3.636

Hoher Tarifabschluss reißt dickes Loch in Etat

x 11
 
 
Kein Bild verfügbar
 
  •  

    x 0
  •  

    x 0
  •  

    x 5
  •  

    x 5
  •  

    x 1

    Beitrag melden

    Eingestellt von
    Eddy H.
    am 13.02.12in Unterhaltung via aachener-zeitung.de

    Aachen. Ob Erzieherinnen, Ärzte, Geologen, Bauingenieure oder andere Angestellte des öffentlichen Dienstes - rund 800 Mitarbeiter der Städteregionsverwaltung werden am 1. März interessiert nach Potsdam blicken.

    Auf aachener-zeitung.de weiterlesen

    16 Kommentare

    Kommentare zu Hoher Tarifabschluss reißt dickes Loch in Etat

     

    @Theo@Theoam 15.02.12via Aachener Zeitungsverlag


    Wenn keiner die Güter kauft, bekommen die Arbeiter in der freien Wirtschaft auch kein Geld und werden entlassen. Dieser negative Automatismus greift im ÖD und im Bematenapparat nur beschränkt bzw. teilweise gar nicht. Und auch in guten Zeiten proftieren die Angestellten der freien Wirtschaft vergleichsweise weniger von der direkt durch sie getragenen Wertschöpfung (siehe unten). Und im ganz konkreten Fall kaufen sicher nicht die deutschen Staatsdiener die unten erwähnten Maschinen, und auch der Ertrag durch die damit produzierten LED's wird nicht in Deutschland generiert, sondern zum grössten Teil ausserhalb, während die ÖD-Angestellten ganz direkt duch die Abgaben der AN in der freien wirtschaft bezahlt werden. Niemand fordert im Übrigen vom ÖD eine Nullrunde, aber ein bischen Augenmaß wäre der ganzen Sache sehr dienlich. Alles andere stiftet Unfrieden auch bei denen, die die Lohnsteigerungen letzlich zahlen müssen(!) und im Gegensatz zu Produkten der freien Wirtschaft keine Entscheidungsfreiheit beim Kauf haben.

    TheoTheoam 15.02.12via Aachener Zeitungsverlag


    Lieber Bernd, wer soll dennn die in der freien Wirtschaft produzierten Güter denn kaufen? Autos essen keine Autos. Also, leben und leben lassen.

    @Bernd@Berndam 15.02.12via Aachener Zeitungsverlag


    Es wäre eine Neiddebatte wenn jeder gemäß wirtschftlicher Leistung und zudem nicht auf Kosten anderer bezahlt würde. Wenn die ÖD-Angestellten völlig unabhängig von anderen 6% mehr für ihre wirtschaftliche Leistung bekämen (so wie Mirarbeiter in der freien wirtschaft für ihre wirtschafltiche Leistung) wäre es eine Neiddebatte. Es ist aber so, dass die freie Wirtschaft dafür zahlt. Der ÖD lebt von den Arbeitern in der freien Wirtschaft, nicht umgekehrt. Die Kritik ist deshalb berechtigt. Ärtzen, Lehrern und ÖD scheint es manchmal nicht kalr zu sein, dass man nur ausgeben kann, was man reinholt. Man lebt in einer gemütlichen Welt der Versorgungsmentalität.

    SteuerzahlerSteuerzahleram 14.02.12via Aachener Zeitungsverlag


    Herr Hartmann braucht nicht zu heulen, da er die Kosten doch eh auf die Kommunen umlegt. Aber vielleicht verzichtet er und Herr Etschenberg ja auf die Gehaltserhoehung, zur Entlastung der Kommunen. Bei deren Einkommen waere dies zu verkraften.

    Wolf LarsenWolf Larsenam 14.02.12via Aachener Zeitungsverlag


    Gab ja schon in der Vergangenheit Nullrunden im öffentlichen Dienst. Halfen und helfen der Binnennachfrage auch nicht weiter. Die Personalkostendeckelung in der Städteregion muss ohnehin weg. Das haben CDU und Grüne eingebrockt.

    Spez12Spez12am 14.02.12via Aachener Zeitungsverlag


    Jedes Jahr erhöhen sich die Gehälter. Das ist auch vernünftig, da man hier zumindestens versucht das Gehalt der Preisteigerung auszugleichen (Auch wenn das nicht zu 100 % funktioniert). Da soetwas der Normalfall ist, kann ich nicht verstehen, dass mit soetwas nicht im Haushaltsplan gerechnet wird... Da wurde wohl wieder der Haushaltsplan optisch verschönert...

