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Stadtbahn: Bürger stellen viele Fragen

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    Eingestellt von
    Alemanne
    am 12.02.12in Unterhaltung via aachener-nachrichten.de

    Aachen. Die Campusbahn ist eines der ambitioniertesten Projekte in Aachen. Die Kommunalpolitik sprach sich (mit Ausnahme der FDP) grundsätzlich dafür aus, die Stadtbahn zu realisieren. Für die Bürger blieben bei dem Entscheidungsprozess allerdings noch viele Fragen offen.

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    111 Kommentare

    Kommentare zu Stadtbahn: Bürger stellen viele Fragen

     

    MichaelMichaelam 13.02.12via Aachener Zeitungsverlag


    an Franz! ja da hast du Recht! BoStrab haben die bis heute!

    MichaelMichaelam 13.02.12via Aachener Zeitungsverlag


    An Martin! Durch zusätzliche Busse! Nein da haben Sie mich nicht falsch verstanden, die Euregiobahn in die Stadt fahren zu lassen kann nicht viel Sinn haben. Fakt ist, dass die Busse auf der gesamten Achse leerer werden würden, wenn gerade die Pendler aus Aachen Brand und z.B Kornelimünster eine Alternative zu Bus haben, eben die Euregiobahn. Wer von Brand nach Aachen will ist damit wesentlich schneller unterwegs. Eine Zahl aus der Geschichte. Damals brauchte ein Zug von Brand nach Aachen Hbf 20 min. bei 40km/h. Heute wäre das in ca 15min zu realisieren. Das nenne ich Nahverkehr. Die Pendler aus Brand würden dann wohl doch eher die Bahn nehmen. Somit würden auch die Busse entlastet. Gleiches gilt für Kornelimünster und Walheim. Zumal dann auch der Nahverkehr für die Autofahrer eine Alternative wird. Wer fährt denn erst nach Brand und steigt dann in die Campusbahn um..??? Wo will man denn da die Parkplätze schaffen???

    FranzFranzam 13.02.12via Aachener Zeitungsverlag


    @ Martin: Das Ursprungkonzept der Euregiobahn sah vor mit den jetzigen Talentzügen vom Bahnhof Aachen-Nord kommend über die Jülicher Strasse bis zum Elisenbrunnen zu fahren. Dafür für wurden sämtlichen Zügen nach BoStrab aus- bzw vorgerüstet um diese im Strassenraum zu bewegen.

    IrrsinnIrrsinnam 13.02.12via Aachener Zeitungsverlag


    so ein Irrsinn, welch ein Wahn. Sind denn nur noch Stümper am Werk?

    MartinMartinam 13.02.12via Aachener Zeitungsverlag


    Michael, wo sehen Sie denn die Alternative z.B am Nadelöhr Kaiserplatz /Adalbertsteinweg? Es gibt nunmal Fakten, die wohl unbestritten sind. Dazu zählt, dass der Busverkehr in diesem Bereich am Anschlag ist, und dass die Fahrgastzahlen in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen sind. Jetzt kann man die Prognose, dass es mehr werden in Frage stellen. Aber auf die nächsten Jahrzehnte gesehen, glaube ich auch, dass es mehr Fahrgäste gibt. Niederflurfahrzeuge sind doch im Innenstadtbereich sinnvoll, oder sehe ich da was fasch? Ich kann mir nicht vorstellen, dass eine Bahn wie die Euregiobahn durch die Innenstadt fährt und die Haltestellen entsprechend hoch gebaut werden. Oder habe ich ein Denkfehler und Sie falsch verstanden?

    FranzFranzam 13.02.12via Aachener Zeitungsverlag


    So, so über 200 Milionen möchte man für dieses Projekt verpulvern. Dafür reisst man dann die habe Stadt auf, findet hier und da noch was altertümliches dann stimmt dort die Statik nicht und nachher hat man das bei Baubeginn nicht erkennen können. Dann sind wir vielleicht bei 30 Mio. angekommen. Wer soll das dann zahlen? Ich und Du mit meinen Steuerngeldern. Leider verfolgt man dieses Projekt mit Scheuklappen und schaut nicht rechts und links des Weges. Ein Tip für den Bereich Forst, Brand und Walheim. Reaktiviert den Aachener Teil der alten Vennbahntrasse. Informationen findet man unter www.gessen.de . Danach unter den Eisenbahnseiten die Strecke Walheim-Rothe Erde anklicken. Das sollte reaktiviert werden! Da erreicht man ein viel größeres Fahrgastpotenzial als mit der Campusbahn.

