt ne neue Ausrede seitens der Verwaltung. Wem will Übach das noch verkaufen. Es glaubt doch keiner mehr daran, was seitens der Verwaltung so geschrieben wird. Hier ist klare Verarsche angesagt.Respekt kann ich Übach nicht mehr schenken.
Die Wähler in Übach-Palenberg haben viel zu lange blind auf ROT und GRÜN gleichzeitig gesetzt. Dass das auf Dauer schiefgehen musste, hätte eigentlich jedem klar sein müssen, der die Farbenlehre kennt. Und dann noch mit einem rote Bürgermeister Paul Schmitz-Kröll, der seinen schwarzen Nachfolger vehement ünterstützt, den Daumen nach der Wahl nach oben richtet und dann beim tiefroten Weissborn wieder am Rockzipfel hängt. Solche Zocker-Politiker braucht kein Mensch!
@ von ACDC: Bei Ihrem I-ntelligenz Q-uotienten kann ich mir das von Ihnen gewünschte Ergebnis vorstellen. Es würde heißen: Die Beteiligtern haben nach bestem Wissen und Gewissen gehandelt; doch die Bank hat Recht! Damit wären Sie zufrieden, denn sie gehören nicht dem Stadtrat oder derem Anteil der Opposition an! Damit wären dei Wähler schuld ,die sowas gewählt hatten! Billige Masche die Sie hier vortragen!
Ich wette, dass die meisten die hier schreiben Personen aus dem Stadtrat selbst sind, bzw. Personen aus dem Rathaus UND!!!! ich wette, dass die meisten die hier schreiben über die hier gesprochenen: " hochspekulativen Wettgeschäften " selber nicht die geringste Ahnung haben sich aber trotz fehlenden IQ`s zu Wort melden. Und das ist das, was Übach-Palenberg zur Lachnummer macht!!! Wenigstens ist die Stadt / Verwaltung so schlau und hat die Erkenntnis eine Klage gegen die WestLB zu erheben. Ich wünsche hier an dieser Stelle viel Erfolg und bin auch guter Dinge, dass es hier zu einem guten Ergebnis kommen wird, FÜR DIE STADT ÜBACH-PALENBERG!!! MfG
@ von Fußvolk.ja stimme Ihnen zu. Hätten die Beteiligten auch mit Ihrem eigenen Vermögen an diesen Spiel mit den Finanvehikeln teilgenommen! Wahrscheinlich nicht!
Bislang habe ich mich nicht sonderlich für Politik interessiert, aber seitdem das Thema der Übach-Palenberger Verschuldung in den Medien aufgeschlagen ist und es zu solchen Diskussionen, wie dieser hier kommt, quillt mir schlicht uns einfach nur die Galle hoch. Mein gesunder Menschenverstand als politischer Laie sagt mir, dass es sich Grundsätzlich nicht gehört, mit dem Geld Anderer, und bei Steuergeldern handelt es sich um solches, so umzugehen. Sowohl beruflich als auch privat, ich denke da sind wir uns hier alle einig, geht man weder verschwenderisch und vor allem nicht leichtsinnig mit den zur Verfügung stehenden Mitteln um. Hier ist genau das Gegenteil passiert. @Leser: Denkfehler - das Risiko bei Wettgeschäften kann man nicht mindern sondern lediglich bewerten und somit die Höhe des Risikos einschätzen - das Risiko an sich (wie hoch auch immer) bleibt weiterhin bestehen. Selbst wenn dann das Risiko als gering bewertet wurde, handelt es sich um ein Risiko. Und wenn man nun mit so viel Geld ein scheinbar geringes Risiko eingeht, ist dies nicht nur aus meiner, sondern ich denke auch aus der Sicht vieler anderer Bürgerinnen und Bürger einfach nur verantwortungslos. Das Resultat bestätigt. Es ist Geschmackssache jedes einzelnen, wie man privat mit einer Geldspitze (Geld welches man nicht unbedingt benötigt) umgeht sparen, konsumieren oder spekulieren.
Aber mit dem Budget welches man zum Leben benötigt, werden die Wenigsten, nein, wird Niemand spekulative Wettgeschäfte eingehen - das wäre schlichtweg Existenz bedrohend. Nichts anderes ist hier, bezogen auf die Finanzen / den Haushalt der Stadt Übach-Palenberg, passiert. Mal ganz abgesehen davon, dass ÜP jemals eine solche Spitze besessen hat Beratung durch die Bank hin oder her die Entscheidung zu diesen Wettgeschäften lag ganz klar bei der Stadt Übach-Palenberg (wer auch immer dafür Verantwortlich war / ist) und war eine ganz klare Fehlentscheidung, welche auch entsprechend geahndet werden muss. Punkt. Wie man nun hier genau im Bezug auf Schadensersatzklagen vorgeht und welche Schritte man einschlägt, so dass die Stadt mit möglichst wenig zusätzlichem Verlust aus dieser Angelegenheit herauskommt, überlasse ich gerne Experten. Wie bereits erwähnt, bin ich lediglich ein Bürger aus der Mitte und behaupte mit Fug und Recht, dass ich den Großteil der Übach-Palenberger Bevölkerung repräsentiere, indem ich mir die Frage stelle, wie man jetzt noch die Position einnehmen kann, welche bspw. in dieser Diskussion von Leser eingenommen wird.
