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Gäste fühlen sich willkommen und gut beraten

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    Eingestellt von
    Eifeler
    am 12.02.12in Unterhaltung via aachener-zeitung.de

    Kreis Düren/Nordeifel. . Wie viele Besucher hat der Nationalpark Eifel? Gibt er der Region wirtschaftliche Impulse? Wirken sich Naturerlebnisangebote im Park negativ auf die sensible Natur aus? Diese und weitere Fragen sind Gegenstand der seit Nationalparkgründung fortwährenden Evaluierung des Nationalparks Eifel und seiner Angebote.

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    3 Kommentare

    Kommentare zu Gäste fühlen sich willkommen und gut beraten

     

    auch Eifelerauch Eifeleram 14.02.12via Aachener Zeitungsverlag


    Und die hohen Herren und Beteiligten am Nationalpark müssen das ganze ja schön reden, die machen sich ja die Taschen voll und müssen fast gar nichts mehr tun. Die Ranger mussten vorher noch als Forstarbeiter richtig arbeiten jetzt gehen sie was spazieren und maßregeln Anwohner, die auf Wegen gehen und fahren wo sie seit jeher unterwegs waren. Auch vieles anscheinend von der EU mitfinanziert wird sind das doch trotzdem Steuergelder. Lieber weniger Zahlungen an die EU als von denen bezahlte Nationalparktore, Bronzetafeln und Verbotsschilder!

    VoreifelerVoreifeleram 13.02.12via Aachener Zeitungsverlag


    Ich kann mich meinem Vorredner nur anschließen. Ich sehe den "Nationalpark" auch eher als eine Art Eifel-Disneyland. Man ist bemüht Umsatz in die Eifel zu locken um den wirtschaftlichen Ertrag zu steigern, was ja auch aus dem Artikel hervorgeht. Die Menschen vor Ort haben eher Nachteile, da sehr große Bereiche nicht mehr betreten werden dürfen. Jahrzehnte alte, die Umwelt wenig belastende Trampelpfade verschwinden, eine Pause bei dem man die Füße in einem Bach kühlt und wo die Kinder etwas spielen könnten sind verboten, dafür werden die Besucher über Waldautobahnen durch das Gelände gelotst.

    EifelerEifeleram 12.02.12via Aachener Zeitungsverlag


    Diese Meinung kann ich nicht teilen. Als Anwohner am Nationalpark bekommt die Meinungen im Umfeld mit und diese sind sehr oft negativ. Es wird jede Menge Geld ausgegeben welches in der Region bestimmt besseren zwecken zu Gute kommen würde. Das Wegekonzept ist fraglich. Reiter und Mountainbiker sind im NP gar nicht gewünscht. Pilze und Beeren sammeln sind verboten....


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