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Neuer Obi-Markt: Stadt verhängt Baustopp

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    Eingestellt von
    am 11.02.12in Unterhaltung via aachener-zeitung.de

    Aachen. Viele Jahre ist um das Bauvorhaben an dieser Stelle gerungen worden, und das nicht zuletzt aus ökologischen Gründen. Jetzt ist das Projekt fast fertig und liegt doch wieder auf Eis - weil wichtige ökologische Auflagen offenbar nicht eingehalten worden sind.

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    33 Kommentare

    Kommentare zu Neuer Obi-Markt: Stadt verhängt Baustopp

     

    BerndBerndam 14.02.12via Aachener Zeitungsverlag


    @dr Pit: Fraglich, ob der gesamte Parkplatz mit Rasengitter ausgeführt sein sollte oder nur die Stellplätze, so dass auf den Wegen eben doch noch Einkaufswagen geschoben werden können. Und was die Dachbegrünung angeht: dass die Statik nicht entsprechend ausgelegt wurde ist ja gerade der Punkt, der kritisiert wird. Es wird nicht verlangt, ohne ausreichende Statik das Dach zu begrünen, sondern eine ausreichende Statik für die Begrünung zu gewährleisten. Ist doch nicht so schwer zu verstehen?

    PhilPhilam 13.02.12via Aachener Zeitungsverlag


    @Baustopp?: Genau! Was zu beweisen war. Oder ist es doch eine Frage der Verläßlichkeit der aachener Medien? - Denn das kommt ja noch dazu!

    Baustopp?Baustopp?am 13.02.12via Aachener Zeitungsverlag


    Von Baustopp war heute aber nicht viel zu sehen !

    HämHämam 13.02.12via Aachener Zeitungsverlag


    In Aachen scheint nichts mehr zu laufen, schon gar / auch nicht (wie) geschmiert.

    LuhmannLuhmannam 13.02.12via Aachener Zeitungsverlag


    Die einen versuchen durch Erklärungen aus der Systemtheorie ihre Enttäuschung über Grün in den Griff zu bekommen, die anderen argumentieren wie die beleidigten Leberwürste, um sich für den flächendeckenden politischen Aachener Mist zu rechtfertigen. Mist stinkt aber. Und je mehr man ihn abdeckt umso mehr stinkt er. In diesem Zusammenhang ist ein vielbenutztes Wortspiel von der Samstag Demo interessant, Grün legt sich selbst ad ACTA.

    dr Pitdr Pitam 13.02.12via Aachener Zeitungsverlag


    Rasengittersteine für einen Baumarktparkplatz sind großer Unfug. Wie soll man auf einem solchen Untergrund mit schwer beladenen Einkaufswagen überhaupt fahren können? Und eine Dachbegrünung ohne ausreichende Statik ist lebensgefährlich.

    PhilPhilam 13.02.12via Aachener Zeitungsverlag


    Wer was wann wem gesagt hat, was in welcher Baugenehmigung stehen soll und in welchem Koalitionsvertrag, wer Investor und wer Mieter ist und wer welches Gerücht ("Wort vom Schwarzbau") zu welchem Zweck streut wird irgendwann egal. Was aber nicht egal ist, dass die Bürger der Stadt nicht mehr nur schleichend das Vertrauen in Rat und Verwaltung verlieren, sondern mit zunehmender Geschwindigkeit; und dass es auffälligerweise dabei sehr oft, nein zu oft, um den Zuständigkeitsbereich von Frau N. geht. Und damit wären wir bald auch beim OB selbst. Sein Duisburger Ex-Kollege läßt grüßen. Eben neue kommunalpolitische Verhältnisse.

