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Die Schwierige Suche nach Platz für Windräder

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    Eingestellt von
    Ich
    am 14.02.12in Unterhaltung via aachener-nachrichten.de

    Aachen. Wirklich gegen Windenergie ist natürlich niemand. Aber die wuchtigen Rotoren stoßen natürlich nicht überall auf Gegenliebe. Und so gab es erwartungsgemäß auch gestern im Ausschuss für Umwelt und Klimaschutz keinen einhelligen Beifall für die von der Verwaltung auserkorenen Konzentrationsflächen für Windkraftanlagen.

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    21 Kommentare

    Kommentare zu Die Schwierige Suche nach Platz für Windräder

     

    Birgit HeitmannBirgit Heitmannam 23.02.12via Aachener Zeitungsverlag


    Sobald die Sonnenenergie effektiv genug benutzt werden kann, muß das geschehen, um uns nicht mit Riesenmonster-Windrädern total zuzustellen. Dahin müssen wir arbeiten. Wird Zeit, daß alle Häuser Sonnenkollektoren erhalten, zumindest alle Neubauten. Bis die komplette Umsetzung passiert, müssen halt die Windräder sein. Denn wir dürfen keine weitere AKW-Katastrophe riskieren, auch nicht für unsere Kinder, Enkel, Urenkel usw. Leider berücksichtigen unsere Politiker immer nur ihre eigene Amtszeit bzw. ihre eigene Lebenszeit und ihre eigenen Vorteile.

    Grün abwählen !Grün abwählen !am 16.02.12via Aachener Zeitungsverlag


    Also, vor der eigenen Haustür mochten die Grünen augenscheinliche keine Windräder haben. Schneeberg und der Stadtwald/Preuswald sind von der Liste gestrichen worden, weil die Grünen ihrem eigenen reichen Klientel die Folgen der eigenen Politik nicht aufhalsen wollten. Typisch Grün: Immer klug schwafeln, doch wenn es drauf ankommt, kneifen sie und wälzen die negativen Folgen auf andere ab.

    SteppenbergSteppenbergam 16.02.12via Aachener Zeitungsverlag


    @Preuswald. In der Nähe vom Karlshöher Hochweg steht ein millitärischer Funkturm und auf der anderen Seite ist der Mulleklenkes. Also viel Platz ist da nicht mehr. Der Mulleklenkes ist ca. 130 m hoch und den sieht man noch in Haaren. Wenn Sie mal auf die Karte schauen, werden Sie feststellen, daß diese Windräder südlich und südwestlich vom Preusweg und Steppenberg stehen und in diesen Vierteln wohnen nicht unbedingt Sozialschwache. noch Fragen?

    blablablablaam 16.02.12via Aachener Zeitungsverlag


    Naja, sollte sich in Zukunft rausstellen, dass das mit den Windrädern nicht so richtig das Wahre ist (und es bessere Lösungen gibt), sind die Windräder ja auch schnell wieder abgebaut. Sieht man ja in Simmerath-Strauch. Der Windpark dort ist noch nicht so alt. Jetzt soll an diese Stelle aber das Oberbecken des Pumpspeicherwerks hin. Kein Problem: weg mit dem Windpark und woanders wieder aufbauen. Man vergleiche dazu Kohle und AKWs

    WindmannWindmannam 16.02.12via Aachener Zeitungsverlag


    @beerwish, seit wann wird denn Energie geerntet? Energie wird lediglich umgewandelt, mit Verlusten... Windkraftanlagen haben im Wald nichts zu suchen, weil sie das dortige Ökosystem stören. Immer wieder diese unqualifizierten Parolen der Öko-Spinner...

    JürgenJürgenam 16.02.12via Aachener Zeitungsverlag


    hat schon jemand die neuartigen Windkraft"quirle" gesehen, die auf dem Avantis-Gelände vorgestellt wurden? Darin denke ich liegt die Zukunft, weil diese Anlagen wesentlich leichter zu positionieren sind. Ich hoffe, in ein paar Jahren wird man von der Idee der Riesen-Windkrafträder abgerückt sein, und fände esklug und angebracht, die Entwicklung der Windkraft-Modelle noch eine Zeitlang abzuwarten, ehe solche Monster-Anlagen installiert werden.