Man sollte die Fehler eingestehen die passiert sind, pro-aktiv mit der ganzen Chose umgehen und versuchen die Kuh vom Eis zu bekommen Herr Jungnitsch, auf Sie wartet eine Menge arbeit und ich hoffe, dass man Ihnen einmal eine schöne Bronzestatue für gut geleistete Entschuldungspolitik der Stadt ÜP widmet - oder doch besser nur ne Blechplakettedas spart Kosten! :-)
Bei Glücksspielen kann man in der Regel das ergebnis nicht Beinflussen, Lotto, Roulette, einarmiger Bandit, Poker usw. Bei solchen Glückspielen kommt es nicht darauf an ob es zwei mehr oder 3 weniger sind. Meistens ist man immer der Verlierer. :)
@Pirat. Das Setzen auf Farben in einer Spielbank ist ein Glücksspiel. Diesbezüglich benötigt es keiner Aufklärung, weil das verhältnis 50 % zu 50 % steht einen Treffer zu Landen. Das sind Glücksspiele, und keine Wetten. Bei Wetten oder auch Wettgeschäften, gibt es durchaus die Möglichkeit einer Beratung, zu Versuchen das Risiko zu Mindern, dass der Schaden nicht zu Hoch ist, im falle andere Einflussfaktoren beinflussen nicht zum Gunsten oder Nachteil bei einer Sache.
Derivate sind Finanzinstrumente, deren Preise sich nach den Kursschwankungen oder den Preiserwartungen anderer Investments richten. Spekulationen auf Kursgewinne macht man nicht mit Steuergeldern, die Bezeichnung Zocker-Paule ist deshalb zutreffend. Warum Herr Weißborn das nun entschuldigt, weiß er am Besten. Gehen Sie zur Spielbank und setzen auf Rot oder Schwarz, anschließend verklagen Sie die Bank, weil man Sie nicht richtig über das Risiko aufgeklärt hat, was für Deppen haben wir hier als Lokalpolitiker rumlaufen? Die klagenden Anwälte verdienen sich bei dem Streitwert eine goldene Nase und unsere Politiker erklären uns nach Klageabweisung, dass sie wenigstens alles versucht haben. Wetten, ach das tun wir besser nicht mehr...
@Politiker, es ist nicht möglich, aus solch einem kleinen Artikel Schlüsse zu Ziehen in wie weit was zutreffen könnte. Im falle das eine Fahrlässigkeit, oder der Vorsatz dieser Bank vorliegt nicht richtig aufgeklärt zu haben, mit welchen risiken Wettgeschäfte verbunden sind, hat die Stadt-Überpalenberg meiner Rechtsauffassung nach Anspruch auf Schadenersatz. In welcher Höhe solch ein Schadensersatz aus Sicht eines Gerichts als angemessen ist, vermag ich mir auch hier kein Urteil Erlauben. Für meine Begriffe, ist mindestens die Anlegesumme als gerechtfertigt zu Sehen.
Bin ich nicht in Kenntnis gesetzt, ob es sich um 30 Millionen geht an zusätzlichen Zinsen. Ich habe lediglich versucht, meine Meinung zu dieser Sache zu Äußern, wie ich dieses aus meiner Sicht beurteilen würde als juristischer Laie. In wie weit das nun richtig ist, wie ich hier versucht habe zu Schreiben, dazu vermag ich mir kein Urteil Erlauben. Das können nur Rechtsanwälte, oder andere Akademikergrade.
@Politiker: Wenn Sie wirklich Politiker sind, wissen Sie, warum Politiker vieles verschweigen. Hier hilft nur Aufklärung und investigativer Journalismus. Aber den gibt es in Kleinstädten nicht oft! Man sollte aber auch disziplinarisch gegen den alten Bürgermeister vorgehen, das wäre Gerechtigkeit.
@Leser: Es geht um 30 Millionen, die z. Z. jährlich "zusätzliche" Zinslasten von 2 Millionen verursachen. Diese Dimension wird von den Verantwortlichen gerne verschwiegen.
@ Kanzleiboss, Ja das könnte die Satdt Übach-Palenberg machen. Aus der Beschreibung der Sache durch die Aachener Zeitung in diesem Artikel, erkenn ich für mich als juristischer Laie das der Stadt Übach-Übachpalenberg empfohlen werden sollte, zu Klagen auf Festellung ob hier eine Fahrlässigkeit oder der Vorsatz gegeben ist mangels Beratung und Aufklärung unter der Option einer Sprung Revision. Liegt solch ein Tatbestand vor, beurteile ich für mich das solch eine Klage ausischten auf Erfolg hätte. Geschäftspraktiken, wie zum Beispiel Wettgeschäfte sind Banken angehalten die Sorgfaltspflicht in besondern maße einzuhalten, über die Ristiken von Wettgeschäften aufzuklären um den Schaden für Anleger zu Minimieren. Wie dann ein Gericht entscheiden würde, weis ich nicht. Dennoch sollte die Stadt Übach-Palenberg versuchen zu Klagen, weil eine Summe in Höhe von 2 Millionen Euro schon ein beträchlicher Betrag ist, ohne die Kosten hinzuzuziehen die zuzurechnen währen.