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Favres Erfolgsstory: Mit Mönchengladbach in die Spitzengruppe

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    am 14.02.12in Unterhaltung via aachener-zeitung.de

    Mönchengladbach. Lucien Favre formte in exakt einem Jahr aus dem einstigen Abstiegskandidaten Borussia Mönchengladbach einen nationalen Spitzenclub und Champions-League-Anwärter. Am 14. Februar 2011 übernahm der nun 54 Jahre alte Trainer den taumelnden Fußball-Bundesligaclub - seither ging es steil nach oben.

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    5 Kommentare

    Kommentare zu Favres Erfolgsstory: Mit Mönchengladbach in die Spitzengruppe

     

    ArchitektFavreArchitektFavream 15.02.12via Aachener Zeitungsverlag


    Lucien Favre soll dem Verein seinen Maßnahmekatalog vorlegen. Er hat neue erfolgreiche Strukturen in die Mannschaft hineingebracht und dabei großen Erfolg erzielt. Letztendlich entscheidet er darüber, mit welchen Leuten er zusammenarbeiten möchte. Der Verein ist geraten, ihm den roten Teppich auszurollen und ihm all seine Wünsche zu erfüllen. Neuverpflichtungen sind ganz alleine seine Angelegenheit. Eberl muss lediglich das vertragliche regeln. Ansonsten übersteigt er seine Kompetenzen! Auch darf Königs sich nicht in Favres Angelegenheiten einmischen und Spieler aus dem Trainingsgeschehen herausnehmen. So wie zum Ausklang der Hinrunde mit Reus und Neustädter zu Prestigezwecken geschehen. Dies wird sich Favre nicht gefallen lassen und ihn letztendlich dazu bewegen sich gegen den Verein zu entscheiden. Also, nicht unnötig die Zukunft der Borussia gefährden!

    langer43langer43am 15.02.12via Aachener Zeitungsverlag


    die wichtigste personalie die der max eberl jetzt erledigen muß ist die dauerhafte bindung mit favre,weil dann bleiben auch leute wie dante und stranzel...der rest ergibt sich dann schon und wir können wieder von schönen zeiten träumen...

    WeitsichtistdaWeitsichtistdaam 15.02.12via Aachener Zeitungsverlag


    Ich vertraue da voll auf Max Eberl, gemeinsam mit Bohnhof und Meier im Präsidium und natürloch Favre. Ebrl hat schon vorher gezeigt, welch gute Spieler er holen kann (Dante, Arango, Reus). Man nehme die 25 Mio. Mehreinahmen plus vielleicht sogar zusätzliche 15 Mio, wenn es mit der CL wirklich klappt. Mit Sachverstand, der Kohle und den Perspektiven hat Gladbach damit eine echte Chance, sich oben zu etablieren. Ein Traum wärs!

    dirkidirkiam 15.02.12via Aachener Zeitungsverlag


    Lasst Lucien Favre entscheiden, welche Spieler verplichtet und gehalten werden. Mit den ca. 25 Millonen Einnahmen (Reus-Transfer, Pokal und Zuschauerschnitt)sollte er sich eigentlich wie im Schlaraffenland fühlen und auch bei Borussia bleiben.

    WeitsichtzeigenWeitsichtzeigenam 14.02.12via Aachener Zeitungsverlag


    Ein nicht planbarer Glücksfall für die Borussia war die Verpflichtung von Favre. Eigentlich sich schon dauerhaft auf Frontzeck festgelegt wurde Favre zu einem Zeitpunkt geholt, als der dritte Abstieg des Vereins fast schon beschlossene Sache war. Jetzt müssen die Verantwortlichen zeigen, dass sie wirkliche Weitsicht besitzen und nicht nur das blabla von einer damals nicht vorhandenen Kontinuität á la Eberl daherplappern können! Nur mit einer klaren Struktur und Handschrift des Zauber-Trainers, wird dieser sich überzeugen lassen, sich längerfristig am Niederrhein zu betätigen!


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