3.9Stadtbahn: Bürger stellen viele Fragen
Eingestellt vonAlemanne
am 12.02.12in Unterhaltung via aachener-nachrichten.de Aachen. Die Campusbahn ist eines der ambitioniertesten Projekte in Aachen. Die Kommunalpolitik sprach sich (mit Ausnahme der FDP) grundsätzlich dafür aus, die Stadtbahn zu realisieren. Für die Bürger blieben bei dem Entscheidungsprozess allerdings noch viele Fragen offen.Auf aachener-nachrichten.de weiterlesen
Kommentare zu Stadtbahn: Bürger stellen viele Fragen
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Würd' mich wirklich riesig freuen, wenn Aachen wegen seiner Großmannssucht und der Vernageltheit seines Stadtrates so richtig auf die Fresse fliegen würde. Und sich so schnell dann auch nicht wieder davon erholt. Die haben's echt einfach nicht besser verdient. Freu' mich schon drauf!!!!
Aachen du wirst tief fallen...vielleicht muss es aber auch so sein, damit endlich die Vernunft einzieht. Hier geht was ab in den letzten Jahren was uns allen hier in Aachen nicht gut tuen kann. Maßlosigkeit und Selbstsucht werden dazu führen das diese Stadt sich mit den Städten im Ruhrgebiet in die Haushaltsicherung einreihen kann...dann gehen hier mal richtig die Lichter aus!
Auf einen nicht ganz uninteressanten und auch nicht unerheblichen Aspekt dieser Causa Campusbahn21 sei an dieser Stelle dann doch noch hingewiesen. Also wir wissen, die Stadt Aachen wird gegen jede Vernunft dieses Projekt durchpuschen. Dieses Vorgehen kennen wir ja schon zur Genüge, auch aus der jüngeren Vergangenheit. Selbst wenn sie damit eine fürchterliche Bauchlandung riskiert. Wie wir auch aus der jüngeren Vergangenheit erfahren mussten. Augen zu und durch. Kostet ja nur Steuergelder und nicht das eigene. Wenn es das eigene Geld kosten würde, wären manche Herrschaften um ein vielfaches vorsichtiger. Bei einem Projekt dieser Größenordnung feiert ein Phänomen fröhliche Urständ, das unsere griechischen Nachbarn Fakilaki nennen. Und das dort scheints zum Alltag gehört. Will sagen die Korruption wird dafür sorgen, dass so manches gut gefüllte Couvert den Besitzer wechselt. Manch einer der Beteiligten freut sich wahrscheinlich heute schon im Stillen darauf, sein Privatvermögen auf diese Art und Weise etwas aufstocken zu können. Vielleicht ist die Aussicht auf diese Möglichkeit ja sogar die Hauptantriebsfeder. Ich hoffe nur, dass diese Herrschaften dann auch ordentlich damit auffallen. Und glaube bitte niemand, das gäbe es in Deutschland nicht. Der BLB musste das ja in der Vergangenheit schmerzlich erfahren. Zu Recht! Da lässt sich doch ein hübsches Sümmchen dazu verdienen. Steuerfrei!!
Die Stadtbahn wird nicht für die wenigen Leute gebaut, die von Brand zum Campus fahren, sondern für die vielen Leute, die irgendwo auf dem Weg ein- und aussteigen. Der Ast nach Brand ist dabei besonders wichtig und macht die Bahn besonders rentabel. Natürlich gibt es finanzielle Risiken. Die gibt es aber auch wenn man keine Bahn baut, weil die aktuelle Infrastruktur so kaum für die nächsten 30 Jahre ausreicht. Die Anteile der verschiedenen Verkehrsmittel (der sogenannte Modal Split) ist nicht in Stein gemeißelt sondern kann sich ändern, wenn sich die Rahmenbedingungen ändern. In Aachen hat das Auto heute noch einen relativ hohen Anteil. Das muss aber nicht so bleiben. Andere Städte habe es uns vorgemacht und dabei gewonnen. Der Bau einer Straßenbahn ist auch nichts so außergewöhnliches. Überall wo heute eine fährt hat man irgendwann die Hürde übersprungen und sie gebaut.