    NoGNoGam 14.02.12via Aachener Zeitungsverlag


    Am besten wir Arbeiten alle für LAU und das was der Arbeitgeber kassiert Teil er gleich mit dem Staat.

    BürgerBürgeram 14.02.12via Aachener Zeitungsverlag


    Es Fragt ja auch keiner ob Bürgermeister Gehaltserhöhungen kriegen.......

    @Schildbürger@Schildbürgeram 14.02.12via Aachener Zeitungsverlag


    Weil nicht sein kann, was nicht sein darf...

    @Schildbürger@Schildbürgeram 14.02.12via Aachener Zeitungsverlag


    Das ist einer der Tricks der Kämmerer ihren Haushalt nicht ganz defizitär aussehen zu lassen. Macht die Aufsicht aber mit, die planen die Erhöhungen auch nicht ein. Aber wehe wir vergessen mal was, dann gibts eins auf die Backen. Insbesondere in der Lach- und Schießanstalt Städteregion !

    Och härmOch härmam 14.02.12via Aachener Zeitungsverlag


    Das böse, böse Personal, die bösen,bösen Gewerkschaften. Jetzt kann der arme Herr Hartmann nicht mehr lächeln . Es ist so wie es ist ! Da sitzen in der Städteregion - und nicht nur dort - in den oberen Posten einige Ümesöstlümmel. Nehmen mit was sie können, ob Freikarten, Fahrkarten, Sondernutzungen wo Otto-Normal für zahlen muss, wenn er es könnte. Diese blöde Weinerei immer dann wenn es ums Geld geht für die die arbeiten. Und das der Hartmann sich über die Forderung überrascht zeigt ist einer der Brüllwitze aus der Städteregion . Also das glaubt nun wirklich keiner !

    SchildbürgerSchildbürgeram 14.02.12via Aachener Zeitungsverlag


    "Ein Anstieg der Personalkosten ist im Etat 2012 nicht veranschlagt" Warum kommen diese Tarifverhandlungen immer so unplanbar und überraschend???!!!! Es ist doch klar, dass wenn Tarifverhandlungen sind, die Gewerkschaften mindestens 2,5% und eine Einmalzahlung vereinbaren werden. Es ist unglaublich dilettantisch solche Ereignisse nicht mit in die Jahresplanung einfließen zu lassen. Leute die so etwas verbocken sollte man rauswerfen, dann kann man schonmal einige Lohnkosten einsparen.

    BerndBerndam 14.02.12via Aachener Zeitungsverlag


    Neiddebatte: 3, 2, 1... GO!

    DiätDiätam 13.02.12via Aachener Zeitungsverlag


    vielleicht sollten die Mitarbeiter wie unsere Politiker selbst entscheiden, ob sie eine Finazspritze brauchen. Vielleicht wird für den Arbeitgeber gestimmt. Wäre auf das Ergebnis gespannt ;-)

    MaßlosigkeitMaßlosigkeitam 13.02.12via Aachener Zeitungsverlag


    Die Firma Aixtron baut mit höchstqualifizierten und hochengagierten Mitarbeitern Hightech-Maschinen für die Halbleiterindustrie in Fernost. Die Mitarbeiter holen mit ihrer Arbeit die eigentliche Kohle aus dem Ausland rein (die andere dann hier verplemern) und sorgen so für die reale Wertschöpfung im Land. Das Ergebnis der Lohnverhandlungen 2012 waren 3% für die festangestellen Mitarbeiter. Die AÜ'ler müssen selber gucken wie sie klarkommen und gehen meistens leer aus. Das durchschnittliche Lohnniveau eines Ingenieurs dort bewegt sich unter dem IG-Metall-Tarif bei 40h/Woche.

    Eddy H.Eddy H.am 13.02.12via Aachener Zeitungsverlag


    Mir kommen die Tränen, da werden für politische Luftschlösser jährlich Abermillionen in die Luft geblasen aber es soll mal wieder am Geld für die Mitarbeiter fehlen!


    Um Kommentare zu schreiben musst du eingeloggt sein. Anmelden

    Noch kein Profil bei Webnews? Jetzt registrieren