Verfassungsbeschwerde: "Rauchverbot geht an die Substanz"
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Kommentare zu Verfassungsbeschwerde: "Rauchverbot geht an die Substanz"
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Wenn uns der Himmel auf den Kopf fällt. Alkohol ist natürlich, und wer lacht nicht, wenn Wildtiere angegorene Früchte fressen und beschwipst herumtorkeln. Aber wer hat jemals einen Elefanten gesehen, der gemütlich ein Pfeifchen raucht, oder einen Löwen, der nachdem er seine Löwin beglückt hat ein Zigarettchen braucht?
und überhaupt kneipenvervot
Der sogar eher: Raucher schädigen schon beim ganz normalen Konsum Ihrer Droge andere. Wer sich Heroin spritzt, schädigt nur sich selbst.
Aber lassen wir die Raucher ruhig: Jetzt bekommen sie noch ihre Klatsche vom Bundesverfassungsgericht, und dann ist endlich Ruhe. Raucher sind da, wo sie hingehören: Draußen - in jeder Beziehung!
Über die "Gemütlichkeit" urteilt bitte jeder selbst und nicht der Staat.
Ich auch,jeder sollte für sich entscheiden. ob in seiner bar geraucht werden darf, oder nicht.
Es ist noch gar nicht lange her, da wollten die "Grünen" den Canabis-Konsum legalisieren :-)
Vielleicht gehen jetzt mehr Eltern mit Kindern in Restaurants aber bestimmt nicht in kleine Eckkneipen. Da sollte man genau differenzieren. Und im übrigen sind in Irland durch das Rauchverbot 8200 Menschen arbeitslos geworden und 1000 Pubs haben geschlossen. Das sind Zahlen, die man leider nur in seriösen Blättern findet.
Wann kommt das Alkoholverbot für öffentliche Kneipen und Bars ?
Die Wirtschaftslage verschlechtert sich, weil Raucher anderen nicht mehr überall die Luft verpesten dürfen? Kranke Ansichten!
Das ist kein Grund, dass andere (die Passivraucher) sich schlecht fühlen sollten durch die Qualmerei. Das hatten wir lange genug. Es reicht wirklich! Wir möchten auch endlcih mal gemütlich genießen ohne vollgestunken zu werden.
@Thatcher
Etwa acht Millionen Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren lebten in einem Haushalt mit mindestens einem Raucher. 170.000 Säuglinge würden bereits als Föten im Mutterleib mit Passivrauch kontaminiert.
Als Folge würden jährlich etwa 3.300 Nichtraucher und ehemalige Raucher an den gesundheitlichen Folgen des passiven Rauchens versterben. Dies wären 0,3 % aller jährlichen Todesfälle in Deutschland und überträfe die Summe der Todesfälle durch Asbest und illegale Drogen. Von diesen etwa 3.300 Todesfällen entfallen 2.108 auf Menschen im Alter von über 75 Jahren [9].
LINK
Diese Menschen erleiden gesundheitliche Schäden oder sterben sogar, weil sie siich zufälligerweise in der Nähe von Drogensüchtigen aufhalten.
Warum überlässt man das nicht dem Wirt wenn in seiner Kneipe nicht geraucht werden soll kann er das durchsetzen und der Nichtraucher geht in ein Nichtrauerlokal wenn ihm der Rauch nicht passt warum die Aufregung wenn es einen Markt für Nichtraucherlokale gibt wird er auch bestehen können
ich finde das ganze rauchverbot quatsch,
Genausogut könnte ein Heroin-Dealer Verfassungsbeschwerde einlegen, da er in der freien Berufswahl behindert wird.
@MarcoPolo, wenn dein Namensgeber so ""schlau"" wie du gewesen wäre, so wäre er bis heute nie nach China gekommen !!!
Pro Jahr tausenden von Pasivrauchern das Leben kostet ???? Wenn du Recht hättest, wäre die Raucher schon längst ausgestorben,da ein Raucher mehr als das Tausendfache an Rauch einatmet als ein sogenannter Passivraucher !!!
Bis jetzt ist kein Fall wissenschaftlich nachgewiesen,wo ein Nichtraucher am ""Pasivrauchen"" gestorben ist , sondern man geht mit so genannten Modellrechnungen an das Problem heran,über die selbst viele ernsthafte Wissenschaftler schmunzeln müssen,weil wenn alle diese Modellrechnungen z.B. Feinstaub,Asbest,Rauchen etc. stimmen würden, so wäre die Menschheit bereits vor über 50 Jahren ausgestorben !!!!!
Diesen Gefallen hat sie dir leider nicht gemacht !!!
Die ganze Diskussion wäre nich aufgekommen wenn unsere Regierung das selber in die Hand genommen und ein generelles Rauchverbot ausgerufen hätte. So wurde es zur Ländersache gemacht und jeder kocht sein eigenes Süppchen, da weis man ja nicht mehr, wo man dran ist, darf ich nun oder nicht. In England z.B. hat das jeder akzeptiert. Ich sehe nicht, das dort Weniger in den Pubs gehen, die gehen halt vor die Tür und quarzen dort ihre Glimmstengel.
Ich bin für ein generelles Rauchverbot in öffentlichen Einrichtungen usw. Jetzt ist das Geschrei noch groß, aber ich denke, es wird sich mit der Zeit einspielen wie es mit allen Dingen bisher geschehen ist. Eine Steigerung der Lebensqualität ist es allemal.
Ich vertehe das Geschrei der Raucher eh nicht. In Büros, wo man miteinander auskommen muss beugen sie sich doch auch dem Rauchverbot. Ich habe noch keinen erlebt, der wegen des Rauchverbots seinen Job hingeschmissen hat.
rauchste, stibste -
rauchste nich, stirbste Du auch!
Also ich bin selbst Raucher - ohne ein ebensolches Bein. Ich sehe nur ein Problem: Das sind Stehbierausschänke. In München gibt es genügend davon. Eine lustige - HartzIV. Die Theke - Biergläser, daneben Rothändle oder Lenox (0,99 bei Penny). Dieser Wirt wird wohl schließen müssen. Hätte man in Bayern das ganze im Simmer eingeführt, wäre das Drama halb so groß. Ich halte allerdings ein Rauchverbot in anderen Lokalen etc. für richtig. Auch ich hasse es, zugequalmt essen zu müssen.
Scheißstoff hast Du da - nimm mal was von meinem!
Im Restaurant oder in einem Speiselokal finde ich das ganz in Ordnung. Öffentliche Gebäude, Hotels usw auch. Aber die vielen kleinen Einraum Kneipen, Bistro und ähnliches, in denen nicht groß gegessen wird ist das Gesetz falsch. Hier sollte man einfach differenzieren.
@wochenmarkt
Im Artikel ist von einer kleinen Kneipe die Rede. Ob sich hier Gäste mit Kindern hin verirren, glaube ich nicht. Hier sitzen sicherlich nur Stammgäste, die am Feierabend in Gesellschaft Ihren Schopen trinken.