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Rechtsgutachten stärkt Gegnern von Atommüll-Endlager Gorleben den Rücken

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    Offiziell existiert im niedersächsischen Gorleben seit 1983 lediglich ein atomares Zwischenlager. Doch jeder neue Castor-Transport ins Wendland läßt eine dauerhafte Nutzung des früheren Salzbergwerks für die Ablagerung von strahlendem AKW-Müll wahrscheinlicher erscheinen.

    Zumindest die Umweltschutzorganisation Greenpeace fürchtet jedoch ein gesetzgeberisches Feigenblatt. Mit einem Rechtsgutachten fordert sie den Ausschluß von Gorleben aus der Suche.

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