    Bettighofer M.Bettighofer M.am 13.02.12via Aachener Zeitungsverlag


    dir Grünen sind wertvoll, solange sie nichts zu melden haben....hoffentlich wird man nicht nur in Aachen langsam man wach!!! Ich lach mich kaputt wenn die FDP an denen vorbeizieht bei der nächsten Wahl! Totgesagte leben länger!!!!

    Bettighofer M.Bettighofer M.am 13.02.12via Aachener Zeitungsverlag


    An Stiff: Du bringst es auf den Punkt...wer fährt denn durch die halbe Stadt. Wenn ich von Brand zu Campus will, dann wäre mir eine Verbindung über Aachen Rothe Erde und Hbf lieber und so ist man schnell in Aachen West. Die alte Trasse der Vennbahn macht mehr Sinn, sie bindet alle Bahnhöfe in Aachen an. Dazu kommt das man beste Verbindungen geboten bekommt. Ich denke eine Coexistenz mit dem Radweg ist machbar. Für das Geld was die hier verbraten, kann man die Bahn bis Walheim durchbinden. Das Netz der Euregiobahn wird eh elektrifiziert und die Fahrzeuge nochmal leiser. Hinzu käme, dass man die südliche Region anbinden würde. Allein die Anbindung würde ca 30000 Einwohner einen Zugang ermöglichen. Hinzu kämen noch Schülerverkehre und Pendlerverkehre. Die Streckenhöchstgeschw. kann ohne Probleme 80 km/h betragen. Das Gewerbegebiet Eilendorf wäre ebenfalls angebunden. Durch P+R Parkplätze würde man die Haltepunkte noch aufwerten.Die euregiobahn zeigt wie es gehen kann. Ein Umbau der gesamten Stadt bleibt uns erspart. Das bestehende Netz der Euregiobahn wird ebenfalls noch aufgewertet dadurch das neue Verbindungen möglich sind. Wozu das Rad neu erfinden.

    Bettighofer M.Bettighofer M.am 13.02.12via Aachener Zeitungsverlag


    An Stiff: Du bringst es auf den Punkt...wer fährt denn durch die halbe Stadt. Wenn ich von Brand zu Campus will, dann wäre mir eine Verbindung über Aachen Rothe Erde und Hbf lieber und so ist man schnell in Aachen West. Die alte Trasse der Vennbahn macht mehr Sinn, sie bindet alle Bahnhöfe in Aachen an. Dazu kommt das man beste Verbindungen geboten bekommt. Ich denke eine Coexistenz mit dem Radweg ist machbar. Für das Geld was die hier verbraten, kann man die Bahn bis Walheim durchbinden. Das Netz der Euregiobahn wird eh elektrifiziert und die Fahrzeuge nochmal leiser. Hinzu käme, dass man die südliche Region anbinden würde. Allein die Anbindung würde ca 30000 Einwohner einen Zugang ermöglichen. Hinzu kämen noch Schülerverkehre und Pendlerverkehre. Die Streckenhöchstgeschw. kann ohne Probleme 80 km/h betragen. Das Gewerbegebiet Eilendorf wäre ebenfalls angebunden. Durch P+R Parkplätze würde man die Haltepunkte noch aufwerten.Die euregiobahn zeigt wie es gehen kann. Ein Umbau der gesamten Stadt bleibt uns erspart. Das bestehende Netz der Euregiobahn wird ebenfalls noch aufgewertet dadurch das neue Verbindungen möglich sind. Wozu das Rad neu erfinden.

    F. SchettinoF. Schettinoam 13.02.12via Aachener Zeitungsverlag


    Die Älteren erinnern sich vielleicht noch. Die sog. Grünen haben zu einer Kommunalwahl schon mal die Wiedereinführung der Straßenbahn propagiert. Und es damit in den Stadtrat geschafft. Solche Popanze kennt man ja von diesen sog. Grünen. Leider haben sie manchmal damit Erfolg, weil die Bürger denen glauben, denen man auf gar keinen Fall glauben kann. Die Verdummung der sog. Grünen klappt leider allzu oft. Sie plakatieren das rabental zu schützen und wissen ganz genau, dass das als erstes platt gemacht wird! Schließlich haben sies ja selbst beschlossen. Und die Fällung von über 1.000 Bäumen! Und wie schon beim Campus Melaten ducken sich im Windschatten dieser sog. Grünen viele Profiteure und Profilneurotiker, die ihr eigenes Süppchen dabei kochen wollen. Aus den unterschiedlichsten Motiven. Und sei es auch nur, um endlich wieder ein paar Bäume fällen zu können. Unter dieser Prämisse sind auch di Aussagen in diesen sog. Infoveranstaltungen zu sehen. Und dass man sie Infoveranstaltung nennt, beweist ja auch, dass man gar nicht gewillt ist, die Bürger bei der Entscheidungsfindung zu beteiligen. Die Campusbahn quasi als Stuttgart21 von Aachen. Also sollte man sie eher Campusbahn21 nennen! Jagen wir diese Bürgerfeinde und vor allem Naturfeinde aus dem Stadtrat!! Stimmen wir gegen diese Naturzerstörer! Jeder Naturfreund sei hiermit aufgerufen, die sog. Grünen zu bekämpfen!!

