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Video Dresden gedenkt und wehrt sich gegen Neonazis

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Dresden gedenkt und wehrt sich gegen Neonazis
 
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    Dresden (dpa) - Weiße Rosen, Kerzen und Menschenkette: Dresden hat der Opfer der Bombenangriffe auf die Stadt und ihrer Zerstörung vor 67 Jahren gedacht. In Predigten und Reden wurde zugleich daran erinnert, dass das millionenfache Leid im Zweiten Weltkrieg seinen Ursprung in Nazi-Deutschland hatt

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    1 Kommentar

    Kommentare zu Dresden gedenkt und wehrt sich gegen Neonazis

     

    im-lesartim-lesartam 14.02.12


    Den Ursprung des zweiten Weltkrieges in das Nazi-Deutschland zu legen, ist historisch falsch, da es "viele Väter des Krieges" gab! Die religiöse Zelebrierung der ewigen Schuld der Deutschen zur Rechtfertigung der Meinungskanalisation und Aufrechterhaltung der BRD ohne staatliche Legitimation wie der Vorenthaltung einer neuen Verfassung und deren Lügen darum herum, siehe BVerFG zu dieser Frage, entbindet jedoch nicht davon, den Krieg als solchen zu verurteilen..... Immer wieder Dresden. Dieser Kommentar der Republikaner in der Anlage ist der Richtige. Nur so läßt sich Dresden als Mahnmal des Schreckens wie auch Hiroshima im Bewußtsein der Menschen, auch im Hinblick auf die Notwendigkeit Europas eine Art Einigung zu entwickeln, erhalten. Dresden darf von keiner politischen, ideologischen oder sonst wie gefärbten Seite dem Mißbrauch anheimfallen. Auch keiner beeinflußten Historikerkommission, die durch das Herunterrechnen und beschönigen die Zahl der Toten, diese Masse von Toten letztendlich der Verniedlichung zuführt. Die Zahl 350.000 steht durch die Menschen, die es überlebt und bezeugt haben im Raum und wird der Wahrheit doch sehr Nahe kommen. Siehe auch: Dresden: Wider den Mißbrauch der Toten (entnommen: Die Republikaner, Bundesgeschäftsstelle)


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