    Preuswald...Preuswald...am 16.02.12via Aachener Zeitungsverlag


    Nichts gegen Windräder, im Zweifel auch vor meiner Haustür. Fraglich ist hier aber, warum 2 mögliche Standorte, nämlich der Schneeberg und der Stadtwald/Preuswald von der Liste als mögliche und geeignete Standorten gestrichen worden sind. Der Preuswald bleibt lt. Verwaltung deswegen verschont, weil er "Naherholungsgebiet" für die Städter ist. Gut und schön, aber das ist der Bereich um Horbach und das Heydener Ländchen auch. Zumindest begründet die Stadt u.a. damit ihren Widerstand gegen den Bau der B258n. Und: wenn ich im (Preus)Wald bin, sehe ich sprichwörtlich "vor lauter Bäumen" die Windkraftanlagen nicht, im Heydener Ländchen, da weitestgehend Ackerfläche, aber sehr wohl. Das gilt übrigens, allerdings mit umgekehrten Vorzeichen, für den Münsterwald: da stören die WKAs nicht, weil man sie vom wald ausd nicht sieht. Nun muss man nur noch wissen, wo potenzielle Entscheider wohnen... Der Schneeberg ist wohl wegen des "Vogelschutzes" von der Liste. Die WKAs könnten wohl einem "Birdie", "Eagle" oder "Albatross" im Wege stehen...(zur Info: direkter Nachbar der WKAs wäre der elitäre Aachener Golfclub. Da bleibt halt immer ein Geschmäckle....

    NordNordam 15.02.12via Aachener Zeitungsverlag


    Nichts gegen Windräder - doch Windräder in dicht besiedelten Stadtbereichen viel zu nah an der Wohnbebauung durchdrücken zu wollen, wie die Grünen, schafft viele neue Probleme. Die Grünen wollen die Energiewende mit der Brechstange herbeiführen. Das wird schiefgehen und viele Menschen schädigen.

    MonschauerMonschaueram 15.02.12via Aachener Zeitungsverlag


    Rettet den Wald und verbietet endlich die Weihnachts- und Maibäume! Aus Liebe zur Natur?

    DankeDankeam 15.02.12via Aachener Zeitungsverlag


    endlich mal ein vernünftiger Beitrag zu diesem Thema. Dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen.

    AHA!AHA!am 15.02.12via Aachener Zeitungsverlag


    Wenn im Münsterwald die Windräder aufgestellt werden sollte, wohne auch ich in deren Sichtweite. Ohne gefällt mir die Landschaft zwar besser, aber für mich sind sie trotzdem kein so großes Drama. Ich gestehe anderen zu, dass sie das anders empfinden, aber ich würde es doch begrüßen, wenn man die Diskussion deutlich weniger aggressiv führen würde. Ich glaube nicht, dass Befürworter oder Gegner ausschließlich Idioten sind - weder in den Internetforen, noch unter den Politikern. Die haben nämlich die Verantwortung für eine nachhaltige Energieversorgung und hier heute Entscheidungen zu treffen, die auch in Zukunft noch Bestand haben sollen. Das ist nicht einfach - jedenfalls nicht so einfach, wie mal schnell am Rechner etwas rumzupöbeln - natürlich ohne weitere Verantwortung. Ich jedenfalls will weder für mich noch für meine Kinder die Risiken von AKWs und strahlendem Atommüll akzeptieren - gleichzeitig möchte aber auch weiter mit Energie versorgt werden: Steckdosen in der Wand reichen da alleine nicht aus. Darum bin ich ganz klar für die Windräder - auch wenn sie in meiner Sichtweite stehen. (Und die Mähr vom ökologisch ach so wertvollen Münsterwald -an dieser konkreten Stelle- und dem "Hinmetzeln" von "unzähligen" Bäumen für ein paar Windräder sollte doch im Sinne der Wahrheit und der Sache allmählich verschwinden...)

