Aufräumarbeiten auf Friedhöfen in vollem Gange
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6 KommentareKommentare zu Aufräumarbeiten auf Friedhöfen in vollem Gange
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In Kellersberg war der Friedhof demnach auch bis Dez 2012 nachts verschlossen. Wurde hier auch gestohlen ? Ich war mehrfach dort zum Grabbesuch und konnte keine Mängel feststellen, die auf das Konto von Herrn Driessen gingen. Die SPD Kellersbeg, genannt seien die Herren Loosz, Niessen und Schlösser und neuerdings Graf, hat sich noch bei ihm bedankt und ihm für seinen " Ruhestand" alles Gute gewünscht !?! Also irgend etwas stinkt hier mal wieder gewaltig. Aber der vorige Kommentator hat Recht: Herr Sonders wird seitens Herren Loosz, den man übrigens heut mehr im Rathaus anfindet als seinerzeit auf der IGBE in Alsdorf und den anderen politischen Topkräften fremdgesteuert. Eigentlich sehr Schade um seine Person.
Welch geistiges Kind nimmt ernsthaft an, das nächtliche Besucher von Friedhöfen Straftäter vom Metalldiebstahl abhalten ? Welcher normale Mensch besucht nachts Friedhöfe ? Der Realitätsverlust bei den Verantwortlichen und dem fremdgesteuerten BM Sonders nimmt dramtische Formen an. Tja, aber dem gut bezahlten Geschaäftsführer Herrn Jansen, der außerhalb der politischen Kontrolle mit seiner GmbH operieren kann, wird`s gefallen. Kellersbeger wacht endlich auf !
Die Privatisierung war nicht an sich schlecht, nur hätten bestimmte Leute (hallo Herr Brenig, der im Rathaus dafür zuständig war - apropos, was macht er überhaupt jetzt mit der noch mehr Freizeit?) die Firmen kontrollieren und darauf achten müssen, dass diese die Verträge einhalten. Die Verdichtung in Mariadorf wurde hervorgerufen von zu schweren und zu breiten Fahrzeugen lieber Herr Kahlen - wenn sie öfters da sind, hätten Sie das sehen müssen. Die jetzige Schließproblematik hätte man vorher nicht gehabt, wenn Herr Brenig die Firmen gezwungen hätte ihre Schließaufgaben zu tätigen. Und so wären auch sicher zahlreiche Metalldiebstähle nicht passiert.
Nachdem erst Bürger und damit auch Steuerzahler auf die Misstände auf Alsdorfs Friedhöfen aufmerksam machten-reagiert das Rathaus Team. In Alsdorf wird viel für die Sauerkeit getan-aber immer nur da wo viele Leute vorbeikommen.Damit Herr Sonders dann sagen kann , es tut sich was-und das natürlich mit Pressetermin-und Bild am nächsten Tag in der Zeitung. Es wäre besser für die Stadt-wenn die Verantwortlichen mal zu Fuß durch die Stadt gehen würden(Nicht die Innenstadt)dann würden sie sehen wo es Schwachstellen gibt.Aber das ist typisch Alsdorf,erst groß reden und dann kommt hinten nichts raus
Wurde auch höchste Zeit, dass die Friedhöfe in Ordnung gebracht werden. In Alsdorf wurde deutlich, dass die Prvatisierung von kommunalen Aufgaben der falsche Weg war und sollte als Beispiel für andere Städte und deren Räte dienen. Denn bei privaten Firmen steht doch nur die Gewinnmaximierung im Vordergrund. Die Gewinne sind halt dann am größten, wenn Leistungen nicht oder nur schlecht erbracht werden. Dieses Beispiel ließe sich untger anderem auch auf die Gebäudereinung an Schulen und sonstige öffentliche Einrichtungen eins zu eins übertragen.
Warum kann das der Eigenbetrieb technische Dienste nicht genausogut machen? Ach ja Herr Jansen hat ja mehr den Durchblick als die dort beschäftigten, die es nicht geregelt bekommen, ihre hochbezahlte Arbeit zu tun. Und der Bürgermeister lässt sich das gefallen und weil er im Wort ist, müssen nun andere ran. was das wohl alles wieder kostet? Wie viele "Betriebe" muss man denn noch installieren, mit Verwaltungsapparat und Vorstand usw. usw. Und die Kommunalaufsicht schaut seelenruhig zu und die "Opposition" spielt auch mit. Naja wenigstens funktionier das unter Günter Jansen sicherlich gut - wie auch bei den Spielplätzen, die der Eigenbetrieb auch abgegeben hat, weil er es nicht geregelt bekam - wie so viele andere Dinge auch.