3.773Hohe Zwangsgelder lassen die illegalen Wettbüros kalt
Eingestellt vonOstviertlerin
am 22.02.12in Unterhaltung via aachener-zeitung.de Aachen. Obwohl die meisten Wettbüros in Aachen keine offizielle Lizenz besitzen, wird weiter gezockt. Hinter verschlossenen Türen hat die Stadtverwaltung die Kommunalpolitik jetzt darüber informiert, dass Aachen inzwischen schon mindestens zehn Wettbüros zähle - davon allein vier in der Elsassstraße im Ostviertel.Auf aachener-zeitung.de weiterlesen
Kommentare zu Hohe Zwangsgelder lassen die illegalen Wettbüros kalt
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von Öcher am 23/02/12 Bravo, genau so ist es !!
Das Ostviertel ist heruntergekommen und wird es wohl auch bleiben, da nichts, aber auch gar nichts unternommen wird, etwas zu ändern. Ein Schandfleck für Aachen.
Und weiter geht die ewige rehtte Hetze. Wenn es den üblichen Verdächtigen hier wirklich um das Thema, Wettbüros, ginge, sollten sie es auch ansprechen. Hier wird aber wieder größtenteils pauschalisierend auf. Ausländer, oder solche die die Kommentatoren dafür halten, gehetzt. Unsere rechten Trolle versuchen ja nicht einmal mehr ihre wahre Intention zu verbergen.
Ihr füttert den Rainer-Troll aber gut hier. Übrigens ist es Schwachsinn, dass Hunderttausende oder gar Millionen diese Einstellung hätten und den Staat ruinieren wollen. Sie glauben den im Interesse großer Konzerne handelnden Märchenonkeln von der Boulevardpresse wohl alles?
Lieber 10 Ausländer als einer wie Du.
Ja Du solltst länger als eine Minute schweigen.
@Scharotzer: Regen sie sich nicht auf und glauben dem @rainer kein Wort.......der will nur spielen!
@ rainer, wer sich so vor der Arbeit drückt auf die eine Gesellschaft schnorrt wie sie, lieber Rainer!, hat kenerlei Unterstützung mehr von der Solidartiätgemeinschaft verdient bzw. zu erwarten. Sie tragen dazu bei mit ihrem Verhalten der Arbeitseweigerung und einstecken von Solidaritätsleistungen die Gesellschaft zu ruinieren. Gehen sie leiber im Ostviertel spielen und verzichten auf die staatlichen Leistungen, dann haben sie Rückgrad. Von Ihnen gibt es mittlerweile Hunterdtausende bzw. Millionen die mit dieser Einstellung unseren Staat runieren wollen. Schämen sie sich @Rainer
Wie wäre es mit einer Schweigeminute...?
Na, bei all den Einstellungen von Bäääh und Rainer macht es doch gleich doppelt Spaß, sich trotz vernünftiger Qualifikation knapp 60 Stunden die Woche den Arsch aufzureißen, um mit dem Geld, was man dadurch verdient, mehr schlecht als recht über die Runden zu kommen. Oder wie Bäääh es passend sagte: "Auf Kosten der Idioten." Viel Spaß Ihnen beiden in jedem Fall! Dieses Sozialsystem wird früher oder später zusammenbrechen, weil es immer mehr Leute wie Sie gibt, die es ausnutzen. Am Ende liegt die Verantwortung, einen Job zu bekommen nicht beim Staat, sondern bei Ihnen selbst. Da lasse ich keine Ausreden zu. Es sei denn, sie sind um die 50, haben seitdem immer gearbeitet, dann aber den Job verloren. Dass man da nur noch schwer was bekommt, weiß ich. Sollte das der Fall sein: Gute Wetten weiterhin. In jedem anderen: Seien Sie froh, dass es genügend "Idioten" gibt, die Ihnen Ihr Leben finanzieren und genießen Sie es, solange das noch so läuft.
@Rainer: Kompliment! Dann sind wir schon zwei, die es sich gut gehen lassen auf Kosten der Idioten ...lol ...! Ich zocke zwar nicht aber hab so meine kleinen Neben- (-Ehrensold-)einkünfte, die mir das Leben angenehm machen. Und was den Politikstil in dieser Stadt betrifft? Hört auf zu sülzen, IHR habt diese Assis gewählt und IHR wehrt Euch nicht dagegen, sondern schreibt Leserbriefe. Jedem den Rat der Stadt, der ihm gebührt ... mit all seinen personellen Schwachköpfen und bürokratie-pervertierten Papiertigern.
