Kinderschutzbund warnt vor Zunahme der Kinder- und Jugendkriminalität
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22 KommentareKommentare zu Kinderschutzbund warnt vor Zunahme der Kinder- und Jugendkriminalität
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Tut mir leid Rabbittail, bin die Ausnahme, denn ich habe studiert und meine Kinder studieren auch ohne täglich zu randalieren.
Alter Sack, du hast recht. Unser Staat sollte Armen nicht unter die Arme greifen, sondern sie sterilisieren. Ein Eltern-TÜV ist einzuführen. Wer Kinder haben möchte, muß sich untersuchen lassen, ob er dazu geeignet ist. Wie bei Eisbären ist nach der Geburt eines Kindes zu prüfen, ob die Eltern geeignet sind das Kind großzuziehen. Grundsätzlich sind Eltern wegen Beihilfe durch unterlassene Erziehung bei Straftaten ihrer Kinder anzuklagen. Was hälts du von den Vorschlägen, sind doch wohl in deinem Sinne? Oder sollte nicht ein Sozialstaat mit verantwortlichen Politikern menschliche Lösungen finden?
@ ALTER SACK
Ich denke nicht, dass Erziehung und Intellekt etwas miteinander zu tun haben. Ich kenne genügend Leute mit einem hohen Intellekt, die aber sozial inkompetent sind. Anders herum genau so. Ehemalige Nachbarn von mir. Ohne es böse zu meinen, aber beide nicht besonders schlau. Aber kümmern sich liebevoll um ihre Kinder, reißen sich Arme und Beine aus für die Kleinen. Beide immer hilfsbereit und freundlich.
Ich habe es in verschiedenen anderen Beiträgen auch schon erwähnt. Bis vor ein paar Monaten habe ich beruflich mit kriminellen Jugendlichen zu tun gehabt. Da war alles vertreten Söhne und Töchter aus sozialen Brennpunkten, aus "gutem Hause", Kinder von Polizisten, Professoren und Arbeitslosen. Ich habe auch viel Kontakt zu den Eltern gehabt. Dumm, gebildet, normaler Intellekt, usw., alles dabei.
Ansonsten gebe ich Dir aber recht. Zunächst einmal muß man in die Familie schauen, was dort schief gegangen ist oder schief geht.
Das hat mit Selbstzufriedenheit überhaupt nichts zu tun. Wollte damit nur sagen, dass die meiste Schuld in den Elternhäuser der Straftäter selbst liegt. Aber solange dieser Staat jedem Asozialen, jedem Ausländer u.u. Zucker in den A... pustet, damit dort immer mehr Kinder in die Welt gesetzt werden, wo die Erziehung allein schon vom Intellekt her fragwürdig ist, brauchen wir uns über diese Zustände nicht wundern. Statistiken über das neue Elterngeld besagen nämlich, dass gerade in sozial schwachen Schichten die meisten Kinder geboren werden. Dem müßte Einhalt geboten werden, weil wir so die Sozialhilfeempfänger von morgen selbst provozieren. Verbesserungsvorschläge vermisse ich von dir hier übrigens auch, DRKW! Deine zwei Beiträge beschränken sich doch nur auf nichtverstandenem Gesülze. Mach doch selbst, wenn du dazu in der Lage bist, mal Vorschläge. Was das ist weisst du, oder?
Mein Päd-Prof. sah es als notwendig an, komplizierte pädagogische Prozesse in klare Merksätze zu fassen, an denen man jede neue Theorie überprüfen konnte. Einer lautete: Verträgliches soziales Verhalten hat nur zwei anerziehbare Ursachen, nämlich entweder die Einsicht in die Notwendigkeit oder, wenn dass nicht geht, Angst vor negativen Folgen. Einsicht in die Notwendigkeit ist immer schwerer zu vermitteln, weil der Bruch der Regeln guten Erfolg verspricht, und die Angst vor negativen Folgen ist meistens gleich Null. Eins von beiden muß also verstärkt angewendet werden, sonst können wir nur die Hände in den Schoß legen und mit offenem Mund zuschauen, wie die Jugend eine Gewaltkultur perfektioniert.
