Das 160-Seiten-Sicherheitskonzept für Kinder- und Rosenmontagszug
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5 KommentareKommentare zu Das 160-Seiten-Sicherheitskonzept für Kinder- und Rosenmontagszug
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Ds haben wir den Idioten zu verdanken, die in Duisburg wie blind, drängelnd und schubsend, den anderen in den Tunnel hinterher gelaufen sind. Und natürlich den Leuten, die, wenn was passiert, direkt jeden verklagen, der was genehmigt hat. Also, meckert jetzt nicht, wenn die Stadt sich absichert! Reiner Selbstschutz!
Ich hab's mal überflogen... Herr, schmeiß Hirn vom Himmel! Unfassbar, dass für so einen Mist Geld ausgegeben wird! Wäre ich Karnevalsverein, würde ich meine Teilnahme an beiden Zügen absagen (auch die ehrenamtliche Zugordnung) und stattdessen im "kleinen Kreis" mit befreundeten Vereinen ein bisschen Festäng veranstalten. Aber offensichtlich maulen alle nur, beugen sich dann aber doch der behördlichen Kontrollsucht. So wird dem Wahnsinn natürlich kein Einhalt geboten. Dann feiert mal schön.
Gott erhalte uns unsere Staatsdiener, aber ist das nicht ein wenig zu viel des Guten? 160 Seiten!!! Wer soll das denn so schnell in den Kopf bekommen?
.... nach was gegen Beamte ???? Wenn etwas passiert, sind Sie der erste der herumschreit...-wetten ?
Unglaublich übertrieben und fern jeglicher Verordnung. Schon lange vor der Loveparade in Duisburg gab es die Versammlungsstättenverordnung, die ein Teil der Sonderbauverordnung ist. Das Problem ist, dass hier Äpfel mit Birnen verglichen werden. Eine Veranstaltung in einem abgeschlossenen Gelände mit viel zu wenig Rettungswegen ist nicht zu vergleichen mit einem Karnevalsumzug im freien Straßenraum. Die einzige sinnvolle Maßnahme zur Sicherheit des Publikums wären Gitter entlang der gesamten Zuglinie. Aber wer will das denn? Und wenn man sich mal mit dem Thema Sicherheit in den kleinen Sälen beschäftigen würde, hätte so mancher Verein ein Problem. Lasst uns einfach in Ruhe mit dem Stronks und kümmert Euch um Euren eigenen Verein!