Ist “Schwarzfahren” rassistisch?
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Dass man Cola-Weizen bestellt und keinen „Neger“, ist inzwischen Standard. Auch der Begriff „Schokoküsse“ hat sich für die früheren „Mohrenköpfe“ oder “Negerkuss” weitgehend durchgesetzt.
Jetzt startet der Münchner Linken-Stadtrat Orhan Akman einen weiteren Vorschlag zur Befreiung der Sprache von rassistischen Begriffen. Konkret stört er sich am Wort: „Schwarzfahrer“.Auf konsumer.info weiterlesen
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