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Alemannia-Rettung: Rat will Sicherheiten

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    Eingestellt von
    Au Backe
    am 10.02.12in Unterhaltung via aachener-nachrichten.de

    Aachen. Die Zeit drängt: Während Oberbürgermeister Marcel Philipp und Kämmerin Annekathrin Grehling weiter an Alemannias Rettungspaket schnüren, diskutiert die schwarz-grüne Ratsmehrheit über Sicherheiten für die Stadt im Fall der Fälle, sprich Abstieg des Fußball-Zweitligisten samt Versteigerung des Tivoli.

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    40 Kommentare

    Kommentare zu Alemannia-Rettung: Rat will Sicherheiten

     

    Schnauze vollSchnauze vollam 10.02.12via Aachener Zeitungsverlag


    Lindens Vermächtnisse in Aachen samt Pöstchenvergabe bis in die eigene Familie hinein über Klüngeleien und Seilschaften (auch nach seiner Amtszeit als OB) wären wirklich eine "Aachener Wulff-Affäre"-Recherche wert. Aber da würde manches Pressehaus in Aachen wohl mit in den Fokus geraten. Linden äußert sich zu Tivoli und Alemannia nicht, denn er würde sofort entlarvt werden. Der macht nur noch auf Sympathieträger, unser ach so netter Ehrenbürger. Der hat das Missmanagement an der Krefelder Straße bzw. damaligen Sonnenweg instaliert mit seinen Einmischungen und Personalentscheidungen. Solange es um eine GmbH geht wie im Profibereich der Alemannia wird das juristische Konsequenzen geben. Jedes Unternehmen, welches die Insolvenz droht, wäre gut beraten, sich Sicherheiten bei der Stadt zu holen. Und wie oft und wie lange muss der Fan oder Nicht-Fan, der Bürger in Aachen (warum werden nicht auch die Städte in der Städteregion angepumpt?)für Fehler, Ursachen von hochbezahlten Führungskräften, Mitarbeitern und verantwortlichen Abteilungen noch gerade stehen? 2001 schon vergessen? Und all die Jahre zuvor? Übrigens war bei dem Finanzskandal 2001 Linden auch im Aufsichtsrat und hat nichts bemerkt? Das glaube ich dem bis heute nicht! Es reicht! Aachen ist hochverschuldet. Welche Arbeitsplätze gehen bei Alemannia da verloren? Welche positive Werbung macht Alemannia für Aachen?

    AlemanneAlemanneam 10.02.12via Aachener Zeitungsverlag


    @Heller Wahn: Wenn man der Alemannia aus der desaströsen Schieflage helfen will, dann MUSS man auch den worst-case einer möglichen Zwangsversteigerung berücksichtigen, BEVOR man über die Weitergabe von Millionenbeträgen entscheidet. Absolut richtige Haltung, auch diesen Fall zu dikutieren und klarzustellen, wo man schlimmstenfalls steht. Genau das ist doch der Fehler und der eigentliche Skandal, denn bei der Planung und hochriskanten Finanzierung des Stadions hat man eben NICHT berücksichtigt, dass auch der sportliche Erfolg als Grundlage wegbrechen kann. Schmadtke hat schon früh vor soetwas gewarnt, wurde aber von Leichtsinn und Größenwahn übertönt, übrigens auch seitens der Stadt. Wieso soll man den gleichen Fehler jetzt schon wieder begehen? Sportlich scheint es ja jetzt wieder etwas bergauf zu gehen, zumindest hat die Alemannia sich mit 4 Punkten aus den ersten zwei Rückrundenspielen etwas Luft verschaffen können. Ich war nie ein Freund dieses völlig aufgeblähten Neubaus, vieles bringt mich da zur Weißglut. Aber als Fan stehe ich seit über 40 Jahren in guten und in schlechten Zeiten hinter der Mannschaft. Und nur die Jungs auf dem Platz können die Alemannia in eine sichere Zukunft führen und verlorenes Vertrauen zurückgewinnen. Die Alemannia ist und bleibt unser Aachener Traditionsverein.

    Heller WahnHeller Wahnam 10.02.12via Aachener Zeitungsverlag


    Was reden die von Versteigerung vom Stadion. Sind die noch bei Verstand? Die Bude ist unverkäuflich. Mit anderen Worten, nichts wert. Wer die loswerden will, muss ordentlich Geld drauflegen. Des weiteren muss er sich bereiterklären, die Kosten für den Abriss und was noch viel schlimmer ist, die Kosten für die Entsorgung zu übernehmen. Besonders die Entsorgung dürfte sämtliche Budgets sprengen.