    @ @@TotalEgal@ @@TotalEgalam 13.02.12via Aachener Zeitungsverlag


    Ich bitte sehr um Entschuldigung, dass ich mich auf meinem Smartphone vertippt habe. Es spricht allerdings nicht unbedingt dafür, dass sie gute Argumente haben, wenn das ihr Hauptkritikpunkt ist. Unter diesem Gesichtspunkt könnte man ein Drittel der Kommentare direkt ad acta legen. Ansonsten zeigen sie genau das Problem auf, das in der "Diskussion" mit Verschwörungstheoretikern besteht: egal, was man sagt, es kann immer in das Weltbild gezwängt werden. Selbst wenn für eine Behauptung keinerlei Beweise existieren, so ist dies nur ein Beweis dafür, dass diese Beweise von den bösen Verschwörern vernichtet wurden. Und so tobt man sich hier fröhlich aus und beleidigt Frau Nacken und die Grünen, als hinge das eigene Seelenheil davon ab. Wer sich auch nur ein wenig informiert, kann leicht feststellen, dass die Grünen bereits in der Koalition mit der SPD und auch in der jetzigen Koalition stets gegen den Bau des Obis an dieser Stelle waren. Dieser Dissenz ist sogar im schwarz-grünen Koalitionsvertrag verankert.

    BerndBerndam 13.02.12via Aachener Zeitungsverlag


    @grottig: Dass in Brand Hochwassergefahr herrscht steht nirgendwo. Brand liegt ja nunmal höher als seine Umgebung. Mit etwas Nachdenken hätte man durch den Hinweis auf den Haarbach darauf kommen können, dass die Stadt vermeiden will, dass zu viel Regenwasser über versiegelte Flächen bergab in eben diesen Bach fließt. Es soll möglichst in Brand im Boden versickern können. Aber warum nachdenken, polemisch auf die Stadt draufhauen ist doch so schick.

    grottiggrottigam 13.02.12via Aachener Zeitungsverlag


    Ja nee iss klar, AC Brand iss HOCHWASSERGEFÄHRUNGSBEZIRK - unn n´paar WINDRÄDER bitte dabei packen

    WahrheitWahrheitam 13.02.12via Aachener Zeitungsverlag


    @ @Eifelyeti: Was für ein Blödsinn, schauen Sie doch einfach mal in´s Internet! @ Eifelyeti: Lesen Sie doche infach mal den Artikel!

    @Eifelyeti@Eifelyetiam 13.02.12via Aachener Zeitungsverlag


    Eine Bauaufsicht in den Kommunen exisitiert schon seit längerem so gut wie nicht mehr. Das ist aber nicht nur in Aachen so! Da sind noch ein, zwei Alibistellen mit besetzt (weil haben muss man ja eine), aber die können aus Zeitgründen gar nicht alle Bauvorhaben so wie es vielleicht erforderlich wäre überwachen. Und dann kommt noch dazu: wenn mal jemand erwischt wird, der gegen die Auflagen verstoßen hat, ja dann, hmmm, schau'n mer mal... ;-)

    @@TotalEgal@@TotalEgalam 13.02.12via Aachener Zeitungsverlag


    Irgendwie haben Sie mit Ihrem Eintrag den Eintrag von TotalEgal bestätigt und nicht widerlegt, was aber doch eigentlich Ihr Ansinnen war. Wenn man sich dazu noch Ihre Rechtschreibung zum Zeitpunkt des Eintrages anschaut, sind wir hier vielleicht wieder bei den vorher erwähnten 5 Flaschen Bier.

    @Martin@Martinam 13.02.12via Aachener Zeitungsverlag


    Hähä, Volltreffer, der war gut! So sind sie halt, unsere Aachener. Immer für einen schlauen Spruch zu haben.

    @@Öcher@@Öcheram 13.02.12via Aachener Zeitungsverlag


    Das "mit dem Müslikacker" ist nur armseliges, polemisches Geschwafel nach 5 Flaschen Bier, mehr nicht.

