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Die Jülicher Atomkugeln wurden «nonchalant» gezählt

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    Eingestellt von
    Rainier
    am 10.02.12in Unterhaltung via aachener-zeitung.de

    Düsseldorf. In der Jülicher Atomkugel-Affäre ist Wissenschaftsministerin Svenja Schulze (SPD) von einem hohen Beamten des CDU-geführten Bundesforschungsministeriums überraschend entlastet worden.

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    2 Kommentare

    Kommentare zu Die Jülicher Atomkugeln wurden «nonchalant» gezählt

     

    Marco SistenichMarco Sistenicham 11.02.12via Aachener Zeitungsverlag


    Ohhh Jülicher Zeitung! Vielen lieben Dank für den tollen Tipp, gerade zur Karnevalszeit! Wenn meine Frau mich fragt: "Sag mal, was hast' de denn schon getrunken?" -- dann sag ich ihr einfach -- "Nichts,-- aber ich hab auch "nur" «nonchalant» gezählt" #werzähltheuteschonnormal?

    RainierRainieram 10.02.12via Aachener Zeitungsverlag


    Ein etwas salopper Umgang mit Kernbrennstoff hat in Jülich Tradition: 1989 etwa fiel der Aufsichtsbehörde auf, dass in einem Zwischenlager die maximal zulässigen Werte an Plutonium überschritten worden waren. Und das betrifft natürlich auch die Buchführung der Atomkugeln. Ein internes Jülicher Papier kam schon 1999 zu dem Ergebnis "Chaotisch", wobei man fairerweise sagen muss, dass die Buchführung zu 300000 Kugeln, von denen eine Menge zerbrochen sind, nicht ganz einfach ist. Offenbar hat eine Mischung aus Jülicher Schlendrian einerseits und ein etwas ungeschickter Umgang damit auf politischer Ebene zu dieser Informationspanne geführt. jProfilierungsbedürfnis


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