Artikel Todesstrafe für Islamkritiker
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Diese Meldung tickerte gestern als Randnotiz durch das Internet. Nur in den offiziellen Medien, die sich doch ansonsten auf Alles stürzen, was eine Mißliebigkeit von „Staaten der Bösenverdächtigungen“ unterliegt, werden hervorgehoben.
Hier geht es jedoch um Saudi-Arabien, unserm Freund und Öllieferanten, der für unsere Sicherheit durch Militärbasen glänzt, die der Verteidigung z.B. nun einer möglichen arabischen Liga in Blauhelmen für Syrien dienen könnten.
Wer jedoch einen derartigen altertümlichen Islam pflegt und kritische Stimmen gleich der Todesstrafe zuführt in Sachen Glaubensrechten, so muß man sich fragen, ob wir es hier nur noch mit Idioten in der Justiz und den Regierungen dieser Länder zu tun haben, die international sofort geächtet werden sollten.
Siehe auch: .
Publiziert am 13. Februar 2012 von JohannesT
Wir wunderbar und friedliebend es in islamischen Ländern um Selbstverständlichkeiten wie Meinungsfreiheit auch in religiösen Dingen bestellt ist, zeigt zum (gefühlten) tausendsten Mal ein Vorfall in Saudi-Arabien und Malaysia.
Der 23-jährige Blogger Hamza Kashgari schrieb über den Propheten Mohammed: “Ich mag den Heiligenschein nicht. Ich bete dich nicht an.” Solch ein Verhalten muss Anhängern des Islam zwar nicht gefallen, ist in demokratischen Staaten aber ein Grundrecht, schließlich darf niemand gezwungen, sich zu bestimmten religiösen Handlungen bekennen.
In Saudi-Arabien – groteskerweise ein mit uns verbündetes Land – gelten da bekanntermaßen ganz andere Regeln. “Islam heißt Friede” und “Kein Zwang in der Religion!” gehören zwar in unseren Breitengraden zu den Mantras der Islam-Anhänger, trotzdem sind solche Sprüche nur solange zu hören, wie sie sich in der Minderheit befinden. Sind sie erstmal in der Mehrheit, hört man eher ganz unfriedliche Aufrufe zum Mord. Dessen war sich Kashgari durchaus bewusst, weswegen er nach Veröffentlichung seiner Tweets und den folgenden tausenden (!!!) Morddrohungen (inklusive des Angebots 2000 Euro für die Ermordung zu bezahlen) sein Land schleunigst verlassen wollte.
Zu dumm nur, dass sein ihn sein Weg nach Neuseeland über Malaysia geführt hat, wo (einer muslimischen Mehrheit sei Dank) ganz ähnliche Sitten herrschen. Oder – von einer moralischen und aufgeklärten Sichtweise aus gesehen – Unsitten. So wurde Kashgari am Weiterflug gehindert, verhaftet und sofort nach Saudi-Arabien ausgeliefert. Schließlich kann es in der Terror-Welt der Bärtigen nicht angehen, solche Frevler davon kommen zu lassen.
Einen Tag nach Äußerungen wie “Ich werde sagen, dass ich Dinge an dir liebte, Dinge hasste und viele andere Dinge nicht verstand [...] An deinem Geburtstag werde ich mich nicht vor dir verbeugen, nicht deine Hand küssen. Ich werde sie schütteln wie ein Ebenbürtiger” hatten bereits 30000 Hassgläubige darauf reagiert. Die Facebook-Gruppe ”Das saudische Volk will die Bestrafung von Hamza Kashgari”, von einem saudischen TV-Hass-Prediger gegründet, hat mittlerweile 20000 Fans. Ein Beispiel dafür, dass im Islam Moderne oftmals auch Steinzeit bedeuten kann.
So ist davon auszugehen, dass es bei dem Berufsverbot nicht bleiben und trotz Kashgaris Entschuldigung bei Allah und den Gläubigen doch zur Verhängung der Todesstrafe kommen wird.
Wenn auch sie in einigen Jahren gerne für Worte gehenkt werden wollen, die bisher in unserer Gesellschaft kein Problem darstellten, brauchen sie nur weiterhin die Parteien zu wählen, die den Einfluss der Muslime in unserem Land immer mehr vergrößern wollen. Schließlich sind „diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude [...] uns willkommen, sie sind eine Bereicherung für uns alle.“ (Dr. Maria Böhmer, CDU). So ist eher auch nicht zu erwarten, dass sich die z.B. die Grünen oder die Piraten für Kashgari einsetzen. Zurecht, denn wie Sigmar Gabriel (SPD) erkannt hat, verfolgen Kritiker des Islam “in Wahrheit fremdenfeindliche Motive”. Da kann es sich bei allen, die sich für seine Rettung stark machen, sowieso nur um Rassisten handeln.
Falls sie dahingehend andere Ansichten haben und am Erhalt unserer Freiheit auch vom Islam interessiert sind, wählen sie Die Freiheit.(…..)
Wobei wir nun bei der Religionsfreiheit in der BRD wie Europas und der Islamgefahr dieser Art Islam angekommen sind. Hier ist grundsätzlich der alte Fritz als Beispiel zu nehmen, der sagte, „Jeder solle nach seiner Fasson“ glücklich werden. Wir kennen heute die garantierte Religionsfreiheit.
Um nun diese Gesetze durchzusetzen und die Religionsfreiheit zu wahren, bedarf es jedoch der Garantieerklärung von Islamvertretern, Mullahs und Islamorganisationen wie Moscheenbetreibern, wollen Sie in diesem Lande die Rechte aus dieser Gesetzeslage genießen, sich der Trennung von Religion und Staat zu erklären wie öffentlich und notariell zur Anerkennung ihrer Freiheitsausübung des Glaubens, sich von der Scharia wie dem Anspruch von Islam = Staatsanspruch, loszusagen. Nur so kann die Glaubensfreiheit erhalten bleiben und es zu keiner Umkehrsituation in Europa kommen.
Wer dieses verweigert, erhält Religionsorganisationsverbot und muß ausgewiesen werden!
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