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Rheinische Post: Steuerbetrug – ein Verbrechen

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Rheinische Post: Steuerbetrug – ein Verbrechen
 
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    Ein Kommentar von Antje Höning: Es gibt immer noch Leute, die glauben, dass mancher Steuerbetrüger im Grunde ein beinahe liebenswerter Gauner ist, der es geschafft hat, dem gefräßigen Monster Finanzamt ein Schnippchen zu schlagen. Das gestrige Urteil des Bundesgerichtshofes

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    3 Kommentare

    Kommentare zu Rheinische Post: Steuerbetrug – ein Verbrechen

     

    TschapajewTschapajewam 08.02.12


    Doch, fischer, Steuerhinterziehung oder so was "wie versuchte" sind schon ein Vergehen. Da, wo es sich um die Kellerkinder der Nation handelt, die kleinen Selbstständigen oder den Schwarzarbeiter, der sich zu seinem "Mutter-Theresa-Salär" noch ein paar Quiekser dazuverdienen will. Oben, in den Penthouse-Wohnungen der Nation, da gehen die Uhren anders. Siehe auch "Enthüllungen" zum BP...

    fischerfritzfischerfritzam 08.02.12


    Das Steuerhinterzeihung , Betrug, Diebstahl und Urkundenverfälschung keine Straftaten sind hat die Staatsanwaltschaft Potsdam, das Amtsgericht Brandenburg und das Landgericht Potsdam schon festgestellt! Nicht aber, wenn man beim Angeln mal die Papiere vergessen hat...... oder mal falsch geparkt hat..... da wird die Justiz aber Mächtig und Gewalttätig tätig.....

    TschapajewTschapajewam 08.02.12


    Na gut, Leute, das wissen wir doch alle, dass man aus der Ebene "DererDaUnten" den Staat nicht behumsen darf. Sitzt der Steuerbescheißer aber ein wenig, oder sogar etwas mehr als nur ein wenig, GanzOben, sieht die Sache schon ein wenig anders aus. Man zahlt eine Strafe, die gemessen an dem, was man vordem aus der Pensionskasse als Einmalzahlung herausgeholt hat, Peanuts sind und entschwebt auf eine Burg am Gardasee. Mir bzw. uns Ehrenamtlichen in unserer IHK hat mal ein etwas "Größerer" gesagt: "Wir leisten uns in unserem Unternehmen die zehn besten Steuerberater und die zehn besten Anwälte. Und dann soll das Finanzamt mit seinen Prüfern mal kommen...". Noch Fragen?


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