Artikel The Descendants 2012 - Kritik - Blockbuster & more: Alles rund ums Kino
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George Clooney scheint ja in letzter Zeit ein gutes Händchen für seine verfilmten und auf die Leinwand transportierten Stoffe zu haben (ob er als Schauspieler gleich die Hauptrolle übernimmt oder eher als Regisseur dort die Zügel in der Hand hält, spielt da mittlerweile weniger eine Rolle. Schon "The Ides Of March" speiste dem Betrachter mit Fakten zum politischen Tagesgeschehen ab, welche sich bei näherer Betrachtung als nichts neues und originelles entpuppten. Minutiös geplantes / Punkt genaues abfilmen eines bestimmten, nur allzu bekannten Sachverhaltes (inklusive eines konstruierten Überraschungsplots) traf nicht nur auf handwerkliche Perfektion, solide Darstellerleistungen und kreuzbrave Dramaturgie, im Endeffekt segelte man thematisch an der gewollten, tiefgründigen Meditation zur eigenen Thematik regelrecht vorbei. Und auch "The Descendants" bildet zum Kinoauftakt des Jahres 2012 da leider keine Ausnahme.
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