Nach den Ausschreitungen ernster Streit zwischen Gewerkschaftern
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35 KommentareKommentare zu Nach den Ausschreitungen ernster Streit zwischen Gewerkschaftern
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eine frage:wann haben sie das letzte mal eine nazistand am ebrunnen gesehen?jedesmal wenn ich die sehe(leider zu oft),sehe ich nur bullige skinheadtypen wie laube,haller in bundeswehrjacke und vielleicht der reitz im schlecht sitzendem c&a anzug.achso die pseudoautonomen nationalisten im "zeckenlook" nicht zu vergessen.also am outfit müssen die noch arbeiten.
Die AZ berichtet in einem Artikel von 2 durch Reitzgas verletzten Polizisten. Es wundert daher, wenn die GdP davon spricht, dass " .. gewollt gefährliche Körperverletzungen an Einsatzkräften der Polizei - durch gezielte Flaschenwürfe - verursacht wurden" Kann es sein, dass hier falsch zitiert worden ist ? Ich würde mir eine redaktionelle Klärung hierzu wünschen.
@Stu; Für dich nur zur Info: Bei Polizisten ist es normal, dass die auch mal am Wochenende arbeiten müssen. Die brauchen sich nicht mit Knüppeln und Pfefferspray dafür zu bedanken. Was aber kein Polizist mag ist mit Flaschen und Pyrotechnik gezielt beworfen zu werden.....Egal an was für einem Wochentag.
Lesenswert: Aachen: Hochburg des politischen Extremismus Und schnell wieder löschen! Wie erbärmlich!
Was die linken dringend verstehen müssen: Die Nazis (so hohl sie auch sind) haben verstanden, dass ein Parteistand am eBrunnen mit ein paar ordentlich frisierten Leuten im Anzug so unendelich viel mehr Mobilisierungswirkung im bürgerlichen Spektrum hat als eine Demo bei der u.U. auch noch randaliert wird. Fakt ist, nach so einer Demo denkt sich ein großer Teil der Bürger "Diese Antifaspinner machen wieder nur randale" dabei gehts es den meisten doch darum tatsächlich ein Zeichen gegen Nazis zu setzen, dass nach Möglichkeit auch in der Mitte der Gesellschaft ankommt. An die Antifas die mit Bengalos und Flaschen um sich werfen: Ihr selbst seid der Grund, dass ich und wahrscheinlich noch ein Haufen anderer Aachener am Samstag zuhause geblieben sind obwohl wir was gegen Nazis haben, denn wer will schon 5 Stunden im Polizeikessel hocken weil ein paar Hirnverbrannte wieder Stress machen müssen.
Zu dem Kommentar von GegenRechts: Es ist schon erstaunlich, dass es Leute zu geben scheint, für die alles rechts ist, was nicht links ist. Eine Gewerkschaft, die nicht links orientiert ist, muss deshalb nicht gleich rechts sein.
Da wird eine Polizistin von Nazi-Terroristen ermordet, die zuständige Gewerkschaft GdP hat aber nichts weiter zu tun als sich darüber zu beschweren das dem Aachener DGB Vorsitzendenden zu Recht die Hutschnur platzt wenn Nazis dreist das DGB Haus beschädigen und über wütende Antifa-Kids zu lamentieren. Merkt ihr noch was?? Das ist mehr als traurig. wofür Polizeibeamte so ein Gewerkschaft brauchen, erschließt sich mir nicht. Meine Sympathie ist allerdings bei Ralf Woelk, der das tut was man von einem Gewerkschafter erwartet! Wir brauchen massenhaften Widerstand gegen Faschisten und Blockaden wie es sie in Dresden und anderswo erfolgreich gab. Sehen wir doch mal nach Dresden, die Nazis werden dort nach 2 Jahren Totalschlappe dank Massenblockaden nun in diesem Jahr wohl nicht marschieren. Blockaden sind also ein erfolgreiches Mittel im Kampf gegen Nazis!
