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Friedliches Gedenken - Dresden wehrt sich gegen Neonazis

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Friedliches Gedenken - Dresden wehrt sich gegen Neonazis
 
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    Dresden hat der Opfer des Zweiten Weltkriegs und der Zerstörung der Stadt vor 67 Jahren gedacht. Tausende protestierten gegen einen Aufmarsch von Rechtsextremisten.

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    7 Kommentare

    Kommentare zu Friedliches Gedenken - Dresden wehrt sich gegen Neonazis

     

    Schwabenteufel1Schwabenteufel1am 15.02.12


    Tschapi,das die unnötigen Bombardierungen deutscher Städte kurz vor Kriegsende eine Warnung der Amis an die Russen waren ist ja wohl hinlänglich bekannt

    TschapajewTschapajewam 15.02.12


    Nun ja, fischerfritze, den Amerikanern ist wohl nichts platt gemacht worden. Insofern passt das mit dem "Zur Wehr setzen" nicht so ganz. Da hätten die Russen wohl eher Grund zum Plattmachen gehabt. Ich denke, dass Dresden ein Signal der Anglo-Amerikaner an die Sowjetunion im Vorfeld eines sich abzeichnenden Kalten Krieges war: "Nun seht mal, wozu wir in der Lage sind." Das zweite Signal waren Hiroshima und Nagasaki. Und was das Gedenken betrifft, so hinterlässt es langsam den Eindruck einer Instrumentalisierung im Zeichen eines beginnenden "Klassenkampfes" Links gegen Rechts. Köln, Hamburg und das Ruhrgebiet hätten zumindest ebensolches Recht zum Gedenken. Nur laufen dort bezeichnenderweise keine solchen Rituale ab. Die im Zeichen der "Weißen Rose" dieses Jahr sowieso ein wenig schalen Beigeschmack verursachen...

    im-lesartim-lesartam 14.02.12


    Würde es fast als Vorstufe zur Meinungsdiktatur werten wollen... Wieso nur werten wollen? Ist doch lange Tatsache!

    im-lesartim-lesartam 14.02.12


    Immer wieder Dresden Dieser Kommentar der Republikaner in der Anlage ist der Richtige. Nur so läßt sich Dresden als Mahnmal des Schreckens wie auch Hiroshima im Bewußtsein der Menschen, auch im Hinblick auf die Notwendigkeit Europas eine Art Einigung zu entwickeln, erhalten. Dresden darf von keiner politischen, ideologischen oder sonst wie gefärbten Seite dem Mißbrauch anheimfallen. Auch keiner beeinflußten Historikerkommission, die durch das Herunterrechnen und beschönigen die Zahl der Toden, diese Masse von Toten letztendlich der Verniedlichung zuführt. Die Zahl 350.000 steht durch die Menschen, die es überlebt und bezeugt haben im Raum und wird der Wahrheit doch sehr Nahe kommen. Siehe auch: Dresden: Wider den Mißbrauch der Toten (entnommen: Die Republikaner, Bundesgeschäftsstelle)

    fischerfritzfischerfritzam 14.02.12


    Wollen wir uns wirklich wieder aus diese Entwicklungsstufe begeben......

    fischerfritzfischerfritzam 14.02.12


    Erst anderen Menschen das Land verwüsten, Menschen vernichten und dan trauern, das sich die Anderen zur Wehr setzen und Dresden platt gemacht haben....... Ursache und Wirkung......

    TschapajewTschapajewam 14.02.12


    Alleine das Gedenken in Dresden müsste doch heutzutage suspekt sein. Weil es doch die "Internationale Staatengemeinschaft USA" und die Harris-Flotte war, die Dresden aus der Luft "rückgebaut" haben. Gestern wurden übrigens auf dem Heidefriedhof nur Blumen abgelegt, weil man verhindern wollte, dass Kranzschleifen mit "zweideutigem" Inhalt auftauchen könnten. Also, Leute, wenn schon "Demokraten" ihren Kranzschleifen hierzulande nicht mehr trauen, haben wir´s, weiß Gott, in der Politischen Korrektheit weit gebracht. Würde es fast als Vorstufe zur Meinungsdiktatur werten wollen...


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