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Verfall der alten Volksschule im Rosenthal

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    Eingestellt von
    Monschauer
    am 13.02.12in Unterhaltung via aachener-nachrichten.de

    Monschau. Es ist ein Schmuckstück am Rande der Monschauer Altstadt, das seit Jahren dem Verfall preisgegeben wurde. Nun zogen die Bezirksregierung und die Stadt Monschau die Reißleine. Ein Bauzaun schirmt seit wenigen Tagen die denkmalgeschützte alte Grundschule Rosenthal ab.

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    5 Kommentare

    Kommentare zu Verfall der alten Volksschule im Rosenthal

     

    PaulPaulam 14.02.12via Aachener Zeitungsverlag


    Also ich glaube sowieso, das dies nur ein abgekartetes Spiel ist, und der jetzige Besitzer das Gebäude verfallen lässt um nich an Denkmalschutzvorschriften gebunden zu sein. Und mir kann ebenso so keiner erzählen das die Stadt Monschau dies nicht stillschweigend hinnimmt um Ihr Prestigeprojekt weiterführen zu können.

    ......am 14.02.12via Aachener Zeitungsverlag


    Um das Kind mal beim Namen zu nennen: Die Grundschule im Rosental ist schon seit mindestens 20 Jahren in einem nahezu baufälligen Zustand. Seitens der Stadt war man natürlich vor einigen Jahren froh, "einen Dummen gefunden zu haben", der sich kümmert...-daß Snippe Projecten B.V. die ganze Investition vom Gesamtmarkt abhängig machen (als Unternehmer machen muß) ist einem Beamten naturgemäß nur schwer zu vermitteln. Und jetzt sitzt man in der Tinte!

    HerbiHerbiam 14.02.12via Aachener Zeitungsverlag


    In Imgenbroich fragt man nicht danach, ob ein Gebäude erhaltenswert ist. Alt-Imgenbroich wird abgerissen. Hier geht es nur um Profit.

    Hal BreggHal Breggam 13.02.12via Aachener Zeitungsverlag


    Im Bildtext steht: "Das Gebäude ist baufällig und wird in absehbarer Zeit abgerissen." Hat man bei der AN etwa eine Kristallkugel, um in die Zukunft zu sehen? Sind die Schäden also noch größer als bekannt?

    MonschauerMonschaueram 13.02.12via Aachener Zeitungsverlag


    Es kann doch nicht sein, dass die Stadt erst tätig wird, wenn es eigentlich schon zu spät ist, man hätte den Eigentümer schon vor Jahren auf seine Pflichten zur Denkmalerhaltung aufmerksam machen müssen und vorallem ihn mit geeigneten Mitteln (Geldbußen) dazu bringen müssen dieses Gebäude zu erhalten. Wenn die Stadt Monschau in naher Zukunft auf die "glorreiche" Idee kommen sollte, dieses Gebäude doch wieder zu erwerben, sollte sie wenigstens in Anbetracht der enormen Baumängel nicht unerheblichen Schadensersatz fordern. Aber die Frau Ritter macht das schon, wie sie so vieles macht oder machen will, denn was interessiert mich schließlich mein Geschwätz von gestern.


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