“Panorama”: Terrorzelle – Straßenverkehrsordnung schützte Nazi-Trio
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5 KommentareKommentare zu “Panorama”: Terrorzelle – Straßenverkehrsordnung schützte Nazi-Trio
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zero, das Lustspiel ist die einzige Möglichkeit, mit dem Stoff auf der Bühne umzugehen. So einen gepackten Nonsense kann man sich nicht ausdenken, jeder Verleger wurde es wegen totaler Unglaubwürdigkeit zerfetzen. Stell dir mal diesen Dialog vor: "Da! Der Verdächtige flüchtet!" "Wie schnell?" "Sehr schnell, der drückt gewaltig auf die Tube." "Über fünfzig?" "Mindestens achtzig." "Dann lass ihn, wir dürfen nur fünfzig." "Hat jemand ne Radarpistole dabei?" "Die ist gerade in Reparatur." "He, kuckt mal hier, ne Rohrbombe!" "Ehrlich? Na also, voller Fahndungserfolg!" "Aber der Verdächtige ist weg." "Na und? Er bleibt doch verdächtig."
Silver - wenn das ganze nicht so traurig wäre, müsste kalmar daraus ein Lustspiel machen. "Hilflos bei Mundlos." Allerdings - ich weiß nicht, wer hier wen verarscht.
Das war natürlich der Bürgermeister.
Das war natürlich der Bürgermeister.
Leute, murrt nicht über die kleinen Lapos, die können doch auch nichts dafür. Klar. StVO gilt für alle, in Th. auch bei Sondersignalen. Und wer die thüringer Innenminister seit Willibald Böck, dem stellv. Dorfschulmeister aus dem Eichsfeld über verschiedene Pfarrersplanstellen und Rennsteiglied-Sängern bis zu den Helden der Jetztzeit betrachtet, wird mir sicher Recht geben. Und wenn Hr. Roewer, seines Zeichens damaliger Chef des LfV von seinem amtierenden IM ( nein nicht IM alter Prägung) auf den Weg in die Kantiene gesagt bekommt....schauen Sie doch mal nach, ob wir etwas über den Brgermeister von Blankenhain haben, errinert mich das an alte Zeiten. Übrigens ging es dabei um den Bau eines Golfplatzes, zwischen Blankehain und Bad Berka, wo der BGM das Geschäft wahrscheinlich selbst oder mit Eigenbeteiligung angedacht hatte.