3.962Politiker steigen Investoren des Obi-Marktes aufs Dach
Eingestellt vonJustus
am 11.02.12in Unterhaltung via aachener-nachrichten.de Aachen. Mit Siebenmeilenstiefeln schritt der seit Juli 2011 an der Debyestraße errichtete Bau- und Heimwerkermarkt (Obi) mit Gartencenter und Backshop seiner Vollendung entgegen, Nutzfläche von etwa 11 000 Quadratmeter. Von Seiten der bauausführenden Schoofs-Gruppe (Kevelaer) war ein Eröffnungstermin bereits kommende Woche am 15. Februar vorgesehen, dann sollte es auf alle Fälle der 1. März sein.Auf aachener-nachrichten.de weiterlesen
Kommentare zu Politiker steigen Investoren des Obi-Marktes aufs Dach
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Was bedeutet eigentlich "Baustopp"? Was genau darf denn jetzt nicht weiter gebaut werden? Heute früh sah es jedenfalls betriebsam wie immer aus auf dem Gelände. Aber wenn man schon einmal die Auflagen ignoriert - dann auch richtig, oder?
Ich empfehle ihnen einen Blick in das Ratsinformationssystem der Stadt Aachen. Dann wüßten sie, dass die Mitglieder des Stadtrates eine Auwandsentschädigung von rund 400 für ihre ehrenamtliche Tätigkeit erhalten. Diese polemische Politikerschelte ist in der Kommunalpolitik boch weniger angebrahct als sie es ohnehin ist.
unsere Politiker sind empört????????????????? ich bin empört über die Politiker,die sich ihre Diäten erhöht haben!!!!da wird der kleine mann auch nicht gefragt,aber er soll wohl demnächst bis 72(GRAB)arbeiten!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
@Nichabonnent: Ich muß Sie korregieren! Im Artikel steht doch das die Grüne Frau "wetterte", der SPD Mann "entsetzt" war und die CDU Frau "es als ein Ärgernis" empfindet!
Und die Grüne macht das, was Grüne am besten können...empört sein.
Hier wird ein Blödsinn zusammengeschrieben: Es ist ja gerade nicht der Investor, dem "aufs Dach gestiegen" wird, sondern der Bauherr. Aber differenzierte Wahrnehmung und intelligente Berichterstattung erfordern den Verstand, der hier fehlt.
Nachschlag!!!: Da es sich möglicherweise um einen Schwarzbau handelt, dürfte kein Versicherungsunternehmen bereit sein, dieses Objekt gegen irgendwelche Risiken abzusichern.
Es ist schon erstaunlich, dass ein Bauvorhaben dieser Größenordnung in einem Naturschutzgebiet genehmigt wird. Bei dem Bau dürfte es sich, Aufgrund der gravierenden Veränderungen vom genehmigten Bauplan, um einen Schwarzbau handeln. Bei einem Schwarzbau ist der Urzustand wieder herzustellen. Das heißt, dass es zwei Möglichkeiten gibt: 1. Das Bauvorhaben wird exakt nach den Vorschriften, unter denen es genehmigt wurde, durchgeführt. 2. Es erfolgt der komplette Rückbau und das Gelände wird wieder in sein ursprünglichen Zustand versetzt.
Da kann es doch nur eins geben: Abriß und Wiederaufbau gemäß den vereinbarten (!) Richtlinien. Ein Staat macht sich doch unglaublich lächerlich, wenn er solche offenen Verstöße einfach hinnimmt.
Was ist ein "Busgeld" und ist Wochenkarte nicht billiger...?
Fakt ist: OBI hat gegen die Auflagen verstoßen. Die Eröffnung kann erstmal nicht stattfinden. Die Behörde hat richtig gehandelt. Das ist zwar in Aachen selten, kommt aber schon mal vor.
Was gibt es da rumzujammern? Die wären doch blöd, würden sie es anders machen. Die Politik muss die Sanktionen verschärfen.
Ist doch alles prima und ein richtig schöner Obi und da ich gerade was zu bauen habe und der Obi nicht allzuweit von meiner Tür ist ... wunderbar und ich wollte bei Obi günstig material kaufen und nicht für Deppengrün auf dem Dach löhnen. Also ... alles im grünen Bereich. (Ist das jetzt ein Bonmot oder nicht?)
Schon interessant, dass in diesem Naturschutzgebiet so viel Land zerstört und bebaut werden darf, während in einem anderen Naturschutzgebiet, welches sich nicht weit entfernt befindet, nicht mal Pferde grasen dürfen!
Tja, da liegt wohl mal wieder der Fehler im System. Wenn er günstiger ist, eine Strafe zu zahlen, als den Bau regulär nach Baugenehmigung zu erstellen, ist es ein Fahler im System. OBI müsste als Strafe die eingesparte Summe von 1 Mio. EUR zuzüglich 250.000 EUR zahlen müssen. Es ist frech, was sich Unternehmen herausnehmen. OBI ist für mich jedenfalls "gestorben" (war ja früher in Aachen ja eh eher eine Klitsche im Vergleich zum BAUHAUS-Baumarkt.
War vermutlich der selbe Therapeut der Ihnen empfohlen hat munter mit zu pöbeln in der Hoffnung das es hilft...
Stimmt es, dass einige der Kommentarschreiber mit Nacken- und Grünenphobie versucht haben, ihren PC von der Steuer abzusetzen, da sie diese Kommentare laut Empfehlung ihres Hauspsychologen zu therapeutischen Zwecken einsetzen sollen?
Wie kann das bei einer grünen Baudezernentin passieren. Ich bin empört!
... wäre ob es die Diskussion in Aachen um eine solche Investition auch gäbe wenn dies ein Projekt der TH wäre oder Fördergelder fließen würden;-)
dabei hätte man die 250T im maroden Stadtsäckel doch brauchen können