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Das 160-Seiten-Sicherheitskonzept für Kinder- und Rosenmontagszug

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    Eingestellt von
    am 14.02.12in Unterhaltung via aachener-zeitung.de

    Aachen. Am Dienstagabend wurden die Zugnummern für den Kinder- und den Rosenmontagszug ausgegeben. Unterm Strich stehen beim Kinderzug 111 und beim Rosenmontagszug 156 Nummern. Und für alle gilt: So viel Sicherheit gab es noch nie bei Karnevalszügen in Aachen.

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    5 Kommentare

    Kommentare zu Das 160-Seiten-Sicherheitskonzept für Kinder- und Rosenmontagszug

     

    TomTomam 15.02.12via Aachener Zeitungsverlag


    Ds haben wir den Idioten zu verdanken, die in Duisburg wie blind, drängelnd und schubsend, den anderen in den Tunnel hinterher gelaufen sind. Und natürlich den Leuten, die, wenn was passiert, direkt jeden verklagen, der was genehmigt hat. Also, meckert jetzt nicht, wenn die Stadt sich absichert! Reiner Selbstschutz!

    MiasmaMiasmaam 15.02.12via Aachener Zeitungsverlag


    Ich hab's mal überflogen... Herr, schmeiß Hirn vom Himmel! Unfassbar, dass für so einen Mist Geld ausgegeben wird! Wäre ich Karnevalsverein, würde ich meine Teilnahme an beiden Zügen absagen (auch die ehrenamtliche Zugordnung) und stattdessen im "kleinen Kreis" mit befreundeten Vereinen ein bisschen Festäng veranstalten. Aber offensichtlich maulen alle nur, beugen sich dann aber doch der behördlichen Kontrollsucht. So wird dem Wahnsinn natürlich kein Einhalt geboten. Dann feiert mal schön.

    XYXYam 15.02.12via Aachener Zeitungsverlag


    Gott erhalte uns unsere Staatsdiener, aber ist das nicht ein wenig zu viel des Guten? 160 Seiten!!! Wer soll das denn so schnell in den Kopf bekommen?

    schullischulliam 15.02.12via Aachener Zeitungsverlag


    .... nach was gegen Beamte ???? Wenn etwas passiert, sind Sie der erste der herumschreit...-wetten ?

    Öcher KeälÖcher Keälam 14.02.12via Aachener Zeitungsverlag


    Unglaublich übertrieben und fern jeglicher Verordnung. Schon lange vor der Loveparade in Duisburg gab es die Versammlungsstättenverordnung, die ein Teil der Sonderbauverordnung ist. Das Problem ist, dass hier Äpfel mit Birnen verglichen werden. Eine Veranstaltung in einem abgeschlossenen Gelände mit viel zu wenig Rettungswegen ist nicht zu vergleichen mit einem Karnevalsumzug im freien Straßenraum. Die einzige sinnvolle Maßnahme zur Sicherheit des Publikums wären Gitter entlang der gesamten Zuglinie. Aber wer will das denn? Und wenn man sich mal mit dem Thema Sicherheit in den kleinen Sälen beschäftigen würde, hätte so mancher Verein ein Problem. Lasst uns einfach in Ruhe mit dem Stronks und kümmert Euch um Euren eigenen Verein!


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