Hallo Leute, finde richtig gut, dass hier diskutiert wird. Wäre toll, wenn man alle Beiträge lesen würde, bevor man sich äußert. Dann hätte sich die Vermutung von Stu erledigt.
Zum Kommentar von Egon, es ist schon interessant, dass es es innerhalb der Polizei eine rechtsorientierte Gewerkschaft gibt !!!!
@klenkes!: "[...]diese Polizisten die ihr Leben ständig für die Gesellschaft hinhalten muß (sic!)..." Da stellt sich doch die Frage, wer oder was "die Gesellschaft" ist... Hat "die [gesamte] Gesellschaft" etwa ein Interesse daran, dass Nazi-Aufmärsche durchgeführt werden können? ...dass Castoren rollen? ...dass Häuser zu Spekulationszwecken leerstehen? ...dass Streikbrecher den Zugang zu bestreikten Betrieben erhalten? Es täte der GdP mal gut, ihren unkritischen Befehlsempfänger- und Untertanengeist abzulegen und mal kritisch zu hinterfragen, wofür die KollegInnen in grün und blau und zivil von den politisch Verantwortlichen eigentlich eingesetzt werden, welche Feindbilder den KollegInnen intern eingeimpft werden usw. Wo bleibt die Forderung nach Streikrecht für alle Beamten? Wo die Kritik an der politischen Rolle der Polizei, deren Angehörige in der Tat zu Prügelknaben der Nation werden -aber sicherlich nicht ohne Grund. Schließlich prügeln die selbst im "Auftrag von oben" fleißig und haben ihr Pfefferspray stets locker sitzen. Sie sitzen alleine auf Grund ihres Bewaffnungsgrades und da sie eine ganze Repressions- und Justizmaschinerie hinter sich stehen haben, letztlich immer am längeren Hebel. Die Kritik Ralf Woelks ist jedenfalls absolut berechigt und ihm kann menschban da nur beipflichten! Gerade weil und wenn ihm jetzt, angesichts der deutlichen und mutigen Kritik am Gewaltmonopolisten, sicherlich der geballte Druck des Establishments entgegen schlagen wird.
@klenkes!: "[...]diese Polizisten die ihr Leben ständig für die Gesellschaft hinhalten muß (sic!)..." Da stellt sich doch die Frage, wer oder was "die Gesellschaft" ist. Hat die Gemeinschaft etwa ein Interesse daran, dass Nazi-Aufmärsche [ungestört] durchgeführt werden können? ...dass Castoren rollen? ...dass Häuser zu Spekulationszwecken leerstehen? ...dass Streikbrecher den Zugang zu bestreikten Betrieben erhalten? Es täte der GdP mal gut, ihren Untertanengeist abzulegen und kritisch zu hinterfragen, wofür die KollegInnen in grün und blau und zivil von den politisch Verantwortlichen eingesetzt werden, welche Feindbilder den KollegInnen intern eingeimpft werden. Wo bleibt die Forderung nach streikrecht für alle Beamten? Wo die Kritik an der politischen Rolle der Polizei, die in der Tat zu Prügelknaben der Nation werden -aber sicherlich nicht ohne Grund. Schließlich prügeln die selbst -im "Auftrag von oben"- selbst fleißig und sitzen alleine auf Grund ihres Bewaffnungsgrundes und da sie eine ganze Repressions- und Justizmaschinerie hinter sich stehen haben, letztlich immer am längeren Hebel. Die Kritik Ralf Woelks ist jedenfalls absolut berechigt und ihm kann man da nur beipflichten. Gerade weil und wenn ihm jetzt, angesichts der deutlichen und mutigen Kritik am Gewaltmonopolisten, sicherlich der geballte Druck des Establishments entgegen schlagen wird.
Ich denke die Cops wollten sich am Samstag Abend einfach mal "bedanken" dafür dass sie Samstags arbeiten mussten. Das wird bei den "Prügelknaben der Nation" auch gerne mal mit Knüppel und Pfeffer gemacht.