    MichaelMichaelam 13.02.12via Aachener Zeitungsverlag


    Gegen Werbung hab ich nichts....nur wer dann den Fragen der Teilnehmer nicht stand halten kann...der macht sich unglaubwürdig. Aachen du wirst auch ohne Campus und Campusbahn klar kommen. Sein oder nicht sein..diese Frage hat sich Aachen in anderen Zeiten stellen müssen. Wenn ich das höre...eine STADTBAHN MUSS SEIN!!! Wie anmaßend ist das eigentlich???

    MichaelMichaelam 13.02.12via Aachener Zeitungsverlag


    Wo ist das Konzept den schlüssig??? Insellösung für Aachen! Niederflurfahrzeuge sind nicht kompatibel mit Bahnsteigen von DB Netz! Das Projekt bindet nicht einmal den Hauptbahnhof an! Lokal gedacht, weder überregional noch grenzüberschreitend...das war die Euregiobahn bereits bei der ersten Ausbaustufe! Die Kosten stehen in keinem Verhältnis zu den soll jetzt wieder die Trierstr und der Adelbertsteinweg aufgerissen werden??? Dieses Projekt fährt Aachen an die Wand aber dann natürlich ökologisch! Wer kommt für die Folgekosten auf? Wird der Campus überhaupt einmal sich so entwickeln wie sich die Politik das wünscht??? Nee liebe Leute....es gibt Alternativen die sind günstiger und legen unsere Stadt nicht lahm

    StiffStiffam 13.02.12via Aachener Zeitungsverlag


    Normalerweise, wenn man ein Projekt hat und Zahlen wünscht, rechnet man oder befragt. Und sieht dann, was am Ende rauskommt. Wenn aber ein abhängiges Institut beauftragt wird, oder man irgendetwas unbedingt haben will, bestimmt man zuerst das Ergebnis, das herauskommen soll. Und rechnet dann herum, schönt Zahlen, stellt falsche Beziehungen her, stellt falsche Fragen und hat am Ende genau das Ergebnis, das man haben wollte, das schon vorher definiert worden war.. Genau so ist das auch bei der Campusbahn! Mit 100%iger Sicherheit sind die genannten Zahlen geschönt, entstehende Kosten ganz fortgelassen, von falschen Voraussetzungen ausgegangen. Alles getürkt, was man nur türken kann. Damit Profilneurotiker am Ende ihre große elektr. Eisenbahn bekommen. Auf Kosten der Steuerzahler. Und selbst wenn die Zahlen halbwegs realistisch gerechnet wären, sind am Ende die Kosten mindestens 10 20 Prozent höher. Aber dann hat man sein Spielzeug ja schon. Wer halbwegs geistig Gesunde fährt von seinem Wohnort in Brand quer durch die Stadt mit der Tram zu seinem Arbeitsplatz am Campus Melaten? NIEMAND! Denn die Arbeitsplätze sind nicht für Aachener, sondern für Neuzuziehende. Die nehmen aber lieber das Auto!!!

    @Michael B.@Michael B.am 13.02.12via Aachener Zeitungsverlag


    Wo ist das Problem, dass die Menschen, die für dieses Projekt sind und es entwickeln, auch dafür werben? Es braucht in Aachen auch Leute, die Dinge voran bringen und mit Begeisterung betreiben. Von den anderen haben wir schon genug.

    @martin@martinam 13.02.12via Aachener Zeitungsverlag


    macht es für sie sinn, ein verkehrsmittel anzupreisen, das starr und unflexibel funktioniert? ein z.B. elektrischer bus, ist einer tram weitaus überlegen. man denke an das burtscheider loch, was passiert, wenn dies auf einer tramstrecke passiert. nicht mehr viel, ein bus, kann eine ausweichstrecke nehmen. ihre vielgepriese tram nicht! erkennen sie den unsinn einer tram?

    MartinMartinam 13.02.12via Aachener Zeitungsverlag


    Ich finde das Konzept sehr schlüssig. Insbesondere ist es eine Investition in Infrastruktur, die dauerhafter ist, als z.B. Abwrackprämien für Autos. Die aufgezeigten Alternativen in Form von mehr Bussen (ob elektrisch oder nicht), machen für mich keinen wirklichen Sinn.