Es sind in der Elsassstraße sechs Wettbüros, nicht vier wie im Artikel zu lesen ist.Es ist kein Vorurteil gegen Ausländer sondern eine Tatsache ,dass diese Lokalitäten und sogenannte Cafe´s von Ausländischen Mitbürger sind.Hört endlich mit der Mitleidstour auf, von den armen unterdrückten Ausländer und wie feindlich diese hier behandelt werden.Das ist ein Schmarren.Wäre es so, kämen nicht soviele nach Deutschland.
Und schon lassen die üblichen Verdächtigen ihren Vorurteilen und ihrer Xenophobie freien Lauf. Ach was ist es schön, wenn man mal wieder unter Gleichgesinnten auf den "bösen Ausländer" schimpfen kann...
Ich finde die Elsasstrasse super für Hartz IV Empfänger.Man bekommt allees für ein Appel und ein Ei.Und wenn nicht,dann kann man das in Auftrag geben.Ist doch jeden bekannt,vom Obdachlosen hin,bis zum OB.Aber Kriminell,niemalsssss.
Vor einiger Zeit schrieb Herr Esser einen ähnlichen Artikel.Es wurden die Missstände in der Elsassstraße aufgezeigt.Leider ist nichts daraufhin geschehen.Im Gegenteil die Zahl der Wettbüros ist gestiegen.Weiterhin der öffentliche Drogenhandel. Das Ordnungsamt und die Polizei müßten viel mehr durchgreifen.Leider unternehmen auch die anderen Geschäftsleute nichts.Besonders müßte sich der dort ansässige Ratsherr für die Anwohner dort stark machen.Fehlanzeige,es reicht nicht aus teure Bühnen im Kennedypark aufzustellen wenn sich Anwohner nicht mehr durch die Straßen trauen.Eine Stadtteilkonferenz die sich um diese bekannte Probleme nicht kümmert verdient den Namen nicht.Wie verlogen war der Artikel der Zeitung, Ostflair Aachen,die über die tolle Genussmeile Elsassstraße berichtete.(Bericht von Werner Chempas)Haben hier Ausländische Mitbürger Sonderrechte.In der Innenstadt erhält jeder Geschäftsinhaber eine Ordnungsstrafe beim Aufstellen von Reklameständer
fragt mal die Immobilienbesitzer, die finden Wettbüros toll.
Und wenn man in Aachen nicht mehr weiter weiß, bildet man einen Arbeitskreis..... Schaut rüber nach Brüssel und versteckt sich denn hinter schwachsinnigen Regeln, die sich irgendwelche EUrokraten aus dem Hirn drückten. Sind wir nicht eine herrlich weltoffene und tolerante Stadt??
Nee, Dr. Seltsam, ich meine das ernst. Immerhin gehe ich nicht noch schwarz arbeiten neben meinem Leistungsbezug und fahre mit nem schicken Benz durch die Gegend, wie es einige aus dem besagten Business tatsächlich tun. Ich vermehre meine monatliche Stütze - mal mehr, mal weniger erfolgreich. Mein kleinster monatlicher Gewinn ist auf jeden Fall immer noch höher als das, was ich als 1-Euro-Sklave vom Jobcenter bekäme. Deren angebotene Arbeitsgelegenheiten wehre ich mit meinem Hausarzt stets erfolgreich ab. Ehrlich gesagt kann ich so auch besser mit Wulffs Ehrensold und Gaucks Prekariatsbashing leben, als wenn ich für diese Kaste auch noch Malochen gehen würde. Klar, auf kurz oder lang geht dieses Land vor die Hunde. Aber das kommt so oder so. Nicht zuletzt wegen Griechenland. So lange genieße ich lieber weiter süßen türkischen Tee, wette auf die Scottish Premier League - und frage Sie: Wer verscheißert hier denn vor allem die viel zitierte "Gesellschaft"? Wer versagt denn tagtäglich in seiner dringend nötigen Vorbildfunktion für alle? Wer führt denn in seiner Maßlosigkeit den Solidaritätsgedanken ad absurdum? Ist ein wenig off-topic, da Antwort auf Ihren Beitrag zu meinem Posting. Nicht zuletzt gehören aber eben auch diese Wettbüros zum rasant wachsenden Phänomen eines universalen und gewissenlosen Anspruchsdenkens, gegen das keiner mehr etwas tun kann. Ich finde, wenn man schon nicht die Wellen machen darf, sollte man wenigstens auf ihnen surfen...
@Rainer - Wenn Sie mir den Tag nicht versauen wollen, sagen Sie bitte, dass Ihr Beitrag bitterste Ironie war ... ansonsten wünsche ich Ihnen weiterhin viel Spaß die Steuergelder anderer Leute zu verzocken. Irgendein Hobby muss man ja haben, eh? "Gesellschaft verscheißern" ist da wenigstens eines der Ausgefalleneren.
Das hohe Venn * ist in Aachen angekommen (*Sumpf)