Zurück zu den Wurzeln: Bayerische Schule verbannt “Tschüss”
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3 KommentareKommentare zu Zurück zu den Wurzeln: Bayerische Schule verbannt “Tschüss”
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Es ist zwar übertrieben, aber irgendwie doch verständlich. Während der Besetzung Hamburgs durch napoleonische Truppen haben die Hamburger viele französische Wörter verballhornt, schon um sich heimlich über die Franzosen lustig zu machen. So wurde aus "Adieu" das schöne "Adschüß", später zu "Tschüß" verkürzt, und der Trinkspruch "Fief Lampenröhr'n" (5 Lampenröhren) kommt von "Vive l'empereur", nach welchem die Besatzer den Kopf in den Nacken warfen und die Lampen von unten bewunderten. Wenn ich "Grüß Gott" höre, dann denke ich immer: "Na gut, mach ich. Aber von wem?"
Können auch: "N´scheen Tach auch" sagen. Oder "Was kann iiich füür Siie tun?" oder "Kann iiich etwas füür Siie tun?". Kommt alles aus Amerika und ist somit politisch korrekt...
"paar wenige Menschen, auch in verantwortlichen Positionen gibt, die sich wenigstens einen Restfunken an Verstand und Mut bewahren konnten." Dazu gehört Ihr Schreibkanonen allerdings nicht.