@Nichtabonnent leider muss ich ihnen den Preis wieder aberkennen. Die eigentliche Ehre gebührt Schimmi... Applaus...
@Nichtabonnent Glückwunsch - sie haben den Preis gewonnen. Während man unterm Artikel der "Aachener Zeitung" noch darauf wartet - sie sind der erste "Depp" ders den Linken in die Schuhe schieben will...
Mal abgesehen davon, das es schon grotesk ist, den Neonazis einen Angriff auf ein Gewerkschaftshaus in die Schuhe schieben zu wollen (da gäbe es für die sicher vorrangigere Ziele- noch dazu konnte die Antifa es sich da wohl nicht verkneifen, mittels REchtschreibfehler besonders witzig zu sein)... JA, es scheint in Aachen eine aktive und bekämpfenswerte rechte Szene zu geben...dies darf aber wohl kaum auf dem anderen Auge blind machen. Wie schon der eine oder andere bemerkt hat, ist die linke Szene ebenfalls nicht ungefährlich. Es gilt jedweden Extremismus, der vor allem Gewalt als legitimes Mittel betrachtet, zu bekämpfen. Ob "Ausländerhass" oder "Hass auf Reich , Polizisten etc" - ich mache da keinen Unterschied. Wer Gewalt einsetzt muss unabhängig seiner Gesinnung endlich mal hart bestraft werden.
Und sie sind es doch! Nämlich die Prügelknaben der Nation - und zwar aus freien Stücken und mit vollem Vorsatz und äußerster Gewaltbereitschaft, da sie nämlich das staatliche Monopol darüber repräsentieren und stets solche Leute wie Jensch auf ihrer Seite wissen!
@vorsicht:sie haben vollkommen ,beschreibt die sachlage wie sie ist..schön,dass hier manchmal auch andere als rechte trolls schreiben.
@gewerkschafter,danke für den beitrag ohne rechte wortergreifung,hetzte und "pseudo"-bürgerliche gleichsetzung.teile auch die einschätzung bezüglich der kiddie-"antifa",gerade in aachen kann man etliche idioten problemlos finden.aber wenn die "bürgerlichen"lieber das naziproblem aussitzen,ist klar dass sich manche meist(junge)radikalisieren.und sich auch oft verennen. ein (angeblich)dortmunder "autonomer" zu aachener"bürger":"wir sind hier,weil ihr nichts gemacht habt".trifft (leider)voll zu! und wieso die gdp immernoch mitglied bei dgb ist,versteh ich echt nicht.
... sollte man den Polizeibeamten mal das Recht geben diese aufmuckenden Kinder aus der linken "Szene" mal übers Knie zu legen und Ihnen gehörig den nackten Hintern zu versohlen. Anscheinend sind die meisten Eltern daran gescheitert und wir müssen uns nun mit den Folgen rumschlagen. Mich würde es als Polizist ankotzen, wenn ich mich von solchen Kindern mit fraglichem Hygienestandard beschimpfen und provozieren lassen müßte. Meinen Respekt und meinen Dank an die Damen und Herren in Grün! Ihren Job möchte ich nicht einen Tag machen müssen!
Gegen die Rechten zu demonstrieren ist sehr gut. Wäre auch immer wieder gerne dabei, wenn ich mich nicht mit solchen gewaltbereiten, in schwarz gehüllten Kindern und und Alt-68/69 abgeben müsste, die dann nicht nur gegen rechts, sondern auch gegen den "Bullenstaat" und für die Enteignung von Besitz und Eigentum sind (die trifft man dann im Sommer an der Bastei wieder, wo sie meinem Eigentum die Scheiben schmierig putzen wollen). Den Rechten sag ich: verschwindet - den Linken sag ich: lebt eure sozialistisch - kommunistischen Träume doch bei einem Bildungsurlaub in Nordkorea aus und schaut mal, wo es schöner ist. Deutschland braucht keinerlei Art von Extremen.