Offen gesagt, es tut mir in der Seele leid, dass ich mich hier soweit in der sache engagiert habe. denn obwohl ich hier geboren bin und mich mal mit dioeser stadt identifiziert habe, habe ich einsehen müssen, dass sie es nicht wert ist. Und mich mental schon lange von ihr verabschiedet. Im Grunde werde ich mich ebgrundtief freuen, wenn sie so richtig auf die Nase fliegt. Finanziell und anderswie. Und das ist noch sehr positiv formuliert. auf garkeinen Fall verdient sie, dass man Hirnschmalz verbraucht um Lösungen zu finden. wie gesagt, Vorhaben werden durchgeboxt auf Biegen und brechen. Mit dem Kopf durch die Wand. Und sei sie auch aus Beton. Deshalb ist jedes Wort hier schlicht und ergreifend zu viel.
Und wenn ich mich hier auch wiederholen muss. Also erstens: Platzbedarf des PKW hin und her, der Individualverkehr ist des Bürgers liebstes Kind und wird es immer bleiben. Einfach weil er unabhängig und frei macht. Das lässt sich nicht fortdiskutieren. Und wenn es schon ÖPNV in der Innenstadt sein soll, wieso muss es dann unbedingt die Tram sein. Es mag sein, dass die Tram da sinnvoll ist, wo bereits eine Infrastruktur besteht. Das ist hier seit über 30 Jahren nicht mehr der Fall. Und die Neuschaffung dieser Infrastruktur kostet ein Vermögen. Mit unabsehbaren finanziellen Risiken für die Stadt. Der Aufbau dieser Infrastruktur wird ja wahrscheinlich Jahre dauern und wer weiß, wie sich zum Beispiel die Antriebsart bei PKW und Bussen in dieser Zeit entwickeln wird. Der Aufbau einer Infrastruktur für dreigliedrige Oberleitungsbusse, möglicherweise mit Akkubetrieb in der Innenstadt analog zur geplanten Tram wäre wesentlich kostengünstiger und machte die Busse dann auch in der Innenstadt flexibler, da nicht schienengebunden. aber wie gedsagt, es ist äußerst nutzlos, hier Hirnschmalz zu verbauchen, die Stadt will das und paukt das durch. Gegen alle Vernunft und Gegenargumente. Am Anfang steht das, was man sich vorgenommen hat, und anschließend sucht man sich bestenfalls Argumente, warum man das nun unbedingt haben muss. z.B. Kapazitätsprobleme bei Bussen. Das ist das Pferd von hinten aufgezäumt! Daher habe ich wenig Lust mich hier weiter zu engagieren!!
Dann sorry, falls ich Ihnen zu nahe getreten sein sollte. Was das Thema Bäume angeht, so ist das schon richtig hier, denn die Campusbahn21 steht im Zusammenhang mit dem Campus Melaten21. Soweit d'accord? Und der Campus Melaten21 steht im Zusammenhang mit der Fällung von über 1.000 Bäumen und dem Zunichtmachen eines Naherholungsgebietes der Bevölkerung für alle Zukunft! Die zukünftigen Mitarbeiter dieser Luftnummer von mal 5.000, mal 5.5500 und mal 10.000 Arbeitsplätzen (je nachdem, wie's grade passt) sollen ja in Brand neuen Wohnraum finden, da diese Arbeitsplätze am Campus ja nicht für Aachener gedacht sind. Die haben ja schon Wohnraum. Also ist doch der logische Schluss, dass diese Mitarbeiter die Campusbahn21 vom Wohnort Brand zum Arbeitsplatz Campus Melaten21 benutzen sollen! Was wahrscheinlich fast 1 Stunde Fahrzeit bedeutet. Wer macht sowas? Jemand, der nicht seine 5 Sinne zusammen hat? Dieses Projekt birgt auch bei einer nur 10%igen Beteiligung der Stadt Aachen unvorhersehbare finanzielle Risiken für di Zukunft. dabei ist schon heute niht klar, ob die nach heutigem Stand aufzubringende summe bewältigt werden kann. Und diese Summe wird auf jeden Fall noch explodieren. Aber bestimmte Kräfte in der Stadt wollen unbedingt solch ein Prestigeobjekt, suchen sich irgendwelche Argumente, warum sie so etwas unbedingt brauchen und werden auf nichts und niemanden hören. Auf die Bürger schon garnicht. Man will halt durch die Wand.Deshalb ist das hier eine recht nutzlose Diskussion!
