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Schwäbische Zeitung: Eiskaltes Regime – Leitartikel

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Schwäbische Zeitung: Eiskaltes Regime – Leitartikel
 
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    Sie kam als Stimme Europas. Bei ihrer China-Reise wiederholte Kanzlerin Angela Merkel immer wieder eine Botschaft: Die Eurokrise lässt sich lösen. Merkel wollte beruhigen, denn Europa braucht die chinesischen Investitionen. Diese Nachricht ist angekommen, die Kanzlerin gilt als solide

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    2 Kommentare

    Kommentare zu Schwäbische Zeitung: Eiskaltes Regime – Leitartikel

     

    WaltlWaltlam 05.02.12


    was nun, wenn der Merkel ohne Geld zurückkommt, was schon gemunkelt wird. Eine weltweite Rezession - da ist der Chinesen Geld, was diese evtl erübrigen könnte--nicht ausreichend. Nicht einmal der liebe Gorr hat so viel Geld. Der hat kein`s und schimpfte über die die Prassen - stimmts? Warum sollte der dann Geld geben.

    WaltlWaltlam 04.02.12


    früher hat man die Chinesen aussen vorstehen lassen, da ihre art Politik im eigenen Land Menschlich zu Leben zu Führen einfach nicht richtig war. Dass das Geld den Charakter kaputt macht, steht da außer Frage. Jedoch wenn die schon mit drinn sind bei der westlichen Welt, dann sollten sie auch dazu Helfen. Jedoch wenn die uns unterstützen, werden auch die Amis bei ihnen anklopfen und ob das machbar ist, wo es um so viel Geld geht??? Ich glaube es nicht. Vor allem, es hat sich bisher mit Gr.Land noch nicht erzeigt, was überhaupt machbar ist und wenn man weiterhin dieselben Fehler macht, zuerst Geld geben und dann nach Monaten, ja nach vielen Jahren immer noch nicht Kapieren will, dass die sich nicht ändern wollten ud jetzt nicht mehr so viel ändern können wie es sein müßte um deren Finanzen in Ordnung zu bringen. Der reale Verstand müßte da doch erzeigen, dass wenn so viele Jahre- Amigos, Banken, die Staatsordnung das System da nur abgezockt haben und kaum Exporte hat, außer Lebensmittel, wie soll da das zurückgezahlt werden. Mag ein anderer es anders sagen, so bleibt doch: wo nichts ist hat der Kaiser das Recht verloren


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