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Frankfurter Neue Presse: Griechenland “Feuerbestattung des Sparprogramms

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Frankfurter Neue Presse: Griechenland
“Feuerbestattung des Sparprogramms
 
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    Den Flammen der gewaltsamen Ausschreitungen, die Athen in der Nacht zum Montag erlebt hat, sind höchstwahrscheinlich nicht nur zahlreiche Gebäude zum Opfer gefallen. Vielmehr steht zu befürchten, dass die Unruhen, die die Innenstadt erschütterten, letztlich einer Feuerbestattu

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    2 Kommentare

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    Kommentare zu Frankfurter Neue Presse: Griechenland “Feuerbestattung des Sparprogramms

     

    zero5000zero5000am 14.02.12


    hjweit - machst Du es Dir nicht etwas zu einfach? Investitionen lohnen sich schon - allerdings nicht kurzfristig. Da diese mit Gewinnerwartungen verbunden sind, muss man Geduld haben. Wobei vieles erst aufgebaut werden muss, das aber in Zukunft Früchte tragen wird. Dies ist auch der einzig mögliche Denkansatz, wenn Griechenland nicht nur als Geldfresser enden soll. Und dass die wunderbare deutsche Fahne nicht aus unentflammbarem Stoff besteht - na ja - so tragisch sehe ich das nicht. Das andere, die Zerstörung der Sachwerte und ggf. Menschenleben - auch hier - es ist Mob, der das tut und nicht DIE Griechen. Wobei ein gewisses Grundverständnis selbst bei mir vorhanden ist. Und ob die Griechen alles SELBST verschuldet haben - auch da sollte man kritisch hinterfragen. Als G. in die EU aufgenommen wurde, hätte man dies schon längst bedenken müssen, da bekannt - hat es aber nicht. Erst als die Hütte zusammenbröckelte, wurde man aufgeschreckt - also die Schuld nur bei einem zu suchen, ist auch nicht richtig.

    hjweithjweitam 14.02.12


    Welcher normal denkender Unternehmer soll hier auch nur 1 € investieren. Last diese Fantasten bis zur Vernunft schmoren oder untergehen. Wer unsere Fahne verbrennt, Menschenleben und Sachwerte zerstört dabei keinen EURO im Säckel hat hat eine Hilfe garnicht verdient. Das ganze unter der Überschrift SELBST VERSCHULDET .


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