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Zurück zu den Wurzeln: Bayerische Schule verbannt “Tschüss”

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Zurück zu den Wurzeln: Bayerische Schule verbannt “Tschüss”
 
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    Tschüs, Tschüs! An einer Passauer Schule steht der norddeutsche Gruß auf dem Index – genauso wie das eigentlich recht neutrale “Hallo”. Denn für Rektorin Petra Seibert sind beides Reizwörter, beides empfindet sie als unhöflich und hat daher ab sofort ihre Schule zur “Ha

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    3 Kommentare

    Kommentare zu Zurück zu den Wurzeln: Bayerische Schule verbannt “Tschüss”

     

    kalmarkalmaram 06.02.12


    Es ist zwar übertrieben, aber irgendwie doch verständlich. Während der Besetzung Hamburgs durch napoleonische Truppen haben die Hamburger viele französische Wörter verballhornt, schon um sich heimlich über die Franzosen lustig zu machen. So wurde aus "Adieu" das schöne "Adschüß", später zu "Tschüß" verkürzt, und der Trinkspruch "Fief Lampenröhr'n" (5 Lampenröhren) kommt von "Vive l'empereur", nach welchem die Besatzer den Kopf in den Nacken warfen und die Lampen von unten bewunderten. Wenn ich "Grüß Gott" höre, dann denke ich immer: "Na gut, mach ich. Aber von wem?"

    TschapajewTschapajewam 06.02.12


    Können auch: "N´scheen Tach auch" sagen. Oder "Was kann iiich füür Siie tun?" oder "Kann iiich etwas füür Siie tun?". Kommt alles aus Amerika und ist somit politisch korrekt...

    zero5000zero5000am 05.02.12


    "paar wenige Menschen, auch in verantwortlichen Positionen gibt, die sich wenigstens einen Restfunken an Verstand und Mut bewahren konnten." Dazu gehört Ihr Schreibkanonen allerdings nicht.


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