    @ TotalEgal@ TotalEgalam 12.02.12via Aachener Zeitungsverlag


    Kann es sein, dass sie unter einer extrem paroniden Störung leiden, die sich aus ihren fabulierten Konspirationstheorien ableitet? Um ihren Ängsten noch mehr Futter zu geben: Ich gebe "Häppchen" Recht. Ich bin auch immer wieder erstaunt, wie reflexartig sich Menschen wie sie und andere hier austoben. Es ist völlig egal, was in dem Artikel steht. Es wird in klassischer Manier aller Verschwörunmgstheoretiker zurecht gebogen, mit Lügen und Halbwahrheiten versetzt und mit einer ordentlichen Dosis persönlicher Beleidigungen garniert. Und shcön ist die Grünen- und Nackenhassende Seele wieder beruhigt. Es ist wirklich ein trauriges Schuaspiel, das sich hier täglich bietet.

    DeutschisschwerDeutschisschweram 12.02.12via Aachener Zeitungsverlag


    "eine ökologische Auflage", also eine , die wahrscheinlich kompostierbar ist - so wie die Aachener Journallje und ihr Deutsch, gell?!

    TotalEgalTotalEgalam 12.02.12via Aachener Zeitungsverlag


    @Häppchen: Menschen in Gruppen, Organisationen und Systemen haben die Tendenz, Kritik an diesen entweder zu pathologisieren, psychologisieren oder auf einen unsäglichen Stil zu dezimieren. Dadurch soll die Kritik in das Reich der Unsachlichkeit bzw. der Erkrankung geschoben werden. Je autokratischer das System umso extremer diese Zuschreibungen. Ihre benutzten Begrifflichkeit wie Phobien, Fäkalsprache, Analphase, sozialer Auftrag der Presse etc. zeigen deutlich, wie Sie als Fürsprecher oder selbsternannter Parteisprecher einer Organisation und der dort tätigen Autokraten, Kritiker der jetzigen Situation, ins Abseits stellen wollen. Sicherlich ist hier im Blog die Kritik häufiger grob und unsachlich. Subtil gröber, inkompetent und bedeutend besorgniserrengender ist jedoch, wie das autoritäre System Grün allgemein funktioniert und mit welchen Methoden deren Protagonisten handeln und welchen Geistes sie sind. Das Sie hier unterschwellig auch der Presse unterstellen, im Bereich der freien Meinungsäußerung, einen parteipolitischen Auftrag zu erfüllen, ist ein weiterer Beleg für Ihr Demokratieverständnis. Nach dem Betreuten Schreiben des aus Sicht der Grünen erkrankten Klientels, kommen die freien Wahlen. In autoritären Systemen werden, wenn all das nicht funktioniert, die Kritiker kriminalisiert. Mein Eindruck als unabhängiger Parteiloser ist, dass schon einige der o.a. Attribute auf grüne Politik, deren Verantwortliche und Fürsprecher zutreffen.

    AachenerAacheneram 12.02.12via Aachener Zeitungsverlag


    Völlig egal, es gibt eh genug Baumärkte in Aachen. Die Bürokratie in Aaachen ist trotzdem ziemlich hinderlich für ein Wachstum. Man will fast meinen, sie seie realitätsfremd. Wie Öcher schon sagte, Müslikacker (ich liebe diesen Begriff) verhindern den Fortschritt und habe hierzulande jeglichen Realitätsbezug verloren.

    Christof proftChristof proftam 11.02.12via Aachener Zeitungsverlag


    @GerdiWatzgeiler: Hier geht es um "Rasengittersteine", das sind quasi Gitter aus Beton, die befahrbar sind und deren Öffnungen mit Erde aufgefüllt und mit Gras bepflanzt werden. Im Gegensatz zu kompakten und porösem Beton- oder Kunststein können sich da keine Poren im Laufe der Jahre zusetzen. Ansonsten scheint bei dem Bauvorhaben die Bauüberwachung geschlafen zu haben. Mal sehen, wie die Sache nun ausgeht...


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