kino.to und Kinox.to Nutzern drohen Hausdurchsuchungen

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kino.to und Kinox.to Nutzern drohen Hausdurchsuchungen
 
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    Ehemalige Nutzer des vor rund einem halben Jahr stillgelegten Streamingportal “Kino.to” müssen nun doch mit einem eventuellen Strafverfahren durch die Generalstaatsanwaltschaft Dresden rechnen.

    Die Daten von so genannten Premium-Kunden, die für einen werbefreien Zugang zu den Filmen per PayPal zahlten, fand die Staatsanwaltschaft auf den beschlagnahmten Rechnern von Kino.to.

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    Kommentare zu kino.to und Kinox.to Nutzern drohen Hausdurchsuchungen

     

    konsumerinfokonsumerinfoam12.02.13

    kino.to und Kinox.to Nutzern drohen Hausdurchsuchungen #Kino, #kunden, #Staatsanwaltschaft, #Daten, #Premium, #paypal LINK