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Budapester Nahverkehr könnte nach Forderungen von EU und IWF kollabieren

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    Europäische Union und Internationaler Währungsfonds haben den Druck auf das finanziell angeschlagene Ungarn weiter erhöht. Nach einem Bericht der "Wirtschaftswoche" sprachen sie sich gegen weitere Subventionen für das Budapester Nahverkehrsunternehmen BKV aus.

    Die Verkehrsgesellschaft ist derzeit akut von der Pleite bedroht. Bereits im Januar hatte die EU von der ungarischen Regierung die Rückforderungen von Hilfen für die staatliche Fluggesellschaft Malev in Millionenhöhe verlangt.

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