    Nackter MannNackter Mannam 10.02.12via Aachener Zeitungsverlag


    Mit welchen Summen bürgen die Verantwortlichen, Spieler, Vereinsmitglieder und ehemaligen Verantwortlichen!!! für ihre geliebte Alemannia??? Da sollten erst einmal die Hosen heruntergelassen werden.

    @ hutschnur@ hutschnuram 10.02.12via Aachener Zeitungsverlag


    Sie schreiben es, müssen folglich vorher auch gelesen haben - aber den inhaltlichen Zusammenhang "begreifen", da haperts! Nochmal drüber nachdenken, sechs, setzen! steigbügel: es wird kein einziger Cent von der Stadt an die Alemannia "fließen", umgekehrt und an o.g. Einrichtungen (ob nun zu Recht sei obsolet) stellt sich dies anders dar. Dies sei jedem Hobby-Jurist ins Buch geschrieben, wer sich aus dem Fenster lehnt sollte nicht auf Schlittschuhen stehen!

    a wie aa wie aam 10.02.12via Aachener Zeitungsverlag


    tja herr spddrlinden, herr cdukdwollf, herr ermittlungsbehördenmitarbeiterherwartz, wer zahlt denn jetzt nächstes jahr die anleihe aus plus 6.5 % zinsen per anno? ihr und eure familien?

    jojoam 10.02.12via Aachener Zeitungsverlag


    rechnet die zeit und den overhead in geld, die unsere lokalkoryphäen aus politik und verwaltung für diesen skandalverein verschwenden hinzu und die bilanz ist vollständig und eindeutig: schluss mit der provinzposse, licht ausmachen, zeit und geld für die wichtigen aufgaben in dieser stadt in die hand nehmen.

    dirkdirkam 10.02.12via Aachener Zeitungsverlag


    warum damals nicht zusammen mit Roda JC Kerkrade in das neue PLS Stadion spielen da waren beide billiger aus.

    AlemanneAlemanneam 10.02.12via Aachener Zeitungsverlag


    Hobbyjuristen....

    Dr. jur.Dr. jur.am 10.02.12via Aachener Zeitungsverlag


    Sollte es zu einem positiven Entscheid entgegen jeglicher Voraussetzung, bezüglich der finanziellen Beteiligung der Stadt Aachen, in welcher Form auch immer, an der Alemannia GmbH kommen, dann wäre die mögliche Amtshaftung von Frau Grehling und Herrn Philipp, als Entscheidungsträger, gefragt. Im Falle einer Amtshaftung könnte anteilsmäßig auf ihr gesamtes Privatvermögen zurückgegriffen werden. Bei dem Kenntnisstand von der ganzen Angelegenheit, der in diesem Fall unterstellt werden muss, kann vom Vorsatz ausgegangen werden. Selbst bei grob und fahrlässigem Handeln ist mit Sanktionen zu rechnen.

    FußballFußballam 10.02.12via Aachener Zeitungsverlag


    warum soll für wenige Fußballtrolls so viel Geld bereit gestellt werden. Gehts noch!!!!!!!!!!

    HutschnurHutschnuram 10.02.12via Aachener Zeitungsverlag


    @dagegen: Was haben Kindergärten, Schulen und das Theater Aachen mit der Alemannia GmbH zu tun? Nichts, denn der Bildungsauftrag, der vom Theater, den Kindergärten und Schulen ausgeführt wird, hat nichts mit Fußball zu tun.

    dagegendagegenam 10.02.12via Aachener Zeitungsverlag


    Jeder der gegen eine städtische Beteiligung bei der Umschuldung ist, sollte argumentativ mit einem Jahresfamilienabo fürs Theater daherkommen, ansonsten schließen demnächst die ersten Kindergärten, Schulen und Kleingartenvereine! Und nur Ihr seid Schuld, alles Kulturverweigerer! Gesegnetes Wochenende

    Alemannia zahlAlemannia zahlam 10.02.12via Aachener Zeitungsverlag


    Gar nix. Nimmt man das regelmässige Anklopfen an der Ratshaustüre und das was an Kohle fliesst dürfte es ein kleiner Gewinn für die Stadt sein. Die A-GmbH hat überall Schulden. Bei Fans, bei der Stadt, bei Sponsoren. Geht der Verein platt sind die 18 Mio. futsch. Dazu reicht schon eine schlechte Saison. Gewerbesteuer fliesst bei Gewinnen (haha). Vielleicht könnte mal jemand von den "Alemannia bringt Geld" Freunden mal Fakten auf den Tisch legen. Unter Berücksichtung dessen was die Stadt da alles reingesteckt hat. Also auch so Kleinigkeiten wie APAG Parkhaus-Risiko, Brücke, Vorplatz, ausstehende Begrünungskosten und und und...