    beerwishbeerwisham 15.02.12via Aachener Zeitungsverlag


    Windräder sind wichtig und sie müssen über eine möglichst große Fläche verteilt werden. Das entlastet die Netze und es reduziert die Schwankungen, weil es nie überall gleichzeitig Windstill ist. Großflächiger Ausbau der Windenergie bedeutet, dass überall, also auch bei uns mehr gemacht werden muss. Neben neuen Standorten wird es im Laufe der Zeit auch immer interessanter auf den ganz alten Standorten neuen Anlagen zu errichten. Das alte Windrad in Orsbach hat z.B. einen Nennleistung von 80kw. Es wurde an einem sehr guten Standort aufgestellt. Heute könnte man dort ein einzelnes neues Rad die 50 fache Energiemenge ernten. Bei solchen Diskussionen frage ich mich immer ob die Leute, die sich gegen Windräder über dem Münsterwald einsetzen auch gegen den Ausbau der Monschauer Straße protestieren. Diese Straßen richtet einen viel größeren Schaden an. Viel mehr Fläche wird verbraucht, mehr Lärm produziert und mehr Tiere werden getötet.

    IlseIlseam 15.02.12via Aachener Zeitungsverlag


    Der Gedanke, dass Monster-Windräder in ein Naturschutzgebiet (Münsterwald) aufgestellt werden sollen ist schon abartig! Gott bewahre uns vor noch größerem Einfluss der Grünen!! Die CDU lässt sich von den grünen Fantasten vorführen!! Geht es eventuell um versprochene Aufsichtsratposten?

    @CDU schwach@CDU schwacham 15.02.12via Aachener Zeitungsverlag


    Wieso CDU von den Grünen vorgeführt? Die Energiewende ist das Ziel der schwarz/gelben Bundesregierung, und etliche Bundesländer ohne grüne Regierungsbeteiligung wie Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Brandenburg und Bayern haben wesentlich mehr Windräder als NRW.

    ÖcherÖcheram 15.02.12via Aachener Zeitungsverlag


    Schade, dass die SPD sich nicht klar für den Ausbau der Windkraft positioniert hat. Auf Bundes- und Landesebene fordert sie es, bei den Genossen in Rheinland-Pfalz sprießen die Windparke in Westerwald, Südeifel und Hunsrück aus dem Boden, und hier? Ob Hans Dirk Recht hat?

    @ich@icham 15.02.12via Aachener Zeitungsverlag


    "Je größer, desto leistungsfähiger, desto besser?" Ja - genau so ist es nun mal. Natürlich gäbe es auch Alternativen, um sich auf das Ende des fossilen Zeitalters vorzubereiten, aber einfach "Weiter so wie bisher" wie die FDP glaubt, kann es nicht sein.

    Hans DirkHans Dirkam 15.02.12via Aachener Zeitungsverlag


    Fragen Sie dochmal nach, wo die politische Elite wohnt? Im Süden der Stadt und Laurensberg. Man will die Dinger nicht vor seiner Haustür haben.

    CDU schwachCDU schwacham 15.02.12via Aachener Zeitungsverlag


    Die CDU wird von den Grünen vorgeführt. Man würde sich etwas mehr Rückrat bei den CDU-Verantwortlichen wünschen - die SPD macht einen guten Job. Weiter so und bei der nächsten Wahl Marcel Philipp in die Wüste schicken.

    WindmannWindmannam 14.02.12via Aachener Zeitungsverlag


    Da sollte man diese Dinger gleich vor das Rathaus stellen, da ist Platz genug und die Windkraft-Stadträte können sich an ihrem "Werk" täglich erfreuen... Alaaf!

    TomTomam 14.02.12via Aachener Zeitungsverlag


    Was spielt sich denn die fast Drei Prozent-Partei wieder so auf?


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