Behinderte Kinder: Funktioniert die Schule mit der vollen Inklusion?
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7 KommentareKommentare zu Behinderte Kinder: Funktioniert die Schule mit der vollen Inklusion?
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Stimmt, aber mach das mal einer besessenen Mutter klar.
Und genau das ist der Witz! Und nur weil man die Wahrheit sagt, ist man negativ gegenüber Behinderten. Das ist jedoch falsch. Dieses Kind braucht noch Sauerstoff etc. In einer Förderschule ist dieses Kind sicherlich besser aufgehoben als in einer Grundschule und dabei bleibe ich, Basta!
Tunte, in Hamburg waren solche Klagen erfolgreich. Ergebnis: zunächst 2 Schulklassen für je 6 schwerstbehinderte Kinder weitgehend ohne Sprache und Körperkontrolle, jeweils betreut von 2 Pädagogen, dazu 1 Krankengymnastin, 1 Verhaltenstherapeutin, 1 Logopädin und 4 Zivildienstleistende als Transport-, Fütter- und Toilettenhilfe. Dazu 4 Klassenräume, ein Rollstuhlabstellraum, 3 Räume für Einzelbehandlung, 6 Toiletten mit Hintersitz für den Helfer, 2 Duschräume. Als Einrichtung eingegliedert in eine Förderschule, Schulzeit 13 Jahre. Und jetzt fordern einige Eltern, ihre Kinder nicht mehr durch Ausgrenzung zu diskrimieren und einer Grundschule zu unterrichten.
Man wird es in Google oder Lausitzer Rundschau sicher finden. Die Mutter will jetzt klagen und ich bin einer der Bösen, da ich "Behinderten" ein Grundrecht absprechen will. Hier gehört die Mutter auf ihren Geisteszustand untersucht. Nochmal, körperlich Behinderte Kinder halte ich sogar, wenn die baulichen Vorraussetzungen stimmen, für eine Bereicherung, damit gesunde Kinder darauf eingehen und sich organisieren können. Dieses betroffene Kind muß über eine Sonde ernährt werden etc. Wie sich die "Bildungsbürokraten" in Brandenburg das vorstellen, ist mir rätselhaft.
Gebe kalmar mehr als Recht. rote_Tunte - ein Kind mit apallischem Syndrom in eine Grundschule bringen zu wollen, ist wohl nicht nachzuvollziehen, es sei denn die Mutter hat nicht alle Würfel im Becher. Ein solches Kind wird NIE seinen Lebensunterhalt alleine verdienen können. Selbst wenn nach unserem Recht die Schulpflicht für diese Kinder existiert - eine Teilnahme am Regelunterricht ist nicht vorgesehen und wird auch von namhaften Ärzten abgelehnt. Ein geistig behindertes Kind in eine Klasse mit lern-gesunden Kindern zu stecken, ist ein soziales Verbrechen - an beiden!
Kalmar, 100 Punkte! Hier in Döbern, macht eine Frau Panik, die ihr im Wachkoma befindliches Kind in die Grundschule bringen will. Es gibt nicht mal einen Aufzug. Es wäre jedoch sinnlos, in diese Grundschule zu investieren, während man 20 km weiter eine komplett ausgestattete Förderschule dicht macht. Die für Brandenburg zuständigen "Bildungsfachleute" wollen Geld sparen und geistig Behinderte in normale Schulen abschieben. Ich habe mich getraut, öffentlich Zweifel anzubringen. Ein Kind im Wachkoma, wird seinen Lebensunterhalt vermutlich nie allein erwirtschaften können, gesunde Kinder werden es später müssen. Wenn ein Lehrer 20 Kinder und ein Kind im Wachkoma lehren soll, bleibt entweder das behinderte Kind auf der Strecke, oder die 20 anderen Kinder. Die haben dann vermutlich nach 6 Jahren Grundschule das Wissen der ersten 6 Monate der 1. Klasse errreich. Recht wenig um sich dann für das Gymnasium zu bewerben. Bei körperlich behinderten Kindern sieht es natürlich völlig anders aus, da muß man die Vorraussetzungen schaffen, weil auch die nicht behinderten Kinder einen riesen Nutzen ziehen, wenn sie Verantwortung für die behinderten Kinder übernehmen sollen und müssen.
Die Bildungspolitik streichelt die Geistigbehinderten wieder mit schönen Worten "gleichberechtigtes Lernen" ins totale Abseits. Es kostet nämlich mehr, einem Geistigbehinderten in 13 Schuljahren beizubringen, seinen Namen lesbar zu schreiben und Zahlen bis 10 zu beherrschen als einen begabten Schüler zu Abitur zu bringen. Den Luxus möchten man ganz behutsam abschaffen und erzählt dem Volk, dass Förderschulen Ausgrenzung zur Folge hätten. Und Kreti und Plethi glauben das ohne nachzudenken.