    AlemanneAlemanneam 10.02.12via Aachener Zeitungsverlag


    Außer hier natürlich...

    AlemanneAlemanneam 10.02.12via Aachener Zeitungsverlag


    Ich wünsche mir, dass die Alemannia heute abend in Cottbus an den Erfolg gegen Pauli anknüpft und die nächsten drei Punkte mit nach Hause bringt. Denn einzig der sportliche Erfolg garantiert, dass der Verein langfristig auch wirtschaftlich wieder auf den eigenen Beinen steht. Man sieht ja, dass die ganze Diskussion nach dem 2:1 gegen Pauli wieder deutlich sachlicher geführt wird.

    HopplaHopplaam 10.02.12via Aachener Zeitungsverlag


    Wann redet die Presse über und mit Herrn Linden Klartext wie das bei Herrn Wulff geschieht. Sind da zuiele "Mit"macher dabei gewesen oder warum passiert nichts. Klüngel betrachten wir in rheinischen Landen durchaus als normal. Hier geht es aber um mehr als Klüngel. Hier haben Leute aktiv gegen die Interessen einer Stadt gearbeitet. Schon mal etwas vom Staatsvol gehört, das der Souverän ist. Da haben sich einige einfach zuviel heraus genommen. Wo ist der Finger der Zeitung, der in die Wunde gelegt wird. Gelesen haben wir solche Äußerungen nur in Sachen Wulff. Freie Presse ist anders.

    Keine ChanceKeine Chanceam 10.02.12via Aachener Zeitungsverlag


    @ Michael Kleu: Von Jürgen Linden wird man zum Thema nichts!!! hören. Er wurde vor!!! seiner Abwahl als Aufsichtsratsvorsitzender entlastet!!!. Damit ist er aus allem!!! raus.

    @Kollege@Kollegeam 10.02.12via Aachener Zeitungsverlag


    Subventionen bekommt das Theater..Alemannia einen Kredit

    CharlemagneCharlemagneam 10.02.12via Aachener Zeitungsverlag


    Bisher wurde das Projekt Stadion Alemannia und nie mehr 2. Liga mit unbekannten Größen angegangen, darum wird daraus auch nichts. Unangenehme Fackten wurden einfach beiseite geschoben, insbesondere unter der Regide des Ehrenbürgers Linden, der sich wie so oft ein Denkmal setzen wollte. Genau wie Bauhaus Europa wird auch Alemannia baden gehen, auf jeden Fall bei verantwortungsvollen Bürgern, die wollen, dass die Stadt voran kommt. Sie kommt nicht voran, wenn sie immer wieder neue Schulden auf sich lädt mit Objekten oder Projekten, die zwar Förderung erhalten, aber einfach nicht zu stemmen sind. Die SPD ist natürlich wieder dafür und immer noch im Land der Dichter und Plapperer. Die haben auch ihre sozialistischen Kollegen in Griechenland unterstützt dabei, die EU mit falschen Zahlen zu betrügen und wussten davon. Das hat nichts mit Solidarität zu tun, sondern einfach nur mit Großmannssucht auf Kosten aller anderen. Das ist nicht sozial und klug erst recht nicht. Der Tivoli hätte durch einen Investor und Großmäzen übernommen werden können. Aber Herr Linden & Co. wollten selbst die Herrscher sein. Und nun? Klartext haben die nötig, die solche Sendungen mit anderen veranstalten. Alles nur Theater und Verdummung. Die Bürger sind schon hinreichend informiert. Liebe Politiker handelt richtig: Aachen hat einen Ruf zu verlieren - Aachen ist nicht nur Alemannia. Die Alemannia ist leider der schwächste Aufhänger, um sich zurzeit positiv zu präsentieren. Tivoli zum Kongreßzentrum AAA


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