    Michael B.Michael B.am 13.02.12via Aachener Zeitungsverlag


    Ich habe die Versammlung am Freitag mitverfolgt und wenn ich ehrlich bin, glich das einer Werbeveranstaltung wie man sie bei den Privatfernsehsender kennt. Hier wurde den Bürger mehr oder minder versucht zu vermitteln, dass der Campus und die Campusbahn über das sein oder nicht sein von Aachen entscheidend wichtig sind.. Es ist bemerkenswert, dass sämtliche Versuche Gewerbe hier in Aachen und der Umgebung( Avantis) oder auch Stolberg nicht angenommen werden, sei es von Handwerk und Industrie. Alsdorf steckt auch immer noch im Strukturwandel! Jetzt soll also mit dem Campus die große Wende kommen. Hier wurden Studentenzahlen genannt, die für ein paar Jahre sicherlich so hoch sein werden, dann aber wieder durch die Demographie zurückgehen. In der anschließenden Diskussionsrunde, waren die hohen Herrn, dann wohl doch auf dem falschen Fuß erwischt worden. Klar es muss sich was in Sachen Mobilität ändern und wir sind auch auf einem guten Weg ( Euregiobahn) usw. Diese Systeme sollten erweitert und optimiert werden, dass ist für wesentlich weniger Geld zu haben. Gerade in Aachen Brand mutet man der Bevölkerung etwas zu aber auch die Aachener Innenstadt wird durch diese Umbaumaßnahmen massiv getroffen, will das die Politik??? Dann sollte sie den Hut nehmen!!! Schaden von der Bevölkerung abhalten, verantwortungsvoll mit Steuergeldern umgehen und Alternativen zu einem solchen Projekt suchen, dass wäre das Gebot der Stunde!

    @pro öpnv@pro öpnvam 13.02.12via Aachener Zeitungsverlag


    dies war kein fehler, sondern der richtige weg, damals diese unsägliche tram abzuschaffen. und sollte sie trotz vernunft und verstand wieder kommen, wird sie nicht lange bestand haben. weil dann alle negativen aspekte, die damals zu ihrer stilllegung führte, wieder aufkommen werden.

    Pro ÖPNVPro ÖPNVam 13.02.12via Aachener Zeitungsverlag


    ist doch klar, dass die FastDreiProzent dagegen ist. Sie haben in den 1990er den damals schon geplanten Bau der Stadbahn versaubeutelt, warum also nicht auch heute. Der größte Fehler war aber, dass man weitischtig in den 1970er dei Straßenbahn abschaffte zugunsten der stinkenden Dieselmonster auch Bus genann.

    JizzJizzam 13.02.12via Aachener Zeitungsverlag


    Die große elektrische Eisenbahn für profilverliebte sog. Grüne. Spielzeug für Typen, die schon längst die Bodenhaftung verloren haben und ihre Ideale vor Jahrzehnten über Bord geworfen. Und mal ehrlich, wir alle wissen doch, dass die heute genannten Zahlen am Ende illusorisch sein werden, weil dann im Endeffekt die tatsächlichen Baukosten weit über den heute prognostizierten Kosten liegen werden. Ist doch immer so. Ist aber egal, der Steuerzahler zahlt's ja! Alles mit dem Geld der Steuerzahler! Und der heute prognostizierte 10%ige aneil der Stadt wird dann noch ein ganzes Stückchen größer ausfallen. Aber Aachen hat's ja. Spielzeug für die Profilneurotiker in Aachen! Mamma, ich möchte auch so ein schönes Spielzeug haben wie meine Spielkameraden in den anderen Großstädten!! Nur Aachen ist keine Großtadt, sondern ein Provinznest!! Und das ist auch gut so!! Eine fahrende Elbphilharmonie für alle, die schon immer das Bauhaus wollten. Aber die sog. Grünen können dann in Brand endlich mal wieder tausende von Bäumen fällen für die Wohnungn derjenigen, die nach Aachen ziehen sollen. Denn für Aachener ist der sog. Campus Melaten ja offensichtlich icht vorgesehen.Die bräuchten keine zusätzlichen Wohnungen. Nein, die Leute sollen von außen kommen und am anderen Ende der Stadt wohnen, damit sie quer durch Aachen müssen. Natürlich mit dem Auto und nicht mit einer leer fahrenden Campus-Bahn. Die ist ja auch nur für unsere grünen Profilneurotiker! Und Fußabtreter der RWTH!


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