Artikel Was hat Adolf Hitler mit Christian Wulff zu tun?
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Diese auf den ersten Blick empörende Fragestellung erscheint derart obskur, als daß man sich eigentlich gleich anderen Dingen zuwenden möchte. Und doch, man schluckt bei dieser Frage. Ist doch Herr Christian Wulff im Verhältnis zu Adolf Hitler derart blas und ohne Ausstrahlung, daß seine „Gutmenschenerscheinung“ eher für die Politik und die seiner Amtsdarstellung hinderlich erscheint, denn als kraftvoller Ausdruck aufrechten Charakters mit mentaler starker Ausstrahlung, ein Volk zu repräsentieren.
Schaut man dann noch auf seine Lebensgefährten als neue Ehefrau und würde sie nun unter Umständen mit Eva Braun vergleichen wollen, so hingt auch dieser Vergleich. Ist doch die Ehefrau von Christian Wulff doch eher einer Adelsveranstaltung gleich einer Charade der zelebrierten Selbstdarstellung für die Yellow-Press geeignet. Was um Himmelswillen bringt denn nur einen derartigen Vergleich zur Möglichkeit.
Schauen wir, was Immanuel Kant dazu Ansatzweise zu sagen hat, siehe einen Kurzauszug:
Immanuel Kant: BEANTWORTUNG DER FRAGE: WAS IST AUFKLÄRUNG ?
AUFKLÄRUNG ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Mutes liegt, sich seiner ohne Leitung eines andern zu bedienen. Sapere aude! Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen! ist also der Wahlspruch der Aufklärung.
Faulheit und Feigheit sind die Ursachen, warum ein so großer Teil der Menschen, nachdem sie die Natur längst von fremder Leitung freigesprochen [A482] (naturaliter maiorennes), dennoch gerne zeitlebens unmündig bleiben; und warum es anderen so leicht wird, sich zu deren Vormündern aufzuwerfen. Es ist so bequem, unmündig zu sein. (……)
Zu dieser Aufklärung aber wird nichts erfordert als Freieit; und zwar die unschädlichste unter allem, was nur Freiheit heißen mag, nämlich die: von seiner Vernunft in allen Stücken öffentlichen Gebrauch zu machen. Nun höre ich aber von allen Seiten rufen: Räsonniert nicht! Der Offizier sagt: Räsonniert nicht, sondern exerziert! Der Finanzrat: Räsonniert nicht, sondern bezahlt! Der Geistliche: Räsonniert nicht, sondern glaubt! (Nur ein einziger Herr in der Welt sagt: Räsonniert, soviel ihr wollt und worüber ihr wollt, aber gehorcht!) Hier ist überall Einschränkung der Freiheit. Welche Einschränkung aber ist der Aufklärung hinderlich, welche nicht, sondern ihr wohl gar beförderlich? – Ich antworte: Der öffentliche Gebrauch seiner Vernunft muß jederzeit frei sein, und der allein kann Aufklärung unter Menschen zustande [A485] bringen; der Privatgebrauch derselben aber darf öfters sehr enge eingeschränkt sein, ohne doch darum den Fortschritt der Aufklärung sonderlich zu hindern. (…..)
Und schauen wir uns die Aufklärung an die er beschreibt können wir feststellen, mit der Freiheit, des freien Denkens wie der freien Information wie der freien Willensbildung, ist es in der BRD noch im Volke der Deutschen, sehr weit her. Denn ansonsten würde man schnell erkennen, die Überschrift, die so provokant daherkommt, hat eben doch etwas miteinander zu tun. Sie bringt nämlich ein paar Dinge auf den Punkt, die so gerne in der Medienlandschaft und der Aufarbeitung der jüngeren deutschen Geschichte übersehen resp. verschweigen wird.
Die BRD gibt sich als identisch mit dem 3. Reich aus, hat vermeintlich die Reichsgesetze und die Übernahme der Grundstrukturen des 3. Reiches in ihr Grundgesetz übernommen unter Bereinigung von NSDAP-Gesetzen wie der Rassegesetze, jedoch in der Tradition der Selbstbedienung der 3.-Reichs-Personen-Kulultpflege, wie man das heute bezeichnet, steht die BRD und ihr Politetablissement offensichtlich dem des 3. Reiches in Nichts nach.
Das zeigt sich schon an dem Widerspruch des Grundgesetzes, nach dem die Parteien zur Willensbildung beitragen dürfen, jedoch von Anbeginn der BRD an, einen Parteienstaat etablierten. Und die Weichen stellten, die Demokratie derart zu kanalisieren, daß es immer eine Demokratur, wie man schon zu Konrad Adenauers Zeiten es formulierte, blieb. Die heißt denn auch „Repräsentative Demokratie“, was in der linguistischen Wortübersetzung die Demokratie verneint. Denn es heißt schlicht, etwas darstellen, etwas ahnsehnlich sein, etwas darstellen. Und genau das ist der Punkt. Die BRD stellt eine Scheindemokratie dar, da eben seine Repräsentanten nur etwas darstellen, was eben nicht ist.
Und in dieser Tradition ist fast geradlinig festzustellen, in der Geschichte der Alt-BRD nicht so auffällig, in der Neu-BRD jedoch fast hemmungslos, ist eine Selbstbedienungsmentalität der Führungspersonen und Repräsentanten dieses Politetablissements der BRD eingeschliffen, daß der Vorfall Christian Wulff nur eine Folgerichtigkeit der Handelnden ausweist, die eben genau in der Person Adolf Hitler ihr Vorbild fand.
Denn es ist heute historisch belegt, Adolf Hitler war nicht nur ein Psychopath, ein Sittlichkeitsverbrecher, mit höchster Wahrscheinlichkeit sogar Mörder in diesem Zusammenhang, er war auch ein Krimineller im Sinne des Steuerrechtes und wäre heute im Gefängnis wegen Steuerhinterziehung gelandet. Adolf Hitler hat sich das Recht herausgenommen keine Steuern zu zahlen und ein Vermögen von ca. 700 Millionen Reichsmark in seiner politischen Zeit verdient, die er sich 1933 hat steuerfrei stellen lassen und das Finanzamt München hat ihn von Steuerzahlungen wie Steuererklärungen, befreit.
Diese über dem „Gesetzstehen Mentalität“ und das Recht auf Sonderrechte aufgrund der vermeintlich besseren Stellung und über dem Volk stehend, kennen wir in der BRD an vielen Beispielen nur zu Genüge. Kaum Jemand, der deshalb verurteilt wurde. Vielmehr ist es so, daß es inzwischen, siehe am Beispiel Christian Wulff offensichtlich als normal erachtet wird und ein Narr, der andere Vorstellungen an sich selbst wie seine Rolle in gehobener Position hat.
Möge sich also der Bürger eines derartigen Landes sich seine eigenen Gedanken machen und vielleicht wieder einmal Immanuel Kant lesen und begreifen.
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