Selbst zufriedener Sack!! Wo ist dein Vorschlag etwas zu verbessern? Freue dich an deinem gelungenen Nachwuchs und sterbe in Frieden.
Traumtänzer! Lehrer und Erzieher sind schlecht bezahlte Angestellte (oder Beamte). Sie sind keine Heiligen, die für Gottes Lohn eine bessere Gesellschaft schaffen.
Es fängt doch schon mit der Schule an und dem Sparwahn, den diese unterworfen werden. Auch das Schulmodell sollte von seinem selektiven Charakter befreit werden.
Erstmal DANKE! Gott sei Dank sind wir nicht immer einer Meinung, geklonte Einigkeit wäre grausam. Was mich hier ab und zu enerviert ist die Tatsache, dass reife Menschen, auch nach verrauchtem Zorn, nicht beginnen können, Probleme erst einmal nach den Gründen, dann nach den Ursachen des Auftretens zu durchleuchten. Statt dessen wird in einer Brutalität argumentiert, dass man Angst bekommen kann. (In einem Kommentar: Kinder brechen, soziales Bewusstsein einbläuen etc.) Sicher sollen die Täter bestraft werden, auch abgeschoben, aber damit hat es sich in unserer Gesellschaft. Als ich zur Schule ging, war Jürgen Bartsch DIE kriminelle Attraktion überhaupt. Und plötzlich war jeder, der sein Kind auf den Arm nahm, küsste ein pädophiler Schweinehund. Damals reichten die Aussagen auch von Kastrieren, Hypophesektomie. bis Aufhängen etc.. Für mich steht außer Zweiifel, dass er in der Klinik mit Halothan umgebracht wurde.
Wir könnten in der Präventivmedizin wesentlich weiter sein, wenn Gelder in die Grundlagenforschung gesteckt würden, nicht in die Suche, ob ich in der 47sten Seitenkette Chlor durch Brom ersetzen kann, wie es die Pharmaindustrie tut. Gleiches gilt für die Straftatenprävention, das heißt: Wie kommt es, dass Jugendliche Gewalt anwenden? Ich bin überzeugt, wir landen in der Familie!!
Im Jugendstrafvollzug kann doch nur versucht werden, Symptome zu kurieren. Ganz selten schafft man es, tiefer, mit Erfolg, einzudringen. Das sind dann die Sternstunden und Motivation, weiter zu arbeiten.
Will sagen: Wenn WIR ALLE beginnen würden, gemeinsam Gemeinsamkeiten zum Erlebnis zu gestalten, erst für die, die uns "vertraut gemacht sind" und dann für unsere Mitmenschen.
Ich habe mal 4 Wochen in Libyen bei echten Tuaregs verbracht, da war ich 30. Wenn man Familie ERLEBEN will, mit Ordnung, Härte UND LIEBE, Gasttfreundschaft bis zur Hingabe des eigenen Essens - ich kann es nur raten.
Das Problem Jugendkriminalität, besonders ausländischer Jugendlicher, ist ein soziales Problem. Immer stärker um sich greifende Armut und soziale Verwerfungen, ein völlig überzogener Multi-kulti-Wahn, das Schaffen finanzieller Anreize zum Kinderkriegen besonders für sozial Schwache-dieser Staat produziert sich die problemzonen und sozialen Brennpunkte von morgen doch selbst. Und wenn jemand wirklich mal die Tatsachen auf den Tisch legt und sie beim Namen nennt, sprich Ausländerkriminalität, wird er sofort in die Nazieckegestellt. Meine frau und ich haben selbt drei Jungen groß gezogen und die sind alle etwas geworden. Ich kenne aber genung Elternhäuser, in denen es schon bei den Eltern anfängt mit dem geistigen Tiefflug und wo es gerade noch so gereicht hat sich Kinder als Einkommensquelle zuzulegen. Das wars dann meistens aber auch, das Wort Erziehung können die oft nicht mal schreiben. Die werden ihr ganzes Leben lang auf Staatskosten zubringen und ebenso ihr Nachwuchs.
Danke!
ich bin geneigt zu sagen - Pädagogik ist das Zauberwort. Wenn in den Gremien Kita, Hort, Schule etc. Pädagogen das Zepter in der Hand halten würden, gäbe es die extremen Auswüchse nicht. Wenn dann die Pädagogen ihren Beruf auch noch als Berufung ansehen würden, ja das wäre doch die halbe Miete. Dann hätten auch die Eltern mit Problemkindern Anlaufstellen, nicht nur von 14.00-14.15Uhr sondern dann wenn es not tut! Vor allem würden die Problemkinder spüren - hoppla da arbeiten welche wegen mir zusammen. Die Hemmschwelle zur Straftat würde sicher steigen, da alle Beteiligten sofort informiert werden. Zudem gibt es dann monatliche Hausbesuche zwischen Erziehern und Eltern. Und dadurch könnte man dann auch die Eltern richtig in die Pflicht nehmen. Wenn ich z.B. nicht das Gespräch mit den Erziehern meines Kindes suche, geht gar nichts. Und dieses werde ich auch in der Schule weitertreiben. Denn ich habe ein Interesse an der Erziehung meines Kindes, wenn es auch nicht 24h am Tag zu Hause ist
Hi zero1000,
ich habe schon einige von Deinen Beiträgen gelesen. Übrigens habe ich das Gleiche schon BOMBA mitgeteilt. Nicht immer bin ich Deiner Meinung, in diesem Fall schon. Zu diesem Thema ist in WEBNEWS schon so viel geschrieben worden. Will nur sagen, dass ich sehr viel Hoffnung in mir habe, so lange wir, so wie Du und BOMBA, viele andere auch, konstruktiv miteinander diskutieren können.
Dein Kind, denke ich, wir sozial kompetent erzogen, allein schon durch die Tatsache, dass es zweisprachig aufwächst und einen Vater hat, der Argumente hat. Deine Frau kann stolz sein.
Finde ich toll, das du einsiehst die Sprache deiner frau zulernen, so dass du sie deinem Kind,wie deutsch auch arabisch bei bringen kannst.Wenn du in ihr land fährst,mit den Einwohnern reden kannst.Und du fährst sogar nur zum Besuch dort hin.Aber die hier kein deutsch sprechen, leben hier und das ist traurig.Wie soll das Kind richtig deutsch lernen.Wenn die Grundlagen in den ersten zwei Jahren ein Kind vermittelt werden, nicht vermittelt werden? Ich verstehe genau was du meinst Zero1000.
Das hat nichts damit zu tun ob die jetzt Kriminell sind, oder ob es nicht enden wird.Es geht jetzt darum, dass der Kinderschutzbund, mehr Aufmerksamkeit schenkt und versucht, die Lage zu mildern,egal ob die Jugend zuhört oder nicht,irgendwann finden die schon eine Lösung.
Ach wie schon gesagt, was soll man noch dazu sagen.Bei mir in der Kindheit gab es nur selten das man von Jugendgewalt gehört hat.und heute ist es was ganz normales,dass kann doch nicht sein? Mal ehrlich, was soll den die Regierung dagegen machen? Ok die Strafe könnte härter werden,aber das schreckt die Jugend doch von heute nicht ab, das finden die doch toll, mal hinter Gitter zu kommen.letztens sass einer mit mir in der bahn,ich denke mal er war höchstens 16 Jahre alt, da prallte er voller stolz vor seinen freunde, wie toll er das doch fand im Knast zu sein, und das ein Jahr nichts wäre und das er nichts von da gelernt hätte.das einzige was er schlimm fand, nicht genug Zigaretten? hallo, war der im Urlaub oder wovon erzählt er da? Diese Jugend von heute nimmt kein ende! hoffen wir das es eine Phase der Jugend von heute ist, und das ganze schnell ein Ende nimmt.
Der Kinderschutzbund meldet sich JETZT zu Wort. Wann hat man in den letzten Wochen, Monaten, Jahren von diesem Verein der ruhenden Murmeltiere etwas gehört oder gelesen? Kann mich jedenfalls nicht erinnern!
Es ist richtig, dass in den Elternhäusern angesetzt werden muss.(tobi05) Als ich das sagte, kurz nach der U-Bahn-Schlägerei in München, wurde ich als Weichei, Idiot, Arsch bezeichnet.
Ich gehe einen Schritt weiter, habe das in einem anderen Thread schon gesagt. Das Elternrecht muss dringend reformiert werden, i.e. die Rechte müssen eingeschränkt werden. Es kann zum Beispiel nicht, sein, dass das Jugendamt wieder umkehren muss, wenn die Eltern NEIN sagen. Somit Stärkung der Rechte des Jugendamtes. Weiterhin muss Hebammen, die ja die Nachsorge nach der Geburt vornehmen, das Recht gegeben werden, bei Auffälligkeiten in der Familie das Jugendamt zu benachrichtigen. Die Damen und ab zu Herren haben einen sehr guten Blick für "Seltsames". Weiterhin muss den Kindergärten das Recht gegeben werden, das Jugendamt und die anstehende Grundschule bei Verhaltensauffälligkeiten zu informieren. Ich pfeife hier auf den Datenschutz. Lieber einmal zu oft und vielleicht übertrieben reagiert, als überhaupt nicht. Über das Erlernen der deutschen Sprache sollte nichts mehr gesagt werden müssen - so scheint es. Dem ist aber nicht so. Ich erlebe es bei meiner 26 Monate alten Tochter. Wir besuchen gemeinsam eine Eltern-Kind-Gruppe. Da sind dann Eltern dabei, aus Irak, Iran, Türkei, Farbige, England, Frankreich, die kein Wort Deutsch können. Was wird unternommen - NICHTS. Ich unterhalte mich oder meine Frau mit den Müttern/Vätern und frage sie, wie sie sich die Zukunft vorstellen. Die häufigste Antwort: "Die lernen Deutsch in der Schule. Und ich brauche kein Deutsch, ich arbeite in einer Firma, wo mein meine Sprache spricht." Ich werde dann auch noch verständnilos angeschaut, wenn ich arabisch antworte. "Sie können arabisch - wieso?" Weil meine Frau Marokkanerin ist. Dies als Anfang!
Gestern lief eine Reportage irgendwo. Da ging es auch darum Jugendliche von der Straße zu holen und einen Ausbildungsplatz zu geben. Auch wenn sie schon vorbestraft sind oder so. Solche Sachen müsste es nur öfters geben und ich glaub die Statistiken ins wahre Leben war auch ganz gut.
Über Arbeit die Jugendlichen zur Vernunft bringen.
Wenn ich mir die momentane Lage in unserem Land vor Augen führe, vergeht mir gänzlich die Lust, überhaupt noch Kinder in die Welt zu setzen. Soziale Missstände und total verkorkste Zukunftsaussichten für alle, die nicht unmittelbar in eine reiche Familie geboren wurden.
Wow mit der Warnung kommt der Deutsche Kinderschutzbund aber sehr früh. Also Achtung Deutschland, es könnten bald häufiger Straftaten von Jugendlichen auftauchen.
Naja die Gründe, die sie anführen sind okay, denn die mangelnde Bildung und Kinderarmut sind für mich auch ganz klar die Hauptgründe. Man bekommt es ja hautnah mit wenn man in die großen Städte fährt.
So sehe ich das auch, aber was sollen wir machen.Egal was wir machen,die Regierung macht doch eh nur was sie will.Und außerdem kann die Regierung, die Firmen nicht zwingen, Ausbildungsplätze anzubieten?