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Mordprozess gegen Lydia H. immer undurchsichtiger

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    Eingestellt von
    ralle
    am 14.02.12in Unterhaltung via aachener-nachrichten.de

    Aachen. Längst sollte ein Urteil gefällt sein im Fall der Aachener Ärztin Lydia H (36), die in der Nacht zum 19. Februar 2011 ihren Ehemann Hermann H. (85) mit einer Überdosis Morphin hinterhältig und aus Habgier umgebracht haben soll. Doch der Fall wird mehr und mehr undurchsichtig.

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    3 Kommentare

    Kommentare zu Mordprozess gegen Lydia H. immer undurchsichtiger

     

    RemoRemoam 14.02.12via Aachener Zeitungsverlag


    Sorry, Beim Verdeidiger lag ich falsch.

    RemoRemoam 14.02.12via Aachener Zeitungsverlag


    Hallo ralle, für dein Wahrnehmungssinn bekommst du von mir die Note 1A ***, was soll man von einem Verteidiger halten, der Medienwirksam die Hells Angels und die Bandidos an einem Tisch zusammenbringt und ein Vereinbarungsvertrag unterschreiben lässt. Was könnte wohl darin gestanden haben??, wie man Deutschland aufteilt. Hee hee

    ralleralleam 14.02.12via Aachener Zeitungsverlag


    Wenn keine Spritzen gefunden wurden womit die Angeklagte hätte töten können, womit hat das Opfer dann Selbstmord begangen?


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