@Geerkens: Nochmal zum Platz, obwohl ich mich da wiederhole. Das Auto ist das Verkehrsmittel, das am meisten Platz braucht. Eine 60 Meter lange Straßenbahn befördert, wenn sie in den Stoßzeiten gut ausgelastet ist, so viele Fahrgäste wie 300 Autos (die ja nie richtig ausgelastet sind). 300 Autos benötigen dicht an dicht in der Schlange stehend etwa 2 Kilometer Straße. Am Ziel müssen die dann geparkt werden, während die Straßenbahn die nächst Fuhre holt. Mit einer so engen Innenstadt wie Aachen, kann man sich den Verzicht auf die Straßenbahn eigentlich überhaupt nicht leisten. Besucher von Außerhalb wundern sich auch immer, wenn sie am Elisenbrunnen die Busse und den Rückstau vor dem Parkhaus Büchel sehen. Sowas macht man nicht.
@Geerkens: Zunächst muss ich mal auf die Finanzierung eingehen. In Deutschland ist die Steuer- und Haushaltspolitik so eingerichtet, dass Kommunen relativ wenig Einfluss auf die Höhe ihrer Steuereinnahmen haben. Das Geld muss vor allem für die laufenden Kosten eingesetzt werden und reicht da oft schon nicht aus. Für größere Investitionen gibt es im Etat von Bund und Ländern jeweils größere Förderprogramme. Wenn dann von Bund und Land zusammen 90% der Kosten übernommen werden ist das nicht abenteuerlich sondern gewünscht und im Gesetz so festgelegt. Ohne solche Förderprogramme könnten sich Kommunen so gut wie nie größere Investitionen leisten. Nirgends könnten neue Straßenbahnen, Umgehungsstraßen, Schulen, Kölner U-Bahnen oder Fußgängerbrücken vor Fußballstadien gebaut werden. Die Förderprogramme sind meist mit bestimmten Zielen verknüpft (Umweltschutz, Radverkehr fördern, Lärmminderung,...). Verkehrsinfrastrukturmaßnahmen werden nur gefördert, wenn sie sich auch lohnen, dass heißt nach einer standardisierten Bewertung einen Volkswirtschaftlichen Gewinn abwerfen. Der Umbau am Aacher-Kreuz kostet viel und bringt kein Geld ein - trotzdem verspricht man sich davon einen Gewinn. Die Regionalbahn wird aus den sogenannten Regionalisierungsmitteln gefördert und die Regeln sind im Regionalisierungsgesetz festgelegt. Wenn die Stadt etwas bauen will, muss sie neben den eigenen Wünschen auch berücksichtigen was Förderfähig ist und was nicht.
@Geerkens: Irgendwie muss da ein Missverständnis vorliegen. Ich bin kein Grüner. Ich setze mich für Umweltschutz ein (speziell Verkehr und Energie). Wenn Sie mich einordnen wollen, dann bitte unter NGOs (Nicht-Regierungs-Organisationen) wie z.B. VCD, ADFC oder AC-Bahn. Natürlich sympathisiere ich eher mit den Parteien, die sich auch dafür einsetzen. Aktuell ist die Auswahl da so groß wie nie. Wenn Sie also den Grünen etwas vorzuwerfen haben (z.B. Bäume fällen), dann bin ich nicht der richtige Adressat und das hier ist auch nicht das richtige Forum. Ich finde es auch nach wie vor schwierig zu diskutieren, wenn sie unter "Ihr Name" etwas angeben, was so aussieht als wäre es an mich gerichtet und davon ausgehen, dass ich am Inhalt dann schon erkenne, wer das geschrieben hat und worauf er sich bezieht. Wenn ich im Folgenden Inhaltlich auf Sie eingehe, dürfen Sie sich also bitte nicht beschweren, wenn da mal was durcheinander kommt. Was die Grünen angeht finde ich es immer wieder merkwürdig, dass gerade hier in den Foren den Grünen ständig vorgeworfen wird, sie würden alle ihre Ideale verraten während man gleichzeitig der CDU vorwirft, sie würde ihre Politik verraten und viel zu grüne Ideen verfolgen. Wenn ich das lese denke ich immer, dass die beiden Parteien offenbar eine Kompromisslinie gefunden haben, die beiden Seiten gerecht wird.
Die spurweite der campusbahn betraegt regelspurweite also db Netz weite.
Als Niederländer melde ich mich auch in dieser Konversation. Man kann natürlich gegen die Strassenbahn/Campusbahn sein. Dass ist jeder sein gutes Recht. Klar es wäre eine Möglichkeit die Euregiobahn einzusetzen. Das Pech ist dass die Euregiobahn andere Gleisen benutzt als die geplante Campusbahn. Da sehe ich also keine wesenliche Vorteile. Dass die Busse ihre Kapazität erreichen ist natürlich Jammerschade. Sie sind ja flexibelen einsetzbar als Schienenorientierte Fortbewegungsmittel. Ich bin regelmässig in Köln und benutze da den öffentlichen Verkehr, also Busse und Strassenbahn. Hierbei stelle ich fest dass im Innenstadtbereich die obenerdiger Strassenbahn viel schneller fahren kann als die KVB-Busse, obwohl auch für Busse extra Fahrstreifen zur Verfügung stehen. Mein Plädoyer betrift die Campusbahn, da man da auch noch weniger C02 verbuchen kann. Ich hoffe in ein paar Jahren mit der Campusbahn durch Aachen fahren zu können.
Ein Nahverkehrssystem aus dem Boden zu stampfen bürgt eine Menge Fehler in sich. Gerade wenn man die Hoffnung auf einen Campus ruhen lässt den wir noch nicht einmal haben. Auf so einem Konzept baue ich keinen Nahverkehr aus. Ich habe im Drehscheibeforum dazu unter der Rubrik Straßenbahn geschrieben...dies soll ein Entwurf sein wie eine Stadtbahn einmal aussehen könnte...allerdings dreh ich nicht die ganze Stadt auf links. Sondern nutze vorhandene Strukturen. Der Beitrag kommt irgendwie doch bei dem ein oder anderem an...mehr als die Idee die Trierstr mal WIEDER auf links zu drehen.Ich sprach das auch im Super C an. Das Planungsbüro wusste nichts von der Trasse!Wie kann sowas sein??? Wer plant denn hier eigentlich??
nichts...wir sollten alle Optionen erstmal in Ruhe prüfen mit den Bürger zusammen und nichts überstürzen wegen den Fördergelder. Denn nachher muss man die Kosten tragen können. Sonst wird der Tag kommen wo wir das alles verfluchen. Die Grünen sind eine Beliebigkeitspartei das ist meine persönliche Erfahrungen. Reden überall mit aber haben keine Ahnung. Da hab ich ein aktuelles Beispiel zum dritten Gleis! Letztes Jahr im April war dazu ein Veranstaltung dazu in Herzogenrath...was denn alles nötig wäre. Als ich die Strecke Stolberg - Eupen als Beipass ins Spiel brachte...da war die Aufregung aber groß. Da kamen Antworten, wo ich mir nur gedacht habe: Nehm ich sie jetzt mal auseinander oder lass ich sie in Ruhe!? Ich hab es gelassen...frag die mal nach einer SBV oder FVNE und Nach Bremswegabständen...da hat sich nie einer von denen mit befasst! Grüne sind für Windräder aber gegen Oberlandleitungen..ich nehme die nicht mehr für voll.
ich sehe die Situation so. Wir brauchen eine Neuordnung der Nahverkehre. Die Stadtbahn war ja schon einmal Thema...das war auch eine gute Idee. Nur der Status hat sich grundlegend geändert.Da ist zum einem die Euregiobahn die lange noch nicht ihrer Potenziale ausgeschöpft hat! Zum anderen wurde die Trierstr. in Aachen Brand völlig umgebaut und das in einer Dauer von vier Jahren. Dieser Umbau würde zu nichte gemacht werden ohne auf die damit schon ausgegeben Kosten einzugehen. Die Alternative ist die Vennbahnstrecke bis Aachen Walheim. Sie bietet die Option nach Belgien und Stolberg. Betrieben werden kann sie durch die Euregiobahn. Das Gesamtnetz wird auch von der EVS ab 2016 mit Oberleitung versehen. Somit ist die Euregiobahn zu 100% im E - Betrieb. Dazu kommen die Kosten für eine Stadtbahn die bis jetzt nur "geschätzt" sind. Ein jeder von uns weiß, dass diese in der Regel um ein vielfaches überboten werden. Eine Stadtbahn bringt dem Umland nicht viel. Die täglichen Pendler werden nicht in Brand wenn sie z.B aus Walheim kommen umsteigen. Das Automobil ist noch lange der Mobilitätsträger 1 und das wird noch lange so bleiben. Man beachte der Spritpreis steigt aber das wirkt sich nicht auf die Neuzulassungen aus! Selbst die Autos werden größer..ein Trend der irgendwie paradox ist aber das ist die Wirklichkeit. Ich selber bin ein Verfechter des ÖPNV aber es macht keinen Sinn die Teilnehmer gegeneinander auszuspielen..so unter dem Motto da sind die Guten und da die Böse..bringt
Denken wir doch einfach mal ein paar Jahre weiter! Die Stadtbahn bleibt die einzige Alternative. Die Feinstaubbelastung und Lärmbelästigung durch den PKW Verkehr ist in Aachen jetzt schon jenseits der zulässigen gesetzlichen Grenzen. Also, PKW`s raus aus der Innenstadt, Stadtbahn und Elektrofahrräder rein und die Probleme sind vom Tisch. So könnte die Zukunftsplanung aussehen. Dann spielt es auch nicht mehr die große Rolle das die Randgebiete die als Zuluftschneisen dienen zugebaut werden.
Vielen Dank für Deine Unterstützung!!! Wenn ich so die Kommentare hier gelesen habe, so hatte ich den eindruck, dass der überwiegende Teil dieser Campusbahn21 äußerst skeptisch gegenübersteht. Abgesehen von sog. Grüen, die ebenfalls unter unterschiedlichen Pseudonmen ihre orgehensweise zu rechtfertigen suchen und sich für unangreifbar halten. Und scheinbar auchfür unendlich super. Sicherlich wäre es schön, wenn man organisiert die Stadt davon abhalten könnte, eine ganz große Riesendummheit zu bgehen. Aber wie gesagt, Bürgerbeteiligung wird hier gefürchtet, wie der teufel das Weihwasser. Stattdessen paukt man seine Vorhaben durch, ohne nach rechts und links zu schauen. Und vor allen Dingen, ohne Alternativen auch nur in die nähere Auswahl einzubeiehen. das kennen wir schon aus der vergangenheit. ud habe es auch jetzt wieder am Templergraben und am Klinikum erfahren, wo ohne grund Bäume gefällt wurden. Teilweise in Nacht-und-Nebel-Aktionen. Noch schnell, bevor sie offiziell nicht mehr gefällt werden können. Wie gesagt, wo sog. Grüne schalten und walten, muss man um jeden einzelnen Baum fürchten. Dazu macht ihnen offensichtlich das Vernichten von Natur einfach viel zu viel Spaß. Sind ja nur Bäume. Heute sind es noch Bäume und morgen schon Menschen, die gefällt werden sollen. Wobei Bäume Leben bedeuten und nicht nur n Festmeter Holz darstellen. Wieviele Bäume werden in der nächsten Zeit noch fallen, solange die sog. Grünen die Gewalt über sie ausüben?
Übrigens, wenn man sich die Mühe macht, die Beiträge wenigstens durchzulesen, kann man sehr leicht feststellen, welche Beiträge einer Person zuzuordnen sind. Das würden vielleicht sogar sie schaffen. Zumal die Pseudonyme etwas Gemeinsames haben. Sicher weiß man das natürlich nicht, ob es Ihnen gelingen könnte. Bei sog. Grünen kann man eigentlich nie sicher sein. Und diese Aufforderung 'Btter bei die Fische' zu tun, zeugt ebnenfalls von einer Überheblichkeit, die man so wahrscheinlich nur von sog. Grünen zu lesebekomenkann. Normalerweise lasseich mir von niemandem etwas vorschreiben. und von einem sog. Grünen schon garnicht. aber es lag mir daran, zu zeige, dass ich durchaus in der lage bin, auf so eine hinterfotzige Frage ausreihend Antworten geben zu können. Wie gesagt, Sie sind in keiner Weise auf die Vorwürfe eingegangen, sondern haben irgendeine Frage zur Verkehrsentwicklung in den nächsten 30 jahren in den Raum gestellt, deren einziger Sinn es ist von dem eigentlichen Übel abzulenken. Nämlich den überheblichen, Natur vernichtenden, diffamierenden sog. Grünen abzulenken. Und natürlich wollten Sie auch unbedingt das letzte Wort haben. Die Vorgehensweise er sog.Grünen in aachen ist einfach nur abstoßend und verachtungswürdig.Ein Gutes hates bei mir aber beirkt. ich habe gelernt, dass es äußerst sinnvoll ist tzur wahl zu gehen und denen meine Stimme zu verweigern, die uns diesen verdammten Campus (mit dem es ja scheinbar auch nicht so recht voranzugehen scheint)zu verweigern
Deine beitraege sprechen mir aus der Seele..... Nur hier im Forum werden wir nichts erreichen....wir muessen uns organisieren. Ja zum Nahverkehr uns diesen auch weiter entwickeln....aber gegen inselloesungen und steuergeldverschwendung hab ich massiv was. Dazu noch wenn Aachen sich nur an einen Campus klammert...Aachen Su bist mehr und du kannst mehr..was wir nicht brauchen sind dumme Jungs in Politik ltund..die sich einen erzaehlen lassen was man hier in aachen jetzt innovativ zu turn waere...kommt die Bahn dann kommt das haushaltsicherunggesetz und dann ist hoffentlich Schluss mit lustig fuer diese Herrschaften in gruen
Und um Gottes Willen keine Bürgerbeteiligung. Die müssen schon froh sein, wenn man ihnen in Infoveranstaltungen mitteilt, was man gewillt ist gegen alle Widerstände durchzusetzen. Und nur ja keine alternativen auch nur in Erwägung ziehen. Dafür ist man zu abgehoben. Man hat noch nicht mitbekommen, dass die Zeichen auf Bürgerbeteiligung und plebiszitäre Elemente stehen. So groß ist inzwischen schon die Distanz zu seinen eigenen Bürgern. Die bekommen dann die eigenen Projekte als alternativlos präsentiert. Um mal mit einem verfemten Kanzlerinnenwort zu sprechen. Da werden Bürgerinitiativen abgekanzelt und um ihr Wohngebiet und die Zerstörung ihres Naherholungsgebietes besorgte Bürger als dumm, kleinmütig, nicht visionär genug oder einfach als Hundebesitzer diffamiert. Weil man so abgehoben ist und glaubt über dem Souverän zu stehen und den nun nicht mehr nötig zu haben. Aber alles rächt sich mal in dieser Welt. Da werden über 1.000 Bäume am Campus Melaten gefällt und anschließend klinkenputzend Patenschaften für Bäume aquiriert. Wenn das nicht verlogen ist, dann weiß ich es wahrhaft auch nicht. Aber sicherlich ist da auch der Realitätsverlust ursächlich. Da rühmt man sich besser als die FDP zu sein. Wie abgefahren ist das denn? Möchte man in einem Atemzug mit dieser Partei genannt werden? Verdient hat mans ja. Denn Natur und Umwelt spielen offensichtlich keinerlei Rolle mehr in den Überlegungen dieser sog. Partei in Aachen.