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Alemannia-Rettung: Im Rat wird es eng

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    Eingestellt von
    toll
    am 10.02.12in Unterhaltung via aachener-zeitung.de

    Aachen. Am 7. März irgendwann nach 17 Uhr wird es im Rathaus spannend. Dann wird der OB die entscheidende Frage stellen, ob der Stadtrat der Rettung der finanziell angeschlagenen Alemannia zustimmt.

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    33 Kommentare

    Kommentare zu Alemannia-Rettung: Im Rat wird es eng

     

    Pro-AachenPro-Aachenam 10.02.12via Aachener Zeitungsverlag


    Für die Kleingeister in Aachen LINK

    TimTimam 10.02.12via Aachener Zeitungsverlag


    Schöner Kommentar von Herrn Baal "Irgendwann sollte man das Pokerspiel beenden, sonst geht nichts mehr." Das sollten sich die Politiker von Aachen mal selbst auf die Fahne schreiben. Was da untereinander "geklüngelt" wird ist nicht mehr normal. In jeden Scheiß wird Geld gepumpt und die kleinen bleiben auf der Strecke. Ein OB der mehr Mediengeil ist als alles andere und immer nur bei irgendwelchen Verleihungen oder Interviews zu sehen und hören ist. Raus kommt dabei nur dummes gerede was irgendwer vorher schön ausformuliert hat. Die Stadt Aachen ist für mich das unkompotenteste was es überhaupt nur gibt. Viel Gelaber und keine Ahnung. Das Ding geht mit Sicherheit sowas von den Bach runter wie so manch anderes Projekt in Aachen auch.....

    HeinHeinam 10.02.12via Aachener Zeitungsverlag


    Was hat das Theater mit Alemannia zu tun? Nichts. Die Stadt hat wichtigere aufgaben, als einen schlecht wirtschaftenden Verein permanent zu alimentieren. Und ein schlechter Verein strahlt auch in der öffentlichen Wirkung schlecht für die Stadt...

    @Thomas@Thomasam 10.02.12via Aachener Zeitungsverlag


    Und wo ist da jetzt der Unterschied? Auch das Stadttheater ist mit nichten eine Institution, die aus Selbstlosigkeit existiert; vielmehr bieten doch sowohl die Alemannia als auch das Stadttheater ein Kulturangebot, und ja, Kultur ist streitbar. In Düsseldorf bietet übrigens selbst die Volksbühne als "Theateranbieter" Tickets für die Fortuna an, Fussball und "klassische" Kultur schliessen sich also nicht per se gegenseitig aus. Ich fände es schon schade, wenn wieder einmal der Sport aus wirtschaftlichen Gründen auf der Strecke bliebe. Natürlich hat sich der TSV im nachhinein betrachtet schlichtweg (finanziell) mit dem neuen Tivoli übernommen, Eine finanzielle Wiederbelebung darf also die Verantwortlichen bei der Alemannia nicht davon befreien, ein tragfähiges Wirtschaftskonzept für die kommenden Jahre auf die Beine zu stellen, aber das ist nun mal das schöne und gleichzeitig fatale am Sport, dass man hier eben keine exakten Prognosen über die zukünftige Entwicklung treffen kann.

    ÖcherÖcheram 10.02.12via Aachener Zeitungsverlag


    Wenn die Ratsleute es ernst meine mit der "freine" Abstimmung, dann muss geheim abgestimmt werden. Alles andere ist populistisches Gerede.

    ThomasThomasam 10.02.12via Aachener Zeitungsverlag


    @ @ernunwider: Fällt euch Fussballfans nichts anderes ein, als immer wieder das Stadttheater anzuführen? Wie kann man denn ein Stadttheater mit einem Wirtschaftsunternehmen, das ein Produkt verkauft, vergleichen? Man sollte die Sache zum Privatvergnügern der Fussballfans erklären und die für alles zahlen lassen. Nach dem Motto: Wer die Musik bestellt, der soll auch zahlen! Mein Hobby finanziert mir auch kein anderer!

    @ernunwider@ernunwideram 10.02.12via Aachener Zeitungsverlag


    wo bleibt denn Ihr Protest bei der seit Jahrzehnten geltenden Suventionierung des Stadttheaters(geschätzte 16 Millionen jährlich)?

    Rauten ManfredRauten Manfredam 10.02.12via Aachener Zeitungsverlag


    Das klingt nach dem Ende der Alemannia! In Mönchengladbach steht jedenfalls die komplette Stadt hinter seinem Verein und darauf bin ich stolz!

    kragenkragenam 10.02.12via Aachener Zeitungsverlag


    Warum werden die Alemmania "Geldvernichter" nicht angeklagt? Wenn ich 200 Euro Strafe der Stadt/Gericht nicht zahle, kann es mir blühen, dass ich in "Haft" kommen könnte. Alles um Alemannia ist ein Witz weil keiner verantwortlich ist. Ich behalte mir nach dem 7. März vor Strafanzeige zu stellen. Mal schauen ob die Staatsanwalt dann auch untersucht. Wenn nicht, gibts noch eine Diensttaufsichtsbeschwerde dazu. Ich, als Steuerzahler, habe die Schnauze voll wie man mit meinen hart erarbeiteten Steuergeldern umgeht. Ihr in Stadt, Land und Bund könnt nicht ungestraft Millionen versenken, schreibt euch das mal hinter eure Ohren. Wir gehen auf die Straße wenn das so weiter geht.

    ernunwiderernunwideram 10.02.12via Aachener Zeitungsverlag


    Falls die Stadt hilft, sollten sich die Aachener Firmen weigern die Gewerbesteuer zu zahlen !

    SteuerzahlerSteuerzahleram 10.02.12via Aachener Zeitungsverlag


    Ich als nichtFussballfan sehe es nict ein mit meinem Geld den Luxus der Reichen zu finanzieren...... Wenn Bürgermeister Kostenlos ins _Stadion möchte dann sollen den Kranken Sport auch finanzieren oder sind unsere Politiker so arm wie der Vollzeitbeschäftigte Steuerzahler wo der Staadt noch alles wegnimmt.....

    SvenSvenam 10.02.12via Aachener Zeitungsverlag


    Priorität muss die juristische Rechtmäßigkeit einer solchen Unterstützung ausgiebig geprüft werden. Man erinnert sich an den Fall in Köln, als die Kölner Haie vor einigen Jahren in der Wirtschaftskrise vor finanziellen Problemen standen und eine Einmischung oder Unterstüzung durch die Stadt in JEGLICHER Form nach europäischem Recht als nicht vertretbar herausstellte.

    tolltollam 10.02.12via Aachener Zeitungsverlag


    die 18,5 mio können wir dann wohl schon mal abschreiben, wenn der rat der umschuldung zustimmt. die alemannia war noch nie in der lage, dauerhaft seriös mit finanzen umzugehen. warum sollte sich daran was ändern? schlau hätte man doch aus der vergangenheit schon lange werden müssen. aber wenn man immer wieder größer schei.en will, als sein a....loch ist, dann passiert sowas eben. die leute, die in die fananleihe investiert haben, waren hoffentlich so schlau, das ganze als spende bzw. geschenk zu sehen. wenn nicht, selber schuld und eben zu sehr die schwarzgelbe